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Die Wiesn 2017 zeigt sich in alpenländischer Vereinen-Zeitgeist-Historien-Tradition

Pressemitteilung von

Kopfschmuck
Kopfschmuck

sagt Personal-Shopperin Sonja Grau

(fair-NEWS) Die Wiesn, der Cannstatter Wasen und viele andere Trachtenfeste machen sich startklar. Heidi, Liesl, Fritzi, Marie & Co, das sind in diesem Jahr u. a. Dirndl-Modelle, welche ausgeführt werden und Beachtung finden wollen. Die Namen kündigen es bereits an, in dieser Saison wird es traditionell in der Trachten-Modewelt einher gehen. Man könnte von alpenländischer Vereinen-Zeitgeist-Historien-Tradition sprechen. Die Tracht ist klassisch gehalten und kommt oftmals in gedeckten Farben daher. Von der qualitativen Seite hat sie durchaus hohe Ansprüche.

„Der vorherrschende Trachtentrend birgt allerdings die Gefahr, sehr schnell altbacken, bieder oder spießig zu wirken“, sagt Personal-Shopperin Sonja Grau.

„Mit dem Einsatz von modisch ansprechenden Accessoires haben Träger die Möglichkeit, diese Gefahr von sich abzuwenden und den Gesamtausdruck sehr schnell ganz individuell in die Hand zu nehmen“, führt die Stilexpertin aus und nennt zwei Beispiele:

Flecht- und Steckfrisuren können z. B. durch Blüten, Schmucksteine und Bänder traumhaft schön aufgehübscht werden - mal mehr und mal weniger. So wie es der Trägerin zu sich und ihrer Tracht am Besten gefällt.

Hüte haben prinzipiell das Potential, selbst das biederste Modell „aufzupimpen". Die Bandbreite ist riesengroß und reicht damit von klein über groß zu lustiger Zauberhaftigkeit.

Und flirten kann der „Kopfputz“ auch noch:
Wählt die Trägerin z. B. Einen Hut mit Feder, dann darf sie diese als Flirtsignal einsetzen. Zeigt sie nämlich nach vorne, dann ist dies der Freibrief des Baum, „anzugreifen“. Zeigt sie allerdings nach hinten, dann sollte er von seinem Vorhaben Abstand nehmen.

In puncto Platzierung der Dirndlschleife gilt „Komm nur und trau Dich!“ oder eben nicht. Ist die Schleife rechts gebunden dann ist die Trägerin vergeben. Sitzt sie links, dann signalisiert die Schleife, dass die Maid noch zu haben ist. Sofern die Schleife in der Mitte oder hinten gebunden ist, dann lässt dies unschwer auf modische Unkenntnis schließen. Jeglicher Stil würde damit zunichte gemacht werden.

Der Buam hat keine modischen Signale für die Maid zu vergeben, welche er in seinem Outfit platzieren könnte. Ein richtiger Buam braucht dies aber auch gar nicht. Ihm bleibt die Kunst des männlichen Werbens vorbehalten und dies gilt auch zur Wiesn-Zeit.

Allerdings ist es dem Buam sehrwohl vorbehalten, in sein Outfit individuellen Pepp hinein zu bringen - sei es z. B. durch ansprechende Farbspiele, ein besonders schönes Charivari oder gar einen Ranzengürtel. „Bieder und altbacken sollte das Trachtenoutfit auch bei den Herren - trotz vorherrschendem Trend - nicht sein. Sehr schnell könnte die Ausstrahlung mit Langweiligkeit oder Spießbürgertum verbunden werden - wer würde das schon wollen?“, sagt die Stilexpertin.

