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"Nachfrage in China nach Umwelttechnik ist enorm" - Sächsischer Umweltminister setzt auf Metal Eco City in Jieyang

Pressemitteilung von

Thomas Schmidt, Staatsminister für Umwelt- und Ernährungswirtschaft in der Metal Eco City. (Bildquelle: @Sächsisches Staatsministerium)
Thomas Schmidt, Staatsminister für Umwelt- und Ernährungswirtschaft in der Metal Eco City. (Bildquelle: @Sächsisches Staatsministerium)
(fair-NEWS) Stuttgart, 16. Mai 2017 - Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt- und Ernährungswirtschaft setzt auf die Metal Eco City (MEC) in Jieyang. In Kooperation mit der Zhongde Metal Group, Betreiber der MEC, möchte das Staatsministerium sächsischen Mittelständlern den risikolosen Einstieg in den chinesischen Markt ermöglichen. Sachsens Umwelt- und Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt besuchte die MEC in der vergangenen Woche mit einer Delegation aus Unternehmen, Wissenschaft und Politik. Die Delegationsreise führte auch in die Städte Yinchuan, Chongqing, Wuhan und Shanghai.
Die MEC wurde 2012 vom chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping und Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam auf den Weg gebracht. Deutschen Mittelständlern soll durch das Großprojekt der Einstieg in den chinesischen Markt erleichtert werden. Das Investitionsvolumen liegt bei 21 Milliarden Euro."Ich bin beeindruckt, dass hier von staatlicher Seite befördert und privat finanziert mit der Metal Eco City ein Gewerbepark entsteht, der die ökologische Komponente in den Vordergrund stellt und bewusst auf die Ansiedlung von deutschen und europäischen Unternehmen spezialisiert ist", sagte Thomas Schmidt. "China ist der wichtigste Exportmarkt für sächsische Unternehmen. Das Know-how und die Produkte der sächsischen Umwelttechnik und der Ernährungswirtschaft finden hier einen großen Absatzmarkt."
Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht der aktuelle Fünfjahresplan der chinesischen Regierung - speziell das Thema Umweltschutz, das mit verschärften Umweltstandards für chinesische Unternehmen einhergeht. "Viele chinesische Unternehmen müssen jetzt umfangreiche Maßnahmen zur Abwasserbehandlung, zur Luftreinhaltung oder zum Bodenschutz umsetzten, um nicht die Betriebserlaubnis zu verlieren. Hier gibt es eine enorme Nachfrage nach moderner Umwelttechnik. Sachsen hat dafür viel anzubieten", so der Minister.
Staatsminister Schmidt wird das Dresdener Büro der Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) im Sommer offiziell eröffnen. Die ZMG wurde Anfang 2015 als Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der Metal Eco City. Neben Dresden hat das Unternehmen Büros in Stuttgart, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München. Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com.


Bildinformation: Thomas Schmidt, Staatsminister für Umwelt- und Ernährungswirtschaft in der Metal Eco City. (Bildquelle: @Sächsisches Staatsministerium)


Zhongde Metal Group GmbH
Jägerstraße 34
10117 Berlin
Deutschland
Telefon: +49 (0)30 1208661-0
Ansprechpartner: Anja Barlen-Herbig

Homepage:
www.metal-eco-city.com

Pressekontakt:

ZhongDe Metal Group GmbH
Königstraße 26
70173 Stuttgart
kommunikation@metal-eco-city.com
+49 711 18567233 (Sekretariat)
www.metal-eco-city.com

Unternehmensprofil:
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Zhongde Metal Group GmbH - Metal Eco City

Die Metal Eco City befindet sich im Norden der Millionenstadt Jieyang und erstreckt sich über eine Fläche von 23 Quadratkilometer. Das Investitionsvolumen beträgt mehr als 21 Milliarden Euro. Betreiber, Entwickler und Investor ist die Zhongde Metal Group Co., Ltd. Hinter der MEC stehen 700 chinesische Metallunternehmen. Sie ist der erste Industriepark Chinas, der von Unternehmern initiiert wurde und von einem deutschen Management begleitet wird. Die Zhongde Metal Group GmbH wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in der MEC. Chinesischen Unternehmen eröffnet es den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart - weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. (bayme), Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm), Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw).

Publiziert durch PR-Gateway.de.

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