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Invisalign für Teenager

Pressemitteilung von

Dr. Patrick Dipsche
Dr. Patrick Dipsche

Perfekt auf die Bedürfnisse Jugendlicher abgestimmt

(fair-NEWS) München, 22.11.2016. Die Zahnspange ab 15 Jahren ist OUT – Invisalign bei Teenagern IN. Die unsichtbare Kunststoffschiene Invisalign revolutionierte einst die Kieferorthopädie und leitete eine neue Behandlungsära ein: „Nahezu unsichtbar“ wurde Trend. Was seinen Beginn in der ästhetisch anspruchsvollen Erwachsenen-Kieferorthopädie nahm, beansprucht nun die neue Generation für sich. Zu Recht, denn eines der entscheidenden Argumente, das anfangs gegen die Aligner für Jugendliche sprach, verlor mit der Serie „Invisalign Teen“ an Überzeugung.

Der Traum eines jeden Patienten - die nahezu unsichtbare Zahnspange - jetzt wollen ihn die Teenager auch. Invisalign Teen hat alles, was Teenager wünschen: Die hochelastischen, extrem dünnen und transparenten Kunststoffschienen sind beim Sprechen und Lachen unsichtbar. Man muss schon sehr genau hinsehen, um sie überhaupt zu sehen. Die Aligner sind komfortabel! Weder piekst es, noch drückt es. Zum Essen und zur Zahnpflege nimmt man sie einfach heraus. Beim Spielen von Trompete oder Saxophon ebenso und selbst beim ersten Date, kann man notfalls auf die Schienen auch mal kurzzeitig verzichten. Die Kontrolltermine beim Kieferorthopäden sind mit den Kunststoffschienen seltener und kürzer als mit der festen Zahnspange – mehr Zeit bleibt, für anderes. Ganz im Sinne einer digital denkenden Generation werden die Schienen-Serien, in 3D geplant und nach dem Erstellen eines virtuellen Behandlungsablaufs, individuell gefertigt: In Serien, für jeweils ein bis zwei Wochen, die die Zahnfehlstellung passgenau korrigiert, solange bis die gewünschte Zahnstellung erreicht ist. Vom digitalen Abdruck, bis zur 3D-Darstellung und drahtlos - Jugendliche wünschen „Silicon Valley“ an den Zähnen.

Im Gegensatz zu der herkömmlichen Invisalign Serie berücksichtigt Invisalign Teen darüber hinaus zwei zusätzliche Faktoren, die es den Jugendlichen zukünftig einfacher machen, auch Erwachsene von ihrem Wunsch zu überzeugen. Da die Schienen ca. 22 Stunden täglich getragen werden müssen, um an Wirksamkeit nicht zu verlieren, war gerade dieses der kritische Punkt, an dem es häufig an Überzeugung von Eltern und Kieferorthopäden für die Aligner fehlte. Das Zeitgefühl Jugendlicher entspricht nicht immer dem des Erwachsenen. Nachweisbarkeit über die Tragemotivation war nicht möglich – bislang. Align Technology, der Hersteller des Systems, setzte mit Invisalign Teen die Kritik überzeugend um: Kleine Farbindikatoren an den Schienen lassen die Tragedauer nun sehr gut einschätzen. Auch auf das etwas andere Empfinden für Ordnung, das so manch Jugendlicher erfolgreich lebt und das nahezu unsichtbare Wichtigkeiten leichter verschwinden lässt, wurde in der Herstellung Rücksicht genommen: Falls Aligner verloren gehen sollten, so werden sechs kostenlose Ersatz-Aligner erstellt.

Invisalign Teen realisierte den Anspruch Jugendlicher an die moderne Zahnstellungskorrektur. Auf Invisalign spezialisierte Kieferorthopäden wie Dr. Patrick Dipsche in München (www.kfo-dipsche.de) bestätigen die steigende Nachfrage junger Menschen nach Invisalign. Einschränkungen für dieses Verfahren gibt es seines Erachtens selten: „Mit Invisalign Teen können wir sehr viele Zahnfehlstellungen korrigieren. Ein festes Bracketsystem brauchen wir nur bei sehr schweren Fehlstellungen. Doch selbst dann ist es möglich, nach einer ersten Übergangsphase, auf unsichtbare Aligner umzustellen.“

Die digitale High-Tech-Antwort auf die klassische Zahnspange wird damit in der Kieferorthopädie Jugendlicher ihren festen Platz finden. Einziger Haken ist bislang die Kostenübernahme. Während Private Krankenkassen in der Regel die Kosten übernehmen, ist Invisalign Teen leider nicht im Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen enthalten. Da jedoch die Gesetzlichen Krankenkassen eine kieferorthopädische Behandlung bei Kindern generell erst ab Schweregrad drei übernehmen, müssen viele Eltern die Kosten für die Spange ihrer Teens eh selbst begleichen – ob für ein Bracketsystem oder für Aligner.

Sollte der Teenager sich nichts sehnlicher wünschen als die ästhetische Korrektur mit Invisalign, der Teen zuverlässig zeigen, dass das Tragen der Spange ihm wichtig ist und aus kieferorthopädischer Sicht mit Invisalign die Zahnfehlstellung erfolgreich korrigiert werden können, dann sollten Eltern zumindest den Wunsch ihrer Teenager nach Invisalign überdenken. Denn auch wenn wir Erwachsenen uns eventuell an so manche Digitalisierung in unserem Alltag erst gewöhnen müssen – für die neue Generation Jugendlicher ist sie längst Norm.

Für weiterführende Presseinformationen wenden Sie sich bitte an Frau Tanja Käppler, kaeppler@tretpfad-marketing.de.


Bildinformation: Dr. Patrick Dipsche


Kieferorthopädie Praxis Dr. Dipsche & Kollegen
Notburgastr. 5
80639 München
Deutschland
Ansprechpartner: Dr. Patrick Dipsche

Homepage:
www.kfo-dipsche.de

Unternehmensprofil:
Kieferorthopädie Praxis Dr. Dipsche & Kollegen
Die Praxis, in der das gesunde, glückliche & ästhetische Lachen an erster Stelle steht!

In der Münchner Kieferorthopädie-Praxis Dr. Patrick Dipsche & Kollegen (www.kfo-dipsche.de) stehen die individuelle, ausführliche Beratung und die von drei Spezialisten abgestimmte Behandlungsplanung für den Therapie-Erfolg. Mit der Liebe zur Präzision, modernen Behandlungsmethoden und unter Berücksichtigung der ganzheitlichen Betrachtung des Körpers, werden Zahnfehlstellungen und Funktionsstörungen des Kauorganes optimal versorgt. Angeboten werden klassische sichtbare Zahnspangen wie auch modernste unsichtbare Therapiemöglichkeiten (Lingualbehandlung & Aligner). Bei medizinischer Indikation erfolgen des Weiteren die Behandlung von Kiefergelenksbeschwerden (CMD) sowie die Vor- und Nachbehandlung von chirurgischen Korrekturen im Kiefer-Gesichtsbereich.

Diese Pressemitteilung wurde über fair-NEWS veröffentlicht.
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