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Offene und geschlossene Immobilienfonds

Pressemitteilung von

(fair-NEWS) Die direkte Immobilieninvestition scheitert oft an den hohen Kaufpreisen. Doch es gibt Alternativen um in Immobilien zu investieren. Neben REITs und Immobilien-AGs kann in Immobilienfonds investiert werden. Dabei wird zwischen offenen und geschlossenen Immobilienfonds unterschieden.

Bei offenen Immobilienfonds investiert eine Fondsgesellschaft meist in gewerbliche Immobilien wie Einzelhandelsimmobilien, Büros oder Logistikzentren. Natürlich auch in Wohnungen – wenn auch seltener. Dabei fallen Kosten an: Ausgabeaufschlag, jährliche Verwaltungsvergütung, Vergütungen für die Geschäftstätigkeiten, manchmal auch eine Erfolgsvergütung. Unterschieden wird zwischen Publikums- und Spezialfonds. Ein Publikumsfonds richtet sich in erster Linie an Privatanleger, wobei sich die Anleger unbeschränkt beteiligen können (Auch mit Kleinstbeträgen. Mehr als 10-15% seines Vermögens sollte man aber nicht investieren.). Spezialfonds sind ausschließlich an institutionelle Anleger gerichtet. Wurde der Fonds nach dem 22. Juli 2013 gekauft, müssen die Anteile min. zwei Jahre gehalten werden und ein Jahr vorher bei der Fondesgesellschaft gekündigt werden. Anteile können aber auch an der Börse verkauft werden (besonders an der Börse Hamburg).

Geschlossene Immobilienfonds haben ein begrenztes Investitionsvolumen und damit auch nur eine begrenzte Anlegeranzahl. Wurde das angestrebte Investitionsvolumen für ein spezielles Investitionsobjekt erreicht (z.B. ein Bürogebäude, Einkaufszentrum, Hotel, Seniorenheim, Studentenwohnheim, …), wird der Fonds bis zum Laufzeitende (Haltedauer etwa 10-20 Jahre) geschlossen. Das heißt es werden keine neuen Anleger mehr aufgenommen. Dem Anleger werden jährliche Ausschüttungen (Mieten) und eine Schlussausschüttung (Verkauf des Objekts) in Aussicht gestellt. Mindestanlagesummen liegen bei etwa 10.000€ bis 250.000€. Diese Investitionsart ist relativ risikoreich. Der Kapitalanleger wird Mitinhaber, also Unternehmer, mit entsprechenden Risiken (Totalverlust), aber auch allen Chancen. Leider werden aber überwiegend Verluste eingefahren. Wie eine Finanztest-Untersuchung aus der Ausgabe Oktober 2015 ergab, machen 57% der Immobilienfonds Verlust (teilweise oder sogar vollständig). Dabei wurden Fonds seit dem Jahr 1972 untersucht.

Mehr Informationen sind auf www.immobilien-einblick.de/indirekte_investition_in_immobilien zu finden.

www.immobilien-einblick.de
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59872 Meschede
Deutschland
Telefon: 02903 888624
Ansprechpartner: Katharina Lang

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Pressekontakt:
Katharina Lang
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Diese Pressemitteilung wurde über fair-NEWS veröffentlicht.
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