Kein Like Button?
Bitte eine aktuelle Browserversion verwenden!

Absturz der Germanwings- eine Gegendarstellung

Pressemitteilung von

(fair-NEWS) Es ist nun über 1 Jahr her, dass die Germanwings-Maschine über den französischen Alpen abstürzte und alle Insassen ihr Leben verloren.
Die deutschen Medien berichteten schon 48 Stunden nach dem Unglück stets nur in eine Richtung, nämlich über den Copiloten als "Sündenbock" für alles.

Doch dies ist eine zu schnelle Vorverurteilung, zumal es in diesem Fall sehr viele Ungereimtheiten gibt.

Zunächst einmal berichteten verschiedene Zeitungen und Fernsehsender wie zum Beispiel n-tv, Bild, CNN über einen vom Flugzeug abgesetzten Notruf.
Daraufhin wurden technische Probleme wie vereiste Sonden, welche bei diesem Airbus-Typ ein häufigeres Problem darstellen, gemeldet.   (Quelle: www.spiegel.de/panorama/lufthansa-airbus-computerpanne-schickte-maschine-in-den-sturzflug-a-1024652.html
Daraufhin wurde die Meldung bekannt, dass das Flugzeug mit einem Uninterruptable autopilot ausgestattet war.
Mehrere Piloten sowie Flugexperten bestätigten, dass sie die Suizidgeschichte, wie sie dargestellt wird, nicht glauben.

Desweiteren darf man die Tatsache, dass mehrere Kampfjets (Mirage) in der Nähe der Germanwings-Maschine gesehen wurden. Vom Bundesinnenministerium liegen Bilder vor, auf denen man deutlich sieht, dass zwischen den Trümmern des Germanwings-Flugzeuges auch Trümmer der wohl ebenfalls abgestürzten Mirage liegen. Die Anwesenheit dieser Kampfflieger wurde auch von Augenzeugen bestätigt. Desweiteren kann man bei genauerer Betrachtung  dieser Bilder sehen, dass es teilweise Schrabnelleinschüsse vorliegen.
Leider werden solche Tatsachen der Öffentlichkeit vorenthalten, ja sogar verschwiegen!
Unwahrscheinlich ist auch die Tatsache, ein "leises, ruhiges atmen" auf dem Voice Rekorder hören zu können, wenn im Cockpit ein lautes Alarmsignal ertönt.

Gibt es weitere Beweise für seine Unschuld?" - JA! Der Transponder, der die Daten während des Flugs sendet und diese minütlich beim Live-Radar aktualisiert werden (Manipulationen ausgeschloßen) hat eine Bremsung und ein Abfangen der Maschine kurz vor dem Aufprall aufgezeichnet . Die 2. Box will aufeinmal einen beschleunigten Sturzflug registriert haben....Der Augenzeuge aus Prads-Haute-Bleone, der das Flugzeug vor dem Aufprall über sein Dorf beobachten konnte, vermittelte dass das Flugzeug zu tief flog und dass er den Eindruck hatte, es wollte wieder an Höhe gewinnen. Seine Beobachtung übereinstimmt mit den Daten die der Transponder an Live-radar gesendet hat...

Ein weiterer, kurzer Bericht, bestätigt erneut die technischen Verfehlungen des Flugzeuges Mitarbeiter von Germanwings, welche selbstverständlich anonym bleiben wollen haben bekannt gegeben, dass einige Crewmitglieder sich weigerten in den Unglücksflieger einzusteigen. Auch die Piloten weigerten sich ursprünglich, dass Flugzeug in Betrieb zu nehmen. Es ist bekannt, dass der Airbus A 320 den ganzen Montag, wegen technischer Probleme untersucht wurde und nicht, wie geplant schon wieder im Einsatz war. Das Problem wurde laut Lufthansa behoben und es war „nur“ die Vorrichtung, welche für das vordere „Landungs“-Rad zuständig war. Laut Lufthansa und Germanwings hatten die Crew-Mitglieder von Germanwings, welche den Airbus „verweigerten“ persönliche Gründe und es diese standen nicht in Verbindung mit technischen Problemen des Flugzeugs. Zumindest war dies das offizielle Statement. Die betroffenen Mitarbeiter sind aber seit dem Absturz dazu „überredet“ worden, keine Informationen an die Öffentlichkeit weiter zu geben.
(http://de.sott.net/article/16773-Germanwings-Airbus-bereits-vor-dem-Aufschlag-explodiert-Zeugen-berichten-uber-Explosion-und-Rauch-vor-dem-Aufprall-Trummerteile-weit-verstreut.

Derzeit melden diverse Medien, er habe seine Ausbildung nur mit Mühe bestanden. Verschwiegen wird jedoch, dass er nach seiner Ausbildung von anderen Piloten gelobt  und einmalig sogar ausgezeichnet wurde. Hier entsteht der Eindruck, dass systematisch gegen A. L. berichtet wird!
Im Abschlussbericht der BEA ist zu lesen, dass das "Summen des Türöffners zum Cockpit" für eine Sekunde zu hören war. Herr Lubitz muss also zunächst einmal die Türe geöffnet haben. Hier lassen sich technische Probleme bzw eine Dekompression vermuten.

Ein weiterer Aspekt, den man nicht außer Betracht lassen kann und darf, ist die persönliche Seite des offenbar zu Unrecht verurteilten Copiloten. Man kann sich nicht darauf stützen, dass er im Jahre 2009 einst depressiv gewesen ist.
Zu dem Zeitpunkt des Unglückes war er weitestgehend psychisch gesund. Auch das Klinikum Düsseldorf bestätigte, dass Herr Lubitz sich dort nicht wegen psychischen Problemen vorgestellt hat.
(www.spiegel.de/panorama/germanwings-absturz-das-heimliche-leid-des-co-piloten-a-1025985.html)
In seinem Glückstagebuch vermerkte er zuletzt, es gehe ihm "im großen und ganzen gut".
Die ihm zugeteilte "Außenseiterrolle" und das Mobbing gegen ihn kann ebenfalls widerlegt werden. Er wurde von Menschen, die ihn kannten, als höflich und nett beschrieben. Desweiteren war er in der Lage, eine langjährige, intakte Beziehung zu führen.

Viel Gutes hat er seinen Mitmenschen zu Lebzeiten getan, war im freiwilligen Rettungsdienst tätig und half im Garten, soll das das Profil eines Mannes sein, den man als Mörder hinstellt?
Abschließend kann man sagen, dass Herr Lubitz, der leider viel zu früh von uns gegangen ist, zu Unrecht als Mörder verdammt wird.
 

keine
Heidelberger
68723 Of.
Deutschland
Ansprechpartner: Nadja Müller

Diese Pressemitteilung wurde über fair-NEWS veröffentlicht.
Permanenter Link zur Pressemitteilung «Absturz der Germanwings- eine Gegendarstellung»:

Das könnte Sie auch interessieren: