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ID 689 - Kommentar von evamaria evdokimov zum Beitrag Taschenbuch über Königinnen des Tanzes, veröffentlicht durch Ernst Probst - Autor am 13.03.2010, 18:11 Uhr:

afklsehr geehrter herr probst,mit bedauern habe ich gesehen,dass in ihrem buch über tänzerinnen keine biografie meiner tochter [ich bin die zweite frau ihres vaters]eva evdokimova,finden konnte.sicher ist es ein versehen von ihnen,denn ihr name ist in der welt des tanzes nicht wegzudenken. ich bin momentan noch in den usa bei meinem sohn,werde aber ab anfang mai wiwder in münchen zu erreichen sein.da ich 84 jahre bin,ist die email korrespondenz für mich etwas schwiwrig.desshalb gebe ich ihnen meine münchener telefonnummer.diese ist 089-916948

ID 687 - Kommentar von Bernhard Strombach zum Beitrag Guter Makler, schlechter Makler?, veröffentlicht durch Immoverlag am 09.03.2010, 14:56 Uhr:

Leider lässt der Text befürchten, dass auch der Buchinhalt mit ähnlichen Grammatik- und Interpunktionsmängeln behaftet ist.

Schade - eigentlich ein interessantes Thema.


ID 686 - Kommentar von Andreas Reiswwig - Harzland Event GbR zum Beitrag Marc Philip schmeisst nach Nasen-Operation die Rolle des Elvis Presley., veröffentlicht durch Harzland Event GbR am 12.02.2010, 10:17 Uhr:

Marc Philip, bürgerlicher Name Eike Altenkrüger, scheidet auf eigenen Wunsch zum 31.06.2010 als Gesellschafter aus dem Unternehmen, Harzland Event GbR, aus und verzichtet in dem Musical "The Elvis Story", bei dem er bislang Hauptdarsteller war, auf seine Rolle als Elvis Presley.

Es wurden in der bemängelten PR-Nachricht keine anderen Produktionen mit Marc Philip erwähnt.

Der Pressebericht entspricht demnach in vollem Umfang den Tatsachen.

Herrn Marc Philip wünschen wir alles Gute für seine Zukunft.

Harzland Event GbR
Andreas Reiswig

ID 685 - Kommentar von Andreas Reiswig - Harzland Event GbR zum Beitrag Marc Philip bleibt Hauptdarsteller im neuen Elvis Musical..., veröffentlicht durch Sänger, Schauspieler, Produzent, Autor am 12.02.2010, 10:02 Uhr:

Marc Philip, bürgerlicher Name Eike Altenkrüger, scheidet auf eigenen Wunsch zum 31.06.2010 als Gesellschafter aus dem Unternehmen, Harzland Event GbR, aus und verzichtet in dem Musical "The Elvis Story", bei dem er bislang Hauptdarsteller war, auf seine Rolle als Elvis Presley.

Es wurden keine anderen Produktionen in der bemängelten PR-Nachricht mit Marc Philip erwähnt.

Der Pressebericht entspricht demnach in vollem Umfang den Tatsachen.

Herrn Marc Philip wünschen wir alles Gute für seine Zukunft.

Harzland Event GbR
Andreas Reiswig

ID 684 - Kommentar von Andreas Reiswig - Harzland Event GbR zum Beitrag Falsche Presseberichte über Marc Philip im Umlauf! Achtung, falsche Presseberichte über "Elvis Musical" im Umlauf!, veröffentlicht durch Marc Philip am 12.02.2010, 10:00 Uhr:

Marc Philip, bürgerlicher Name Eike Altenkrüger, scheidet auf eigenen Wunsch zum 31.06.2010 als Gesellschafter aus dem Unternehmen, Harzland Event GbR, aus und verzichtet in dem Musical \"The Elvis Story\", bei dem er bislang Hauptdarsteller war, auf seine Rolle als Elvis Presley.

Es wurden keine anderen Produktionen in der bemängelten PR-Nachricht mit Marc Philip erwähnt.

Der Pressebericht entspricht demnach in vollem Umfang den Tatsachen.

Herrn Marc Philip wünschen wir alles Gute für seine Zukunft.

Harzland Event GbR
Andreas Reiswig

ID 683 - Kommentar von cornelia maria schindzielors zum Beitrag www.oliverpocher.de - stets aktuell dank encurioCMS, veröffentlicht durch Public Cologne GmbH am 03.02.2010, 19:01 Uhr:

herzlichen gelückwunsch wunsche ich sandy und oliver zum geburt ihres baby und sehr viel gesundheit und viele schöne und gelückliche jahren ic bin vor 3monaten oma von ein kleine engel geworde lena sophie auch der amen eure baby ist sehr schön liebe grüße corrie scindzielors

ID 679 - Kommentar von Marc-Pawel Halatsch zum Beitrag Polen, Erika Steinbach, das Zentrum für Flucht, Vertreibung und Versöhnung, veröffentlicht durch GT Worldwide am 28.01.2010, 12:00 Uhr:

Eine sehr angenehm ausgeglichene und sensible Pressemitteilung zu diesem schwierigen Thema. Jedoch stört der Kommafehler in der Einleitung ungemein: Der Tod der Freiheit ist nicht die Freiheit (sic!) zu töten. Selbst ein "Kann-Komma" hat hier keinen Platz.

ID 676 - Kommentar von Beate Berneis zum Beitrag Urlaub und Meditation im Osho Manjusha, veröffentlicht durch Meditations Zentrum am 18.01.2010, 19:51 Uhr:

Gute Idee mit dem Urlaub und Meditation, finde ich. Da wäre ich so erst mal gar nicht drauf gekommen. Ich dachte immer meditieren ist etwas sehr strenges und es geht dabei um ein bestimmtes Ziel. Aber das war wohl ein Vorurteil. Eine Bekannte von mir kennt dieses Osho Manjusha Zentrum, drum schreibe ich hier den Kommentar. Sie fand es gut, die 3 Tage und hat sich wohlgefühlt. Werde es also auch mal besuchen, vielleicht erst mal nur für einen Tag und eine Meditation zum kennenlernen.

ID 673 - Kommentar von Amira Yosry zum Beitrag 25 Jahre Tanzschule Gutmann, veröffentlicht durch Tanzschule Gutmann am 12.01.2010, 11:57 Uhr:

Also ich habe jetzt schon mehrere Kurse in der Tanzschule Gutmann besucht und bin total zufrieden. Alle geben sich Mühe und man fühlt sich sehr wohl.

ID 672 - Kommentar von Antonietta Tumminello zum Beitrag Haischutz global:, veröffentlicht durch Rette den Hai e. V. am 05.01.2010, 15:42 Uhr:

Seit Jahrzehnten werden Haie in allen Weltmeeren erbarmungslos verfolgt. Sie werden mit so genannten Langleinen gefangen, kilometerlangen Fangschnüren, die mit Köderhaken bestückt sind. Besonders grausam ist, dass den Tieren bei lebendigem Leibe die Flossen abgeschnitten werden, um daraus in Südostasien Haifischflossensupee herzustellen. Die verstümmelten Tiere werden - noch lebend - wieder über Bord ins Meer geworfen, wo sie jämmerlich verenden. Doch nicht nur für Suppen, sondern auch für allerlei Pillen und Pülverchen gegen Gelenkbeschwerden und sogar Krebs muss der Hai herhalten. Für diesen Humbug müssen jedes Jahr mindestens 100 Millionen Haie qualvoll sterben. Die gandenlose Überfischung der Weltmeere trifft die Haie besonders. Das Resultat: Von den rund 380 existierenden Haiarten sind 80 bereits vom Aussterben bedroht.

