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2009 wächst der Umsatz am Gastronomiemarkt in Russland mit erhöhtem Tempo zu: davon zeugt sowohl die Statistik, als auch die Eröffnung immer mehr neuer Restaurants und Cafés„Solche Werte des Branchenumsatzes sind eine Art von „Leuchttürmchen“, die die potenziellen Investoren heranziehen“, sagt der Leiter vom Bereich Gastronomieberatung der Firma, Asessor Andrej Petrakov. „Am dynamischsten entwickeln sich jetzt die demokratischen Restaurants im mittleren Preissegment, zum Beispiel, Pizzerien aber auch Fast-Food-Restaurants“. Viele Experten haben dieselbe Meinung. Aber im Bezug auf die Fast-Food-Restaurants hat sich Petrakov vorbehalten, dass für die Organisation dieser Betriebe belebte Plätzen braucht, um ein gutes Umsatzvolumen zu gewährleisten. Dort sind aber die Mietpreise in der Regel höher.
Gewinnbringender scheint es zu sein, die Gastronomiebetriebe in Verkaufszentren unterzubringen - solche Lagen werden zur Garantie eines bestimmten Einnahmenniveaus und stellt den Profit sicher. Übrigens ist die Vergrößerung des Umsatzes mit Schwierigkeiten für die Marktteilnehmer verbunden. „Die Zahl der Konsumenten der Dienstleistungen in der Nahrungsindustrie steigt, und nicht nur in Moskau, sondern auch in den anderen Städten Russlands“, hat die Expertin im Gastronomiebereich der Firma BBPG, Maria Timirbaeva, erläutert. Das schnelle Wachstum des Marktes hat aber ein akutes Defizit an Personal verursacht. Im letzten Jahr ist der Lohnfonds der meisten Gastronomieunternehmen im Durchschnitt um 30-35 % gestiegen. Stark sind auch die Mietpreise gewachsen: die Immobilienmanager der Branche sind gezwungen, für die guten Verkaufsstellen nicht nur untereinander zu konkurrieren, sondern auch mit Firmen aus anderen Branchen, zum Beispiel, Apothekenketten. Außerdem sind für Ernährungsgüter die Preise um 10-20 % gestiegen. Die Gastronomiebranche nutzt wegen hohen Anforderungen an Qualität der Rohstoffe vorwiegend Importgüter. Dessen Preise haben sich wegen des Euro-Anstiegs erhöht.
Die Experten stimmen überein, dass das Hauptwachstum auf die Unternehmen fällt, welche die mittlere Preisnische belegen. „Außerdem findet der Wettbewerb mit neuen Marktteilnehmern gerade dort, wo die Durchschnittsrechnung 7-20 Dollar beträgt. Zugleich nimmt der Ertrag der teuren Restaurants ab“, so Frau Timirbaeva
Allerdings konnte, nach den vorhandenen Angaben, eine Reihe von Restaurants 2009 den Aufwand vermindern. Vor allem, weil Vereinbarungen über die Herabsetzung der Mietpreise getroffen wurden. Es gibt auch die Möglichkeit, die Ausgaben für das Personal zu vermindern, weil die Situation auf dem Arbeitsmarkt sich verschlechtert hat und die Arbeitnehmer ihre Stellen höher schätzen.
Die Studie zu russischen Gastronomiemarkt is sofort erhältlich:
www.nbs-research.com/de/marktforschung/gastronomie-russland.html