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Mit dem richtigen Dörrgerät in den Herbst starten und Früchte trocknen

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(fair-NEWS) (Berlin 16.09.2016) Die kommende Ernte verspricht zahlreiche Früchte. Sie alle aufzubrauchen, ist gar nicht immer so leicht. Das Dörren verspricht Abhilfe: Apfel, Pflaumen sowie viele weitere Früchte lassen sich mühelos im Dörrgerät trocknen. Wer ein Gerät zum Trocknen von Lebensmitteln anschaffen möchte, setzt am besten auf Markenqualität, wie z.B. von Excalibur oder Sedona. Bei den hochwertigen Dörrgeräten lässt sich die Temperatur präzise einstellen, was für die Zubereitung von Rohkost wichtig ist.

Langsam aber sicher nähert sich der Sommer seinem Ende. Doch nicht alle Menschen stören sich daran. Für Besitzer von Obstgärten und Streuobstwiesen ist dies die mitunter schönste Zeit des Jahres. Mit ihr beginnt nämlich die Ernte zahlreicher Obstsorten. Sowohl in heimischen Obstgärten als auch auf den Streuobstwiesen werden vor allem Äpfel, Birnen und Pflaumen geerntet.

In diesem Jahr wird eine gute Ernte erwartet, weil der Sommer schön sonnig und trotzdem nicht zu trocken war. Zahlreiche Gartenbesitzer rechnen damit, Äpfel und Birnen in großen Mengen zu ernten. Bei den Pflaumen ist die Situation ähnlich gut, auch bei ihnen wird eine gute Ernte erwartet.

In Jahren mit einer guten Ernte will es gerade im heimischen Umfeld nicht immer gelingen, die Früchte zeitnah zu verzehren. Bei entsprechender Lagerung können insbesondere Äpfel einige Monate lang haltbar sein. Doch selbst das genügt nicht immer, weshalb einige Menschen entscheiden, einen Teil ihrer Früchte zu dörren.

Das Dörren ist eine der ältesten Methoden, um Lebensmittel haltbar zu machen. Das eigentliche Konzept ist simpel, die Lebensmittel werden getrocknet. Früchte werden unter Zufuhr erwärmter Luft gedörrt, damit ein rascher Abtransport der enthaltenen Feuchtigkeit erfolgt. Aus Äpfel lassen sich so Apfelringe herstellen, Pflaumen werden wiederum zu Dörrpflaumen getrocknet.

Doch nicht nur Besitzer von Obstgärten schaffen sich Dörrgeräte an. Zunehmend mehr Menschen entscheiden sich für eine bewusste und ausgewogene Ernährung. Gerade innerhalb der Rohkost Szene ist es nicht ungewöhnlich, bestimmte Speisen zu dörren. Dies ist einige wenigen Möglichkeiten, um Lebensmittel zu verarbeiten und dabei sicherzustellen, dass sie nicht höher als ca. 42 bis 45 Grad Celsius erwärmt werden. Solange diese Temperaturgrenze nicht überschritten wird, bleiben trotz Wärmezufuhr alle Nährstoffe enthalten.

Inzwischen ist die Auswahl an Dörrgeräten sehr groß. Das Spektrum reicht von professionellen Dörrschränken bis hin zu kompakten Geräten für den Single-Haushalt. Bei einer solch großen Auswahl die richtige Entscheidung zu treffen, ist nicht leicht. Unterstützung finden Interessenten unter https://www.gruenesmoothies.org/doerrgeraet/, wo sie im Detail nachlesen können, welche verschiedenen Geräte es überhaupt gibt und wie die Lebensmittel trocknen.

Eines der entscheiden Kriterien beim Kauf eines Dörrgeräts ist die richtige Dimensionierung. Viele Menschen tendieren dazu, sich ein kleines Gerät anzuschaffen. Doch gerade für das Dörren von Früchten (z.B. Apfelringe oder Dörrpflaumen) sollte ausreichend Dörrfläche zur Verfügung stehen. Außerdem wissen Geräte mit einem großen Volumen in Relation gesehen mit einer besseren Energieeffizienz zu überzeugen.

Ebenso empfiehlt es sich, beim Kauf ein paar Euro mehr zu investieren und ein Markengerät zu erwerben, wie es z.B. von Excalibur oder Sedona angeboten wird. Ebenso genießt das CI IR D5 Infrarot-Dörrgerät einen guten Ruf. Entsprechende Dörrgeräte punkten u.a. mit einer präzisen Einstellung der Temperatur. Gerade wenn Rohkost zubereitet werden soll, ist es wichtig, das der eingestellte Temperaturbereich beim Trocknen nicht überschritten wird.

Außerdem ist festzustellen, dass sich mehr und mehr Käufer für Dörrgeräte mit Einschüben aus Edelstahl entscheiden. Früher wurden die Einschübe überwiegend aus Kunststoff gefertigt. Doch einige Menschen möchten nicht, dass ihre Rohkost damit in Berührung kommt. Selbst wenn die Kunststoffe bpa-frei sind, ziehen sie Einschübe aus Edelstahl vor. Die Hersteller der Dörrgeräte haben längst reagiert, die Auswahl an Geräten mit entsprechenden Einschüben ist größer geworden. Außerdem gibt es sogar einige Dörrgeräte, bei denen der Käufer wählen kann, ob die Einschübe aus Kunststoff oder Edelstahl gefertigt sein sollen.

Ansahl Consulting GmbH
Düsseldorfer Str. 17/18
10707 Berlin
Deutschland
Ansprechpartner: Stefan Ansahl

Homepage:
https://www.gruenesmoothies.org

Pressekontakt:
Ansahl Consulting GmbH
Düsseldorfer Str. 17/18
10707 Berlin
Ansprechpartner für Pressefragen: Stefan Ansahl

Diese Pressemitteilung wurde über fair-NEWS veröffentlicht.
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