ID 670 - Kommentar von Pavle Tomaic zum Beitrag Christliche Stimme für den Tag, veröffentlicht durch Christliche Stimme für den Tag am 20.12.2009, 06:40 Uhr:

Christliche Stimme für den Tag, aus dem Schätzkästlein Martin Luthers finde ich für mich wertvoll. Hätte nie gedacht, dass Martin Luther hier bzw. wieder zu Wort kommt.

ID 669 - Kommentar von Jürgen Weber zum Beitrag Die Bayerische Regierung im tiefen Skandalsumpf der Europäischen Kommission, veröffentlicht durch atmed AG am 18.12.2009, 18:30 Uhr:

Interessanter Fall. Verstehe nicht, warum sich noch nicht die großen Medien Spiegel, Focus und Stern damit befasst haben. Wäre doch eine schöne Enthüllungsstory, wo es gerade derzeit an der Basis der Bazis wegen Landesbank, Hypo Adria und Guttenberg so brodelt.

ID 666 - Kommentar von Hans-Heinrich Reinhardt zum Beitrag Gericht spricht Anleger der Cobold 62-Anleihe erworben hat 100% Schadenersatz zu., veröffentlicht durch Eser Rechtsanwälte am 16.12.2009, 12:12 Uhr:

Das ist ein gerechtes Urteil! - Hoffentlich dürfen auch die DG-Anlagegeschädigten, die von DZ-Bank und Volksbanken ungeeignete Beteiligungen als sichere Altersvorsorge aufgeschwatzt bekamen, noch auf Gerechtigkeit hoffen.

ID 663 - Kommentar von Renate Maier zum Beitrag Saso Avsenik und seine Oberkrainer - Musik im Blut, veröffentlicht durch MySchlager am 13.12.2009, 00:06 Uhr:

Ja wir sind totale Fans von Slavko Avsenik und auch den jungen Oberkrainern, aber das jetzt sein Enkel also ein Avsenik wieder das Ruder in die Hand nehmen kann ist schon eine große Sache.
Gruß Renate Maier

ID 662 - Kommentar von Christoph Klein zum Beitrag Geheime Aktennotiz beweist schlimme Vertuschungen bei Ulla Schmidt und im BMG, veröffentlicht durch atmed AG am 12.12.2009, 12:08 Uhr:

Wir haben zu diesem überraschenden Kommentar der Regierung von Oberbayern mit gestriger Pressemitteilung eine umfangreiche Gegendarstellung publiziert, die entweder auf unserer Homepage www.effecto.info oder in Google unter der Überschrift "Die Bayerische Regierung im tiefen Skandalsumpf der Europäischen Kommission" nachgelesen werden kann.

Piding, den 12.12.2009

Christoph Klein, Vorstand der atmed AG in Piding

ID 660 - Kommentar von Heinrich Schuster zum Beitrag Geheime Aktennotiz beweist schlimme Vertuschungen bei Ulla Schmidt und im BMG, veröffentlicht durch atmed AG am 11.12.2009, 13:36 Uhr:

Herr Christoph Klein sollte endlich das umsetzen, was ihm in vielen ?Beratungsgesprächen? seit ca. 10 Jahren von der Re-gierung von Oberbayern, dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, aber auch im Rahmen von Eilverfahren von den Richtern des Bayerischen Verwaltungsgerichthofs sowie der Kommission in Brüssel schon aufgezeigt wurde: Nämlich die notwendigen Unterlagen vorzulegen und die erforderlichen Prüfungen durchführen zu lassen.

"Medizinprodukte, dazu gehört auch die Inhalierhilfe "effecto", dürfen innerhalb Europas nur dann in den Verkehr gebracht werden, wenn sie mit einer CE-Kennzeichnung versehen sind. Eine solche darf nur dann angebracht werden, wenn die sog. Grundlegenden Anforderungen, eingehalten werden und das für das jeweilige Medizinprodukt erforderliche Konformitätsbewer-tungsverfahren durchgeführt worden ist. Jeder, der ein Medizinprodukt in den Verkehr bringen will, muss im Interesse der Patientensicherheit u. a. darlegen können, dass die mit der Benutzung des Produkts verbundenen Risiken im Hinblick auf ihre jeweilige Zweckbestimmung vertretbar erscheinen. Dazu gehört im Regelfall auch eine klinische Prüfung, also eine Prüfung am Menschen.
Bei den in dem Artikel genannten Dosieraerosolen, die in der Asthmatherapie Verwendung finden, und die auch mit der Inhalierhilfe zur Anwendung kommen sollen, handelt es sich um Arzneimittel, die der Verschreibungspflicht unterliegen und bei deren Anwendung schwere unerwünschte Nebenwirkungen am Herzen bekannt geworden sind. Derzeit werden diese Arzneimittel von den jeweiligen pharmazeutischen Unternehmern mit einem bestimmten, dazugehörigen Mundstück in den Verkehr gebracht. Arzneimittel und Mundstück bilden dabei ein einheitliches, miteinander verbundenes Produkt, das ausschließlich in dieser Kombination zur Anwendung kommen soll. Nur in dieser Kombination sind auch die Arzneimittel zugelassen. Nur in diesem Fall greift zudem die verschuldensunabhängige Gefährdungshaftung der phar-mazeutischen Unternehmer.
Es wird mit mit einem völlig veränderten Einbringungsverhalten des Arzneimittels bei Anwendung mit ihrer Inhalierhilfe geworben. Das für die Zulassung von Arzneimitteln und für die Bewertung von Risiken zuständige Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, bestätigt, dass eine entsprechende Wirkung auch objektiv zu erwarten ist. Ob in der gewünschten und beschriebenen Weise ist aber von der Firma durch die geforderten klinischen Prüfungen nachzuweisen. Auch ist in diesen Prüfungen nachzuweisen, dass die Verwendung nicht etwa das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen beim Patienten weiter erhöht.
mit freundlichen Grüßen
gez.
Heinrich Schuster
Regierung von Oberbayern
Pressesprecher
Leiter Stabstelle P - Presse


ID 659 - Kommentar von Dieter Jung zum Beitrag Lukullische Köstlichkeiten im Standesämtchen in Frankfurt, veröffentlicht durch Zum Standesämtchen am 02.12.2009, 17:02 Uhr:

Von diesen lukullischen Köstlichkeiten waren die Gänsekeulen die wir heute bei Ihnen vorgesetzt bekamen
meilenweit entfernt.Das waren alte aufgewärmte und mit Souce übergossene restlos verkokelte Fragmente.
Reklamationen? Gefehlt,der Chef war angeblich nicht da,der Kellner hatte starke Herzschmerzen und der Schankkellner hat sich zu der Aussage herabgelassen "Ei warum habr der Dann des Zeug gesse"wobei er mit dem Zeug recht hatte.
Wir können diese Lokal auf keinen Fall weiterempfehlen.
Gisela und Dieter JUng

ID 654 - Kommentar von Mag. Walter Stach zum Beitrag Offener Brief der Vorsitzenden des ÖDKH, Raphaela Keller, veröffentlicht durch Berufsgruppe von Kindergarten- und HortpädagogInnen Wiens am 26.11.2009, 15:09 Uhr:

Im Sinne unserer Kinder ist zu fordern: Die beste Ausbildung und die beste Bezahlung für KindergartenpädagogInnen.
Je jünger die Menschen (Kinder), desto größer die Prägungsmöglichkeit, desto verantwortungsvoller der berufliche Umgang mit ihnen - daher: s. o.

Anders ausgedrückt: Fordern Sie die Umkehrung der jetzigen (letztlich in Geld ausgedrückten) gesellschaftlichen Wertschätzung für pädagogische Berufe!

 
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