Gut kalkuliert - für Gegenwart und Zukunft
Die Wirtschaftlichkeit von Holzbauten entlastet Bauherren bei der Finanzierung
Pressemitteilung von KOOB Agentur für Public Relations
Ein Holzhaus braucht wenig Energie
Wenn es um den späteren Energiebedarf geht, liegen Holzhäuser weit vorn. Nicht umsonst wird ein Großteil der Niedrigenergie- und Passivhäuser in Holzbauweise realisiert. Denn Holz ist ein schlechter Wärmeleiter und die Dämmstoffe sind Platz sparend in die Holzbauelemente integriert. „Damit erzeugt die Holzbauweise niedrige Wärmeverluste bei vergleichbar schlanken Bