1.500 m2 TiSUN Großflächenkollektoren FA erhitzen Warmwasser für den größten Gemeindebau in Budapest
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(fair-NEWS) - Im Zuge der Sanierung des größten ungarischen Gemeindebaus installiert der Solar-Spezialist TiSUN 1.500 m2 Großflächenkollektoren.
Der Wohnblock steht an einer Hauptverkehrsstraße in Budapest. Seit Fertigstellung im Jahr 1970 wecken riesige Werbeplakate am Dach des Gebäudes das Interesse am Gemeindebau, der in Ungarn wegen seinen 43.500 m2 Wohnfläche „Dorfhaus“ heißt.
Die hohen Förderungen für thermische Sanierung in Ungarn ermöglichten die Renovierung aller 886 Wohneinheiten. Der größte Wohnbau Ungarns, mit einer Länge von 315 Metern und 15 Treppenhäusern, wurde isoliert, mit neuen Fenstern ausgestattet. Am Flachdach entstand mit 125 Stück Ungarns größtes Kollektorsystem, vom Spezialisten für Großprojekte TiSUN, montiert. Die 1.500 m2 TiSUN Großflächenkollektoren FA sparen Energiekosten und nutzen die kostenlose, unendlich verfügbare Sonnenenergie effizient für die Warmwassererzeugung.
Die Kollektoren richten sich nach Süden und arbeiten so am effizientesten. „Ich freue mich sehr, dass diese Großanlage in Budapest steht. TiSUN zeigt dadurch auch in Ungarn, dass wir mit unseren bis zu 18m2 seriell gefertigten Großflächenkollektoren in einem Stück die Spezialisten für Großprojekte sind und schon viel Erfahrung in der Abwicklung von Großprojekten haben“, erklärt Balázs Szendrö, TiSUN Vertriebsmanager für Ungarn.
Den 3.000 Bewohner gefällt die umweltschonende und nachhaltige Investition in eine Solaranlage, die das TiSUN Montageteam auf das Flachdach mittels Aufständerung mit 40° Neigungswinkel hob.
Der Medienrummel, den die spezialisierte Installateursfirma Ökoplanet Kft. seit Mitte Juli inszeniert, ist für die Bewohner des „Dorfhauses“ ungewohnt. Eine groß angelegte Pressekonferenz mit einem Filmteam sorgte für Gesprächsstoff. Die Wohnanlage ist auch in Zukunft von medialem Interesse.
Die Förderung betrug 4,45 Millionen Euro für die thermische Sanierung, von der Stadt Budapest und dem EU-Projekt „Panel Plusz“ bereitgestellt. 27 % der Investitionskosten trugen die Wohnungseigentümer.