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Die Kunst des Maßhaltens - Toleranzmanagement im Maschinenbau

Pressemitteilung von

Die Kunst des Maßhaltens - Toleranzmanagement im Maschinenbau
Die Kunst des Maßhaltens - Toleranzmanagement im Maschinenbau

Weiterbildung im Haus der Technik Essen am 10.05.-11.05.2017 zu Form- und Lagetolerierung, Toleranzarten, Tolerierungsgrundsätze, Toleranzverknüpfungen, Maßkettentheorie und deren praktische Anwendungen

(fair-NEWS) Ein wichtiges Thema für alle Konstrukteure - Toleranzen. Diese spielen in der Herstellung von Bauteilen und der Montage zu Baugruppen die größte Rolle, da sie Funktionalität und die Kosten hauptsächlich beeinflussen.
Auch die Qualitätsanforderungen rücken die Toleranzen in den Mittelpunkt der Entwicklungen. Hier sind Montagesicherheit, Spiel, Verschleiß, Zuverlässigkeit, Lebensdauer und damit natürlich auch maßgeblich das Unternehmensimage definiert.
Die Kenntnisse der Ingenieure und Konstrukteure über Längenbemaßung, Tolerierungsgrundsätze, F+L-Toleranzen Maßkettenberechnungen und messtechnische Nachweise über die Koordinatenmesstechnik sind hingegen oft nicht ausreichend. So wird nicht immer eine funktionsgerechte und wirtschaftliche Bauteilbeschreibung gewährleistet. Mit einer zweckgerechten Tolerierung, u.zw. in der Größe, Art und Bezug, können erfahrungsgemäß bis zu 10 % an Fertigungs- und Montagekosten eingespart werden. In den QM-Regelwerken (z.B. ISO 9000) wird über die Produktspezifizierung der Längenbemaßung und den F+L`s eine große Bedeutung bei bemessen. Viele Unternehmen haben mittlerweile GD&T- Stabsbereiche (Geometric Dimensioning and Tolerancing )eingeführt, weil sie erkannt haben, dass die meisten Anlauf-, Herstell- und Montageprobleme ihre Ursache in einer falschen Tolerierung haben. Intention der Veranstaltung ist es daher allen interessierten Fachverantwortlichen die notwendigen Grundlagen zu vermitteln.
Prof. em. Dr. Bernd Klein, einer unserer versiertesten Referenten zu den Themen der Toleranznormen erläutert in dem Seminar „Toleranzdesign“ in Essen am 10.05.-11.05.2017 verschiedene Aspekte der Tolerierungsgrundsätze und insbesondere deren Neuerungen und Normänderungen. Nach der Weiterbildung sind die Teilnehmer für den praktischen Alltag gewappnet und können mit den gewonnenen Erkenntnissen in der Praxis bei allen Tolerierungsaufgaben bestehen. Die Teilnehmer erhalten ein ausführliches Manuskript zu allen Seminaren. Durch zahlreiche Fallstudien wird das theoretische Wissen ergänzt. Professor Klein vermittelt alle notwendigen Grundlagen und Fertigkeiten, um Toleranzgrundsätze zu nutzen, Tolerierungsangaben zu interpretieren sowie richtige Toleranzen (nach DIN,ISO) zu wählen und Baugruppen abzustimmen.

Information
Nähere Informationen zu der Weiterbildung finden Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 030/39493411 (Frau Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer-Jekosch), Fax 030/39493437 oder direkt unter:

www.hdt-essen.de/W-H110-05-131-7


Bildinformation: Die Kunst des Maßhaltens - Toleranzmanagement im Maschinenbau


Haus der Technik e.V. / Niederlassung Berlin
Karl-Liebknecht-Str. 29
10178 Berlin
Deutschland
Telefon: 03039493411
Ansprechpartner: Heike Cramer-Jekosch

Homepage:
www.hdt-berlin.de

Pressekontakt:
Haus der Technik / Niederlassung Berlin
Karl-Liebknecht-Str.29
10178 Berlin, Mitte
Niederlassungsleiterin
Dipl.-Ing.-Päd. Heike Cramer-Jekosch
h.cramer-jekosch@hdt.de
Tel.: 030 39493411
Fax: 030 39493437

Unternehmensprofil:
Das Haus der Technik (HDT) versteht sich als Plattform für Wissenstransfer und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Mit weit über 80 Jahren Erfahrung als unabhängiges Weiterbildungsinstitut für Fach- und Führungskräfte, stellt es sich als eine der führenden deutschlandweiten Plattformen für innovationsbegleitenden Wissens- und Know-how Transfer in Form von fachspezifischen Seminaren, Symposien und Inhouse Workshops dar.
Der Grundgedanke seiner Gründerväter ist dabei in seiner modernen Variante immer noch präsent: Unternehmen im Wettbewerb durch Dienstleistung rund um den wissensbasierten Arbeitsplatz zu unterstützen.
Das HDT verbindet Wissenschaft und Forschung mit der Wirtschaft. Als Kooperationspartner der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster, pflegt das HDT engen Kontakt zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und präsentiert sich somit als Forum für Austausch von Wissen und Erfahrung.

Diese Pressemitteilung wurde über fair-NEWS veröffentlicht.
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