(fair-NEWS) -
Deutscher Wasseraufbereiter auf Wachstumskurs.Nicht nur am Weltwassertag wird dem Thema Wasserversorgung und Wasseraufbereitung große Aufmerksamkeit geschenkt. Wasser spielt bei der nachhaltigen Entwicklung unserer Wirtschaft eine tragende Rolle. Unternehmen wie die deutsche inge watertechnologies AG, die mit modernster Technologie sauberes Wasser zur Nutzung als Trink- und Prozesswasser unter anderem aus Ab-, Meerwasser oder ver-schmutzen Flüssen gewinnt, sind deshalb auch in der Weltwirt-schaftskrise auf Wachstumskurs.
Greifenberg, 20.03.2009. Genügend sauberes Wasser zur Verfügung zu haben, ist ein glo-bales Thema der Zukunft. Diese Herausforderung betrifft nicht nur Entwicklungs- und Schwellenländer, sondern auch die industrialisierten Ländern der nördlichen Halbkugel. Auch deshalb ist der Markt für Technologie zur Wasseraufbereitung einer der am stärksten wachsenden Märkte weltweit. Laut einer Studie von BCC Research steigen die Umsätze mit Wasser- und Abwassertechniken (ohne Bauleistungen) weltweit von 25,3 Milliarden Dollar 2007 auf fast 81 Milliarden Dollar 2012. Ob diese Zahlen sich halten können, wird die Weltwirtschaftskrise zeigen. Klar aber ist: Unternehmen mit effizienten Wasseraufberei-tungstechnologien werden oben schwimmen, auch wenn der Krisen-Tsunami viele Bran-chen überschwemmt.
"Wasser muss, wie Energie, nachhaltig genutzt werden", fordert Kandeh Yumkella, Gene-raldirektor der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (Unido). Und nachhaltige Nutzung heißt auch: Wasser sparen, Wasser wiederverwerten. Je effi-zienter, desto besser. Und weil viel Platzbedarf auch immer mehr Investitionsbedarf heißt, gilt dazu die Regel: Je kleiner und wirkungsvoller die Wasseraufbereitungstechnologie, desto besser. Traditionelle Wasseraufbereitungsverfahren wie Sandfiltration oder UV-Bestrahlung brauchen Zeit, viel Raum - und sind stark schwankenden Wasserqualitäten nicht gewachsen. Die modernere Methode heißt Ultrafiltration. Das schmutzige Wasser wird dabei durch feine Membranen gepresst. Schwebstoffe, Viren und Bakterien sind zu groß, um die ultrafeinen Poren zu passieren. Es werden keine Chemikalien-Zusätze ge-braucht. Unabhängig vom Verschmutzungsgrad des Zulaufwassers hat das Filtrat eine gleichbleibende, gute Qualität.

Deutsches Unternehmen weltweit Technologieführer
Zu den weltweit führenden Ultrafiltrations-Unternehmen gehört die deutsche inge water-technologies AG aus Greifenberg am Ammersee. Das Unternehmen ist direkt oder über Partner auf der ganzen Welt aktiv und hat zahlreiche Referenzprojekte rund um den Glo-bus mit seiner Technologie ausgerüstet. Das Produktspektrum umfasst leistungsfähige Ult-rafiltrationsmodule und kostengünstige, platzsparende Rack-Konstruktionen als Kernkom-ponenten einer Wasseraufbereitungsanlage. Alle Produkte basieren auf einer selbstentwi-ckelten, patentgeschützten Membran-Technologie. Bruno Steis, Vorstand Geschäftsent-wicklung und Marketing der inge watertechnologies: "Gegenüber herkömmlichen Wasser-aufbereitungsverfahren bietet unsere Technologie viele Vorteile. Die Membranen sind ex-trem belastbar und stabil, die Module sind schnell und leicht einzubauen und brauchen wenig Platz. Eine Wasseraufbereitungsanlage kann dadurch einfach geplant, kostengüns-tig installiert und zuverlässig betrieben werden."
Wasseraufbereitungsanlagen müssen sicher, effizient und nachhaltig kostengünstig sein
Das Geheimnis des Erfolges der inge watertechnologies ist laut Steis schnell gelüftet: Kommunen und Industrieunternehmen müssen ihre Wasserversorgung sichern und dazu in Wasseraufbereitungsanlagen investieren. Die Technologie muss aber absolut zuverläs-sig sein und einen nachhaltig kostengünstigen Betrieb garantieren. Bestenfalls sollen die Anlagen in bestehende Gebäude integriert werden können, damit keine teuren Neubauten nötig werden. Und das sind genau die Vorteile, die der Einsatz der inge-Technologie bietet. Dass der Ultrafiltration die Zukunft gehört, zeigt das ungebrochene Wachstum des Spezia-listen vom Ammersee. Steis: "Gerade erst haben wir eine neue Produktionsanlage in Be-trieb genommen, die unsere Produktionskapazität nahezu verdreifacht. Trotz Weltwirt-schaftskrise schauen wir deshalb optimistisch in die Zukunft. Und sauberes Wasser als Lebensmittel sowie Prozesswasser ist nun mal etwas, das nicht nur am Weltwassertag in aller Munde sein sollte."