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Das Geheimnis der Einhörner

Pressemitteilung von

Das Geheimnis der Einhörner
Das Geheimnis der Einhörner
(fair-NEWS) Wer kennt sie nicht, die sagenumwobenen Einhörner, die Kinder in zauberhafte Märchenwelten entführen und selbst Erwachsene noch faszinieren?!
Die Tränen eines Einhorns können Versteinerungen lösen, so sagt man. Dieses reine, meist schneeweiß dargestellte mystische Tier soll sogar Tote zurück ins Leben holen können. Wer das Blut eines Einhorns trinkt, wird angeblich unsterblich, führt aber von nun an ein unglückliches und verfluchtes Leben. Eine Tatsache, die sich Lord Voldemord in Harry Potter zu Nutzen machen wollte.
In einigen Erzählungen heißt es auch, dass das Einhorn sogar eine Einöde wieder zum Blühen bringt, sobald es ihre Grenzen überschreitet.
Das spirituelle und liebenswerte Wesen ist Menschen gegenüber allerdings sehr scheu weil diese wegen des kostbaren Horns in der Vergangenheit schon oft Jagd auf es machten.
Es wird aber auch berichtet, dass nur Menschen, die an Einhörner glauben und reinen Herzens sind, diese erkennen können. Alle anderen sehen nur ein ganz gewöhnliches Pferd. Sicherlich ein guter Schutz!
(Quelle: https://anninaforever.jimdo.com/die-geschichte-der-einh%C3%B6rner/)

Leseprobe

Die Regenbogenbrücke
Es war einmal ein kleines Einhorn, das lebte glücklich mit seiner Familie und all den anderen Einhörnern auf einer riesengroßen Wolke. Das Gras war saftiger als sonst irgendwo und es schimmerte hellblau und lila. Der Himmel war in ein zartes Rosa getaucht und überall leuchteten Regenbögen in den schönsten Farben. Deshalb nannten die Einhörner die große Wolke auch das Regenbogenland.
Die schneeweißen Einhörner hopsten den ganzen Tag fröhlich umher und wenn sie nicht gerade sprangen oder grasten, dann hörten sie für ihr Leben gern Großmutter Einhorns Geschichten zu.
„Vor langer langer Zeit lebten wir noch dort unten auf der Erde“, begann Großmutter mit leiser Stimme. „Dort gab es überall grünes Gras und bunte Blumen, die Wälder waren dunkel und geheimnisvoll und der Himmel war blau.“
„Ein blauer Himmel und grünes Gras?“ Taskia, das kleinste der Einhornmädchen schaute Großmutter verwundert aus ihren großen schwarzen Augen an.
„Ja, dort auf der Erde ist alles ganz anders als hier.“
„ Warum sind wir nicht mehr dort?“, fragte ein kleiner Einhornjunge namens Skafa mit
einem lustigen Büschel über dem noch winzigen goldenen Horn auf seiner Stirn.
„Die Menschen leben dort. Sie wurden von Tag zu Tag mehr und irgendwann begannen sie, uns zu jagen. Wir mussten uns tief in den Wäldern verstecken. Aber sie entdeckten uns auch dort und machten Jagd auf unsere goldenen Hörner“, Großmutter zeigte auf ihr schönes wohlgeformtes Exemplar. „Jedes Einhorn hat so etwas auf der Stirn, daher kommt auch der Name Einhorn. Die Menschen töteten viele von uns und so nahmen wir schließlich den Weg über die Regenbogenbrücke und kamen hierher, wo wir in Ruhe und Frieden wohnen dürfen.“
„Ich möchte so gern einmal die Erde und die Menschen sehen“, seufzte Taskia sehnsuchtsvoll.
„Es wäre viel zu gefährlich. Deshalb müsst ihr euch auch immer vorsehen, dass ihr nicht zu dicht am Rand unserer Wolke spielt und herunterfallt“, warnte Großmutter mit ernster Stimme.
„Wo ist denn die Regenbogenbrücke?“, fragte Skafa neugierig.
„Die Regenbogenbrücke zeigt sich nur, wenn man in höchster Gefahr schwebt und reinen Herzens ist. Aber manche schaffen es trotzdem nicht, sie zu erreichen. Also geht nie zu dicht an den Rand“, Großmutter blickte streng in die Runde.
Taskia war jetzt oftmals in Gedanken versunken und wünschte sich immer öfter, die Erde mit ihren Menschen darauf zu sehen. Immer weiter wagte sie sich an den Wolkenrand heran. Es musste doch möglich sein, nur mal ganz kurz einen Blick hinunter zu werfen.
Eines Tages hatte sie den Wolkenrand erreicht, da wo die Wolkenmasse schon ganz dünn und durchscheinend war. Neugierig schaute sie nach unten, aber da war kein grünes Gras, nur ein weißer Nebel, der alles verhüllte. Taskia reckte den Hals und da geschah es. Die Wolkenmasse gab nach und hielt sie nicht mehr. Das kleine Einhorn fiel in den Nebel und schneller und schneller raste es der Erde entgegen ...

Was Taskia auf der Erde alles erlebt und andere märchenhafte Abenteuer warten in dem Buch "Geschichten aus dem Reich der Hexen, Elfen und Kobolde" auf kleine und große Leser.

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Dieses Buch lädt den Leser mit seinen märchenhaften und lehrreichen Geschichten aus dem Reich der Hexen, Elfen und Feen zu einer Reise in die bunte Welt der Fantasie ein. Mit seinen lustigen Ausmalbildern ist es für Kinder ebenso geeignet wie für all jene, die im Herzen jung geblieben sind.
Produktinformation
• Taschenbuch: 80 Seiten
• Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (18. März 2014)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-10: 3735790720
• ISBN-13: 978-3735790729
• Vom Hersteller empfohlenes Alter: 5 - 8 Jahre
• Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 0,4 x 24,6 cm

©byChristine Erdic


Bildinformation: Das Geheimnis der Einhörner


Frau Christine Erdiç
115 sok no 30
35050 Izmir
Türkei
Ansprechpartner: Christine Erdic

Homepage:
Meine Bücher- und Koboldecke

Unternehmensprofil:
Die deutsche Buchautorin Christine Erdic lebt zur Zeit hauptsächlich in der Türkei.
Beruflich unterrichtet sie in der Türkei Deutsch für Schüler (Nachhilfe), sie gab
Sprachtraining an der Uni und machte Übersetzungen für türkische Zeitungen.
http://christineerdic.jimdo.com/

Diese Pressemitteilung wurde über fair-NEWS veröffentlicht.
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