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Georgisches Schwestern-Duo Khatia und Gvantsa Buniatishvili zu Gast beim GKO – 10. Abokonzert „Klingende Zeitenwende“ – Mittwoch 7. Dezember, 20.00 Uhr, Festsaal Ingolstadt

Pressemitteilung von

(fair-NEWS) Bei seinem zehnten und letzten Abokonzert der Saison 2016, am Mittwoch, 7. Dezember, wartet das Georgische Kammerorchester Ingolstadt noch einmal mit einem Trumpf auf: Zu Gast sind die georgische Pianistin und Sony-Exklusivkünstlerin Khatia Buniatishvili, die weltweit für Furore sorgt, und ihre Schwester Gvantsa, ebenso am Klavier. Auf dem Programm stehen Repertoireklassiker von Bach und Beethoven, geleitet von Chefdirigent Ruben Gazarian. Es sind noch Restkarten verfügbar. Konzerteinführung mit Marco Frei um 19.00 Uhr. Um 10.00 Uhr findet wieder eine öffentliche Generalprobe statt.

Zunächst erklingt Johann Sebastian Bachs Konzert für zwei Klaviere C-Dur BWV 1061, das vermutlich um 1730 entstand. Mit dem Doppelkonzert forderte der Komponist seinerzeit die Hörgewohnheiten des Publikums, indem er die Streicher äußerst sparsam einsetzte und teilweise sogar ganz auf Begleitung verzichtete. Ludwig van Beethoven entwarf erste Skizzen zu seinem dritten Klavierkonzert bereits ab 1796 und sollte mit dem Werk eine Tür zu einer neuen Epoche aufstoßen. Auch wenn es teilweise eine klangliche Nähe zu seinem Vorbild Mozart aufweist, überwand er dieses hier doch erstmals. Neuartig ist die dezidiert sinfonische Ausgestaltung des Werks, bei der Klavier und Orchester in vollständig erreichter Partnerschaft agieren. Den Solopart übernimmt Khatia Buniatishvili. Abgerundet wird der Abend mit Beethovens berühmter Sinfonie Nr. 3 „Eroica“ von 1802/03, mit der er seinerzeit alle gültigen Dimensionen sprengte. Allein die zwei Tutti-Schläge am Anfang waren eine unerhörte Provokation für die damalige Konvention und markierten vollends den Eintritt in eine neue Ära: die große Epoche der romantischen Sinfonie. Die „Eroica“ war mit weitem Abstand die längste Sinfonie, die bis dahin komponiert worden war, und wartete zudem mit einer gänzlich neuartigen Dramaturgie auf. Nicht zuletzt führte der zweite Satz erstmals einen Trauermarsch in diese Gattung ein.

Khatia Buniatishvili wuchs in Georgien auf und debütierte bereits sechsjährig als Solistin mit Orchester. 2010 wurde sie in die Reihe der BBC New Generation Artists aufgenommen sowie für die Saison 2011/2012 als Rising Star nominiert. Zu ihren zahlreichen Preisen zählen Auszeichnungen mit dem ECHO Klassik im Jahr 2012 als „Beste Newcomerin des Jahres“ sowie dieses Jahr für die „beste solistische Einspielung“. Sie konzertierte u.a. mit dem Orchestre de Paris, dem Orchestre National de France, dem London Symphony Orchestra, den Münchner Philharmonikern, den Sinfonierochestern des WDR und des NDR unter namhaften Dirigenten wie Zubin Mehta, Kent Nagano, Andrés Orozco-Estrada und Paavo Järvi. Sie ist Exklusivkünstlerin bei Sony Classical.

Gvantsa Buniatishvili gastierte bereits bei internationalen Festivals wie La Roque d’Anthéron, dem Klavier-Festival Ruhr und dem Lucerne Festival sowie in weiteren wichtigen Musikstädten und Konzertsälen wie dem Théâtre des Champs-Elysées in Paris, dem Rudolfinum in Prag und der Villa Schindler in Innsbruck. www.gko-in.de

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