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Fulminantes „Klang+Dinner“-Konzert mit „Westfalen Winds“ und „BloW“

Pressemitteilung von

Das sinfonische Blasorchester \
Das sinfonische Blasorchester \

Das sinfonische Projektblasorchester „Westfalen Winds“ und „BloW“, das Symphonische Blasorchester Witten, gastieren am nächsten Sonntag, 27.11.2016, um 18:30 Uhr zu einem äußerst unterhaltendem Konzert voller kultureller Diversität in der Rohrmeisterei Schwerte.

(fair-NEWS) Das gemeinschaftliche Konzert wird am Sonntagabend mit zwei Originalkompositionen für sinfonisches Blasorchester von den Musikern aus Witten eingeleitet, welche die erste Konzerthälfte gestalten werden. „Flashing Winds“ von Jan van der Roost bildet den fulminanten Beginn eines Konzertes, dessen Programm im Zeichen tänzerischer Rhythmik und kultureller Diversität steht und mit einem persönlichen Grußwort der stellvertretenden Bürgermeisterin der Stadt Schwerte, Frau Meise, bedacht wird.

Die neuste Auftragskomposition „LIGNUM“ des westfälischen Komponisten Thiemo Kraas wird im Anschluss mit Spannung erwartet. Dvořáks berühmter „Slawischer Tanz No.8“ und die weltbekannte Arie „Nessun Dorma“ aus Giaccomo Puccinis „Turandot“ folgen als reizvoller kultureller Kontrast.

Julius Fučíks „Florentiner Marsch“ bildet hierbei das verbindende Element zwischen dem slawischen und italienischem Raum. Der feurige „Libertango“ von Astor Piazzolla bildet als anspruchsvolle Kunstmusik mit progressiver Harmonik das Ende des ersten Konzertteils und die Überleitung in den feurig leidenschaftlichen zweiten Teil, der vom renommierten sinfonischen Blasorchester „Westfalen Winds“ gestaltet wird.

Nach der Pause werden die Zuhörer durch die „Armenischen Tänze“, einer Originalkomposition für sinfonisches Blasorchester des amerikanischen Komponisten Alfred Reed, mit ihren malerische Melodiebögen, lebendige Rhythmen und humoröse Ausgelassenheit auf eine Reise ins armenische Hochland mitgerissen.

Oliver Waespis „Il Cantico“ steht im Kontrast dazu, das als Wahlstück für die nächstjährige Teilnahme an der Weltmeisterschaft der Bläsermusik von „Westfalen Winds“ gewählt wurde. Mit seinen melodischen Elegien, fulminanten Blechchorälen und strahlenden Fanfaren interpretiert das Werk den Sonnengesang von Franz von Assisi.

„Danzon No.2“ von Arturo Márquez erfuhr vor allem in näheren Vergangenheit durch Persönlichkeiten wie Gustavo Dudamel auch außerhalb Lateinamerikas große Aufmerksamkeit. Zu recht! Der traditionelle kubanisch-mexikanische Tanz wird von Márquez auf die Bühne der großen Orchestermusik gehoben unter Hinzunahme des riesigen klanglichen Spektrums eines sinfonischen Blasorchesters zu anspruchsvollster Kunstmusik transformiert.

Eintrittskarten für das Konzert gibt es für 15 € (erm. 8 € / Kinder bis 12 J. frei) über www.rohrmeisterei-schwerte.de/ticket-buchung.html (Stichwort „Westfalen Winds“) und an der Abendkasse.

Darüber hinaus kann online optional ein kulinarisches Dreigang-Dinnermenü für zzgl. 29€/Person reserviert werden, das vor oder nach dem Konzert genossen werden kann.
Weitere Informationen auf www.facebook.com/westfalenwinds und www.facebook.com/blow-witten


Bildinformation: Das sinfonische Blasorchester


Westfalen Winds e.V.
Schwarzer Weg 45
13505 Berlin
Deutschland
Ansprechpartner: Judith Wilke

Homepage:
www.westfalen-winds.de

Pressekontakt:
Westfalen Winds e.V.
Pressereferentin | Press Officer
judith.wilke[at]westfalen-winds.de
www.westfalen-winds.de
www.facebook.com/westfalenwinds

Unternehmensprofil:
Westfalen Winds ist ein überregionales sinfonisches Projektblasorchester der Höchststufe, das sich vor allem aus ca. 70 ambitionierten Amateuren, aufstrebenden Musikstudenten und professionellen Musikern der nordrhein-westfälischen Orchesterlandschaft zusammensetzt und die Gelegenheit bietet, auf Höchstniveau zu musizieren.
Die Musiker strömen aber mittlerweile aus ganz Deutschland von namhaften Sinfonieorchestern und bedeutenden sinfonischen Blasorchestern zusammen, um das einzigartige Orchesterkonzept „Westfalen Winds“ mit Leben zu füllen und den unverwechselbaren Klang zu formen.

Seinen künstlerischen Anspruch sieht dieser bemerkenswerte Klangkörper in der Entwicklung und Förderung der sinfonischen Blasmusik, insbesondere durch Interpretationen von Originalkompositionen, Initiierungen neuer Kompositionen oder durch Gastspiele internationaler Solisten und Dirigenten. So fanden bereits erfolgreiche Uraufführungen von Thiemo Kraas, Manfred Honetschläger und Prof. Frank Zabel statt und es konnten u. a. Stefan Dohr (Solohornist Berliner Philharmoniker), Falk Maertens (Solotrompeter Deutsches Symphonie-Orchester Berlin), Christian Lindberg (Posaunensolist, Komponist und Chefdirigent des Nordischen Kammerorchesters und des Swedish Wind Ensemble) und das Posaunenquartett der Berliner Philharmoniker (Prof. Olaf Ott, Prof. Christhard Gössling, Thomas Leyendecker und Jesper Busk Sørensen) als Gastsolisten begrüßt werden.

Diese Pressemitteilung wurde über fair-NEWS veröffentlicht.
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