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Frankreichs Elektronikindustrie auf der electronica? Aber sicher - Bien sûr!

Pressemitteilung von

Viele Fachbesucher, zufriedene Unternehmen: die Bilanz der diesjährigen electronica fiel positiv aus. Das gilt auch für die Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftsstand (Bildquelle: Messe München).
Viele Fachbesucher, zufriedene Unternehmen: die Bilanz der diesjährigen electronica fiel positiv aus. Das gilt auch für die Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftsstand (Bildquelle: Messe München).
(fair-NEWS) Die diesjährige Ausgabe der electronica stand ganz im Zeichen der Sicherheit – ein Thema, das auch in Frankreich ganz oben auf der Agenda stehtMit fast 80 Ausstellern aus Frankreich - davon zehn auf dem Gemeinschaftsstand organisiert von Business France – gehörte der westliche Nachbar zu den Ländern, deren Beteiligung an der internationalen Leitmesse am rasantesten gewachsen ist. Fast 3.000 Unternehmen aus über 50 Ländern zeigten in München ihre Innovationen. 73.000 Fachbesucher wurden dieses Jahr gezählt. Rekord.Kein Wunder, ist die Elektronikindustrie doch schon seit Jahren der Motor der industriellen Innovation und Leitindustrie beim Schaffen neuer Lebensqualität. Die weltweit ständigen Änderungen und starkem Wachstum unterworfene Elektronikbranche rechnet bis 2017 mit einem jährlichen Wachstum von über drei Prozent und einem weltweit generierten Umsatz von über 1.5 Billionen Euro. Typischerweise verläuft das Wachstum der Branche parallel zu den großen Trends wie zum Beispiel Smart Grids, Smart Cities, Smart Buildings oder Smart Homes: alles Marktsegmente, die an Lösungen arbeiten, um die künftigen großen sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen in den Bereichen Gesundheit, Urbanisierung und Steigerung der Lebenserwartung meistern zu können.Auch wenn die Branche in Deutschland im laufendem Jahr mit leichten Umsatzrückgängen wird rechnen müssen, aber mit einem Plus von 1,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr immer noch im positiven Bereich liegt: auf der Messe wollte keine negative Stimmung aufkommen.Im Gegenteil. Insbesondere die französischen Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand waren sehr zufrieden: „Für uns lief alles perfekt auf der Messe,“ so Thierry Basse, Kaufmännischer Leiter der Firma Selha. „Die Lage des Standes war sehr gut. Der Besucher-Flow war besser und die Gestaltung des Standes freundlicher und ‚luftiger‘ als 2014. Diese Leitmesse ist jedes Mal Herausforderung und Maßstab für uns. Hier erfahren wir, wie wir uns der Konkurrenz gegenüber noch besser positionieren können. Wie dieses Jahr in der Frage der Cyber-Security zum Beispiel. Nicht nach München zu kommen, ist für uns keine Option.“„Auch dieses Mal hat sich wieder gezeigt, wie wichtig die Messe für unsere Aussteller ist,“ stellt Violaine Terreaux von Business France fest. Zum zweiten Mal schon organisiert sie den französischen Gemeinschaftsstand auf der electronica: „Es sind natürlich wie bei jeder Ausgabe auch die Statistiken (Aussteller, Besucher, Standfläche), die uns und ‚unsere‘ Unternehmen beeindrucken. Doch noch mehr ist es die Qualität der hier generierten Kontakte, die überzeugen und die sich auch in Frankreich herumgesprochen haben…“Alles hat gepasst dieses Jahr: Stand-Design, vielversprechende Leads und nicht zuletzt ein Beiprogramm, das sich sehen lassen konnte: die Präsenz des französischen Generalkonsuls Jean-Claude Brunet aus München anlässlich eines Empfangs auf dem Gemeinschaftsstand und nicht zuletzt ein internationales Geschäftstreffen mit Unternehmen anderer Gemeinschaftsstände aus Ungarn, Estland, Österreich und der Region Potsdam hat die Aufmerksamkeit auf das französische Angebot gelenkt. Ob unter diesen Umständen der französische Gemeinschaftsstand eine Wiederauflage in 2018 erfährt? Aber sicher - Bien sûr!Informationen über die französischen Unternehmen finden Sie hier: www.youbuyfrance.com/medias/document/FRENCH_PAVILION_Electronica_2016_22_11_16_14_03.pdf

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Bildinformation: Viele Fachbesucher, zufriedene Unternehmen: die Bilanz der diesjährigen electronica fiel positiv aus. Das gilt auch für die Aussteller auf dem französischen Gemeinschaftsstand (Bildquelle: Messe München).


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Martin-Luther-Platz 26
40212 Düsseldorf
Deutschland
Ansprechpartner: Martin Winder

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Martin Winder, Leiter Pressebüro
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Über Business France
Business France ist die französische Agentur für die internationale Entwicklung der französischen Wirtschaft. Aufgabe von Business France ist die internationale Unternehmensentwicklung, Exportförderung und Werbung, um Frankreich in das Interesse internationaler Investoren zu rücken. Die Agentur fördert die Attraktivität und das wirtschaftliche Image Frankreichs, seiner Unternehmen und seiner Regionen. Darüber hinaus verwaltet und entwickelt sie das internationale Freiwilligenprogramm in Unternehmen „VIE“ (Volontariat International en Entreprise). Business France entstand am 1. Januar 2015 aus der Fusion von Invest in France und Ubifrance. Das Unternehmen verfügt über 1.500 Mitarbeiter in Frankreich und 70 anderen Ländern und wird zudem von einem Netzwerk aus öffentlichen und privaten Partnern unterstützt. Weitere Informationen unter: www.businessfrance.fr

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