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Online-Anbieter bieten verschreibungspflichtige Schlaftabletten rezeptfrei an

Pressemitteilung von

Die Zahl der Personen, die über Schlafstörungen klagen, nimmt immer mehr zu. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Medikamenten, die eine erholsame Nachtruhe versprechen. Obwohl man einige Arten von Schlaftabletten rezeptfrei kaufen kann, suchen doch viele Patienten das Gespräch mit dem Arzt, um ein vermeintlich besseres rezeptpflichtiges Präparat verschrieben zu bekommen. Andere bestellen verschreibungspflichtige Schlafmittel direkt im Internet. Manche Schlafmedikamente weisen in Kombination mit Alkohol eine Eignung als Rauschmittel auf. Der vorliegende Beitrag beleuchtet die Gefahren und Risiken des Schlafmittelmissbrauchs.

(fair-NEWS) Für Schlafstörungen gibt es diverse Gründe: Nervliche Anspannung, Lärmbelästigung durch Verkehr oder Nachbarn, Lichtquellen vor dem Schlafzimmerfenster und unausgewogene Ernährung sind nur einige davon. Die Konsequenzen sind in allen Lebensbereichen evident. Schlechte Laune, Reizbarkeit, mangelnde Konzentration und Angst vor der nächsten durchwachten Nacht. Zweifellos zählen Schlafprobleme zu den negativen Begleiterscheinungen der Zivilisation. Abhilfe verspricht die Medizin. Immer mehr Menschen greifen regelmäßig zu Schlaftabletten. Rezeptfrei oder verschreibungspflichtig – den Patienten steht eine ansehnliche Auswahl zur Verfügung.

In der Folge soll auf Online-Apotheken eingegangen werden, die rezeptpflichtige Schlaftabletten rezeptfrei verkaufen. Es stellt sich die Frage, warum diese Angebote von der Zielgruppe angenommen werden. In Anbetracht der Tatsache, dass eine Verschreibung vom Arzt bei entsprechenden Symptomen problemlos zu erhalten ist, erscheint es unsinnig, zu teureren Preisen bei einem Onlineanbieter zu kaufen. Der Grund für dieses Verhalten ist in dem den meisten Schlafmitteln innewohnenden Missbrauchspotenzial zu suchen. In Kombination mit Alkohol kann man einige dieser Medikamente als Rauschmittel missbrauchen. Ein Beispiel dafür ist das Benzodiazepinderivat Rohypnol, das vielfach von Heroinabhängigen als Ersatzdroge verwendet wird. Kokainkonsumenten nutzen es zum Aufbau eines als angenehm empfundenen „Stereodrucks“. Auch Phenobarbital und Zopiclon eignen sich als Drogenersatz.

Das Problem des Medikamentenmissbrauchs ist der Ärzteschaft bewusst. Ärzte, die aus Gefälligkeit Rezepte ausstellen, sind in der Minderheit. Die verantwortungsvolleren Vertreter ihres Berufsstandes sind bei der Verschreibung missbrauchsfähiger Medikamente überaus vorsichtig geworden. In den letzten Jahren ist im Internet ein florierender Schwarzmarkt entstanden, der den Bedarf an verschreibungspflichtigen Arzneimitteln abdeckt. Die Preise sind höher als in niedergelassenen Apotheken und nicht durch die Krankenversicherung erstattbar, doch dem gegenüber steht eine uneingeschränkte Verfügbarkeit. Wer in Google nach der Keywordkombination „Schlaftabletten rezeptfrei“ sucht, kann aus 120.000 Ergebnissen wählen. Viele davon sind eindeutige Kaufangebote, die die gesetzlichen Richtlinien missachten.

Jene Anbieter, die im letzten Jahr im deutschsprachigen Raum den höchsten Zuwachs hinsichtlich der Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erzielten, sind in dem unten verlinkten Original-Beitrag aufgelistet. Die meisten Interessenten werden, wenn sie die Google-Suche benutzen, direkt oder auf Umwegen dorthin weitergeleitet. Testbestellungen bei diesen Plattformen haben ergeben, dass die Lieferungen ausschließlich Originalmedikamente des europäischen Marktes beinhalten. Es ist davon auszugehen, dass die Produkte aus echten Apotheken stammen, die in vollem Bewusstsein der rechtlichen Probleme ihren Nutzen aus dem höheren Profit auf dem Schwarzmarkt ziehen. Über folgenden Hyperlink kann sich jeder Leser ein Bild von der Produktpalette dieser Anbieter machen: https://schlaftablettenrezeptfreiblog.wordpress.com.

Kralik-Apotheke
Am Neumarkt 5
41564 Kaarst
Deutschland
Telefon: 02131124969
Ansprechpartner: Karin Kralik

Homepage:
schlaftabletten-rezeptfrei.tumblr.com

Pressekontakt:
Kralik-Apotheke
Karin Kralik
Am Neumarkt 5
41564 Kaarst
Telefon: 02131 124969
E-Mail: karinkralik(at)ok.de
www.stumbleupon.com/stumbler/karinkralik/
Unternehmensprofil:
Die Kralik-Apotheke in der Nordrhein-Westfälischen Stadt Kaarst wurde im Jahre 1955 von dem aus der damaligen Tschechoslowakei zugewanderten Apotheker Wenzel Kralik gegründet und im Laufe der Jahre immer wieder umgebaut und erweitert. 1995 überschrieb er den Betrieb seinem Sohn Klaus Kralik, der sich zwei Jahre später aus gesundheitlichen Gründen in das Privatleben zurückziehen musste und die Geschäfte seiner Frau Karin, ebenfalls Apothekerin, überschrieb. Unter Karin Kraliks Leitung wurde die Apotheke im Jahre 2012 erneut erweitert. Für das Jahr 2017 ist die Eröffnung einer Zweigstelle in Korschenbroich geplant.

Diese Pressemitteilung wurde über fair-NEWS veröffentlicht.
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