Fotos: Kopfschmuck

zur Person Sonja Grau:
Sonja Grau verfügt als Mode- und Stilexpertin über eine jahrzehntelange Erfahrung und damit einen wertvollen Wissensschatz, welcher nationale sowie internationale Anerkennung genießt. Sie weiß, woher die Modetrends kommen, wie sie sich entwickeln und verändern werden. Durch vielzählige Reportagen in Funk und Fernsehen wurde sie mehr und mehr in den Fokus gestellt. So war sie bereits mit Fernsehteams des ZDF „hallo deutschland“, RTL, SWR, VOX, u.v.m. unterwegs und ist gern gesehener Live-Gast im Fernsehen – z. B. im SWR „Landesschau Baden-Württemberg“. Große Tageszeitungen, Wirtschafts- und Lifestyle Magazine sowie die Deutsche Presseagentur greifen gerne bei aktuellen Fashion-Themen auf den Erfahrungsschatz der Personal-Shopperin zurück. Junge Menschen unterstützt die Zeitmanagerin bei der erfolgreichen Abwicklung von Projekten, wenn es ihre Zeit erlaubt. So unterstützte sie u. a. bereits Jugendprojekte der FAZ, Volontäre der Journalistenschule in München und half einer Diplomantin bei ihrer Diplomarbeit zum Thema Hüte. Daneben avancierte sie zur Romanfigur des Autors Hermann Severin in seinen beiden Krimiromanen „Heuschreckentanz“ und ganz aktuell in „Donaublut“. Hermann Severin antwortete auf eine Frage schmunzelnd:: „Als interessanter Typ mit individueller Ausstrahlung ist mir Sonja Grau immer wieder aufgefallen, wenn ich Sätze formend und Gedanken sortierend im Café saß und sie ihren Trolley hinter sich herziehend durch die Stadt eilte. Ich musste dieses Solitärgewächs einfach einbauen“.
Achtzig Prozent des Kundenklientel der Personal-Shopperin besteht aus in der Öffentlichkeit stehenden Personen oder Geschäftsleuten (aus Film und Fernsehen, Wirtschaft, Politik, Sport, ….), die immer gut gekleidet sein müssen, denen jedoch die Zeit fehlt, die für sie passende Kleidung zu suchen.
„Die Disziplin – wissen was einem steht – erfordert Zeit, Übung und Erfahrung!“ Sonja Grau beherrscht diese Disziplin in vollem Umfang und ist damit ihren Kunden der verlässliche Geschäftspartner wenn es darum geht, auch unter Zeitmangel das passende Outfit zu finden. Sonja Grau berät frei und unabhängig von Marken/Labels. Dabei legt die Personal-Shopperin ihr ganz besonderes Augenmerk darauf, ihrem Credo „Akzentuierung der Persönlichkeit“ gerecht zu werden. „Sehr oft wird das Kleidungsstück, nach welchem mein Kunde niemals selbst gegriffen hätte, zu einem seiner Lieblingsteile“, so der fashion-style-creator.
Das Markenzeichen der Personal-Shopperin ist der Hut. Ihre Hutmodelle werden vom weltbekannten Hutmodisten und Exzentriker Philip Treacy aus London, der u.a. auch das britische Königshaus mit seinen Hutkreationen erfreut, kreiert.
Agentur Sonja Grau, Paradiesgasse 2, 89073 Ulm, Tel: 0049-731/44769, Fax: 0049-731/2074699, mobil: 0049-160-7137778, email: sonjagrau@t-online.de, Internet: www.sonjagrau.de


Bildinformation: Kopfschmuck


Agentur Sonja Grau - Personal-Shopper -
Kohlgasse 1
89073 Ulm
Deutschland
Telefon: 0049-160-7137778
Ansprechpartner: Sonja Grau

Homepage:
www.sonjagrau.de

Pressekontakt:
Sonja Grau
Unternehmensprofil:
Als Personal-Shopperin bin ich für meine Kunden aus dem In- und Ausland in puncto Kleidung unterwegs. Ich bin der verlässliche Geschäftspartner, wenn es darum geht auch unter Zeitdruck nach dem passenden Teil zu suchen. Dabei lasse ich mein Credo "Akzentuierung der Persönlichkeit" niemals aus den Augen. Mein Markenzeichen ist der Hut.

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