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USA-Aufenthalte für junge Leute: Was für Schüleraustausch, Gap Year und Studium in den USA spricht

Pressemitteilung von

Schüleraustausch USA: Schülerin in Kalifornien (Foto. Dt. Stiftung Völkerverständigung)
Schüleraustausch USA: Schülerin in Kalifornien (Foto. Dt. Stiftung Völkerverständigung)

Auch in Zeiten von Trump spricht viel für die USA – genaue Vorbereitung ist wichtig

(fair-NEWS) Auslandserfahrungen stehen bei jungen Leuten hoch im Kurs. Das Traumziel Nummer 1 sind die USA. In den letzten Monaten stellen sich viele Jugendlichen und ihre Familien aber die Frage, ob die USA weiterhin das beste Ziel. Was spricht für die USA als Ziel für einen Schüleraustausch, einen Aufenthalt nach der Schule oder gar ein Studium?
„USA-Aufenthalte junger Menschen aus Deutschland sind unverändert gut machbar, da sich für Deutsche an den Bedingungen nichts geändert hat“ berichtet Dr. Michael Eckstein. Er ist Vorsitzender der Deutschen Stiftung Völkerverständigung, die den Schüler- und Studentenaustausch bundesweit fördert und den Markt intensiv beobachtet. Er nennt die wichtigsten Punkte, die für die USA sprechen:
1. Erster Punkt ist die Faszination dieses Landes, das nicht nur so viel größer ist als Deutschland, sondern auch sehr vielfältig ist: Das beginnt mit den Klimazonen, der atemberaubenden Natur und den Metropolen von New York bis San Francisco.
2. Nur mit einem längeren Aufenthalt kann man das „echte Leben“ der Amerikaner kennen lernen – jenseits von Fernsehbildern und Urlaubsberichten.
3. Die Sprache beherrscht man nach einigen Monaten so gut, dass die jungen Leute fließend Englisch sprechen und schreiben können – manche Austauschschüler träumen auch auf Englisch.
4. Die Jugendlichen gewinnen an Weltoffenheit, zumal sie in den USA erleben, wie das Zusammenleben in einer multikulturell beeinflussten Gesellschaft funktioniert.
5. Durch das Leben in den USA bekommt man auch den Vergleich zu Deutschland und eine ganz neue Sicht auf Deutschland, deine eigene Familie und die Schule.
6. Wer in den USA einen Schüleraustausch macht, kann neue Freundschaften und neue persönlichen Verbindungen gewinnen, die für ein ganzes Leben wirken. Die meisten Austauschschüler haben nach ihrer Rückkehr eine "zweite Familie" in den USA.
7. Auslandserfahrungen, interkulturelle Kompetenz und die Sprachkenntnisse sind heute auch für Studium und Beruf wichtige Pluspunkte. Das nützt selbst dann, wenn die Jugendlichen nicht planen, später im Ausland zu leben. Die deutsche Wirtschaft hat viele Kunden im Ausland und daher wird für viele Jobs der „internationale Blick“ immer wichtiger.
8. Für deutsche Abiturienten gibt es viele Möglichkeiten, ihre Ausbildung nach der Schule in den USA fortzusetzen oder neue Erfahrungen zu sammeln: Au Pair, Demi Pair, Praktika, Sprachreisen, Studium sowie Work and Travel. Wer als Austauschschüler bereits in den USA war, hat es dann leichter.
9. Schüleraustausch an einer staatlichen High School in den USA mit Unterbringung in einer Gastfamilie – das ist das klassische USA-Jahr – ist relativ preisgünstig. Das kostet deutlich weniger als die Programme in die anderen englischsprachigen Länder.
10. In den USA gibt es auch vielfältige Studienangebote, die deutschen Studenten offen stehen. Die Spannbreite reicht von den praxisbezogenen Colleges bis zu den Universitäten mit Weltruf, wie etwa Harvard.
11. Für die USA-Programme – ob Schüleraustausch oder Studium – gibt es viele Stipendien.

Michael Eckstein: „Klar ist, dass die Familien sich gut informieren sollten, damit sie beim USA-Trip nicht überrascht werden.“ Wichtig ist auch darauf zu achten, dass die Anbieter seriös und leistungsfähig sind.“ Die Deutsche Stiftung Völkerverständigung bietet in den nächsten Wochen bundesweit die „Auf in die Welt“-Informationsmessen, auf denen sich die Jugendlichen und ihre Familien über alle Aspekte von USA-Auslandsaufenthalten informieren können. „Auf den Messen bekommt jeder die Möglichkeit zur persönlichen Beratung. Wir freuen uns, dass auf einer ganzen Reihe von Messen Vertreter der Botschaft der USA persönlich vor Ort sein werden.“
Termine, Orte und Programm der Messen gibt es unter www.aufindiewelt.de. Der Eintritt zu den Messen „Auf in die Welt“ ist frei. Im Internet gibt die Stiftung ebenfalls umfangreiche Informationen zu Auslandsaufenthalten für junge Leute: www.schueleraustausch-portal.de.


Bildinformation: Schüleraustausch USA: Schülerin in Kalifornien (Foto. Dt. Stiftung Völkerverständigung)


Deutsche Stiftung Völkerverständigung
An der Reitbahn 3
22926 Ahrensburg
Deutschland
Ansprechpartner: Michael Eckstein

Homepage:
www.schueleraustausch-portal.de

Pressekontakt:
Deutsche Stiftung Völkerverständigung
Dr. Michael Eckstein
An der Reitbahn 3
D-22926 Ahrensburg
Telefon 0172 / 1 74 17 90
E-Mail: presse@schueleraustausch-portal.de
Unternehmensprofil:
Die Deutsche Stiftung Völkerverständigung ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in der Nähe von Hamburg. Die Stiftung ist ordentliches Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen.
Auf dem Gebiet des Schüler- und Studentenaustausches und der internationalen Bildung engagiert sich die Stiftung aktuell mit den Austausch-Stipendien, den bundesweiten „Auf in die Welt“-Messen, dem SchülerAustausch-Preis, Fachtagungen und Publikationen. Mit den Informations- und Vergleichsportalen www.internationale-hochschulen.de, / www.schueleraustausch-portal.de, www.sprachreise-suche.de) gibt die Stiftung unabhängige Informationen im Internet.

Diese Pressemitteilung wurde über fair-NEWS veröffentlicht.
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