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Physikalische Überwachung des Serverraums

Pressemitteilung von

(fair-NEWS) Eine physikalische Überwachung wichtiger Umgebungsvariablen wie Temperatur oder (Luft-) Feuchte ist für einen störungsfreien Betrieb von IT Infrastrukturen wie Technik- oder Serverräume unverzichtbar. Fällt die Kühlung im Serverraum aus, so können sich die in den Serverschränken vorhandenen Server innerhalb kürzester Zeit aufheizen. Daher sollte durch Montage von Temperatur Sensoren die Raumluft rund-um-die-Uhr gemessen und sich anbahnende Zustandsänderungen, wie Hitze oder Hotspots, sofort den zuständigen Admins gemeldet werden.

Idealerweise sollten die Alarmkontakte vorhandener Klimageräte per Signalkabel ebenfalls in die 24x7 Raumüberwachung integriert werden. So lassen sich Wartungsmeldungen (verstopfte Filtermatten bzw. verstopfte Kondensatpumpe) der Klimaanlage zuverlässig an die verantwortlichen (Gebäude-) Techniker weiterleiten. Gleichzeitig wird die IT Abteilung über den aktuellen Zustand der im Serverraum installierten Haustechnik informiert.

Eine technische Störung der für die Kühlung der hitzesensiblen Server dringend erforderlichen Klimatechnik kann per potentialfreien Alarmkontakt ebenfalls sofort gemeldet werden. Ein weiterer wichtiger Umweltfaktor im Serverraum stellt die Feuchtigkeit der Raumluft dar. Die relative Luftfeuchtigkeit im Technik- bzw. Serverraum darf weder zu hoch noch zu niedrig sein. Der Taupunkt muss permanent überwacht werden, da freigesetztes Kondenswasser bzw. Tauwasser schlimmstenfalls zu einem elektrischen Kurzschluss innerhalb der IT-Infrastruktur führen kann.

Das Vorhandensein geeigneter Wassersensoren zwecks frühzeitiger Erkennung eines Wasserschadens, sollte für jeden missionswichtigen Technik- und Serverraum auf dem Pflichtenheft stehen. Auch kann mittels geeigneter Leckagesensoren auch der unkontrollierte Wasseraustritt aus Kühlschläuchen überwacht werden.

Die für die Kühlung von IT Komponenten erforderliche Luftzirkulation bedarf ebenfalls der Aufmerksamkeit der verantwortlichen Administratoren. Durch Installation von Luftstrom Sensoren, neudeutsch Airflow Sensoren genannt, kann festgestellt werden, ob die von der
Klima- bzw. Lüftungstechnik erzeugte Luftmenge ausreichend ist. Sollte die Luftzirkulation durch eine Betriebsstörung ausfallen, so kann die Haustechnik proaktiv eingreifen, bevor sich die in den dicht gepackten Racks vorhandenen unternehmenswichtigen Server aufheizen.

Ebenfalls wichtig ist die Stromversorgung im Serverraum. Durch geeignete Spannungssensoren lässt sich die Stromversorgung permanent überwachen. Sollten die Server auf Batteriestrom der USV Anlage laufen, muss die IT Abteilung ebenfalls sofort informiert werden.

Zusätzlich sollte die Existenz von vernetzten Rauchmeldern in vorhandenen Technik- und Serverraumumgebungen geprüft werden. Idealerweise sollten auch Schalt-, Netzwerk- und Serverschränke mit geeigneten Rauchmeldern ausgestattet werden, um bei einem etwaigen
Schwel- bzw. Kabelbrand unverzüglich alarmiert zu werden.

Eine wirksame Zutrittskontrolle zum Technik- und Serverraum sollte ebenfalls existent sein. Durch Installation von RFID Schlüssel- und Ausweiskartenlesern sowie zugehörigen Magnetschlössern, kann ein unbefugter Zutritt zu sensiblen Räumen verhindert werden.
Gleichzeitig sollte der Technik- bzw. Serverschrank mit geeigneten Magnetkontakten überwacht werden. Etwaige gewaltsame Einbruchsversuche bzw. Vandalismus können durch Installation geeigneter Bewegungsmelder und Vibrationsmelder frühzeitig erkannt und per offenem bzw. verstecktem Alarm dem Sicherheitspersonal gemeldet werden.

Mit den vom Hersteller Didactum angebotenen Überwachungslösungen können unternehmenskritische IT Räume ganzheitlich via LAN gesichert werden.
Jedes vernetzte IT Monitoring System von Didactum kann mit individuellen Sensoren ausgestattet werden. Ein werkseitig kalibrierter Temperatursensor ist Bestandteil des Lieferumfangs. Bei kritischer Hitze können Benachrichtigungen und Alarmmeldungen per
E-Mail, SMS (via optionalen GSM Modem) und SNMP (Simple Network Management Protocol) abgesetzt.

Die LAN gestützten Mess- und Alarmsysteme arbeiten Stand-Alone und können auf Wunsch in Netzwerk Managementsoftware (u.a. Nagios, PRTG, Zabbix uvm.) eingebunden werden.
Via SNMP Polling können die in Echtzeit gemessenen Temperatur- und Luftfeuchtewerte via LAN / WAN fernabgefragt werden. Events werden in der Syslog gespeichert und können in Intervallen direkt in die Zentrale verschickt werden.

Weitere Informationen zum Themengebiet physikalische Überwachung von IT-Räumen mit Überwachungstechnik von Didactum erhalten Sie unter www.didactum-security.com.

Didactum Security GmbH
Marsweg 17
48163 Münster
Deutschland
Telefon: 025019785880
Ansprechpartner: Roger Oeltjendiers

Homepage:
www.didactum-security.com

Pressekontakt:
Didactum Security GmbH
Roger Oeltjendiers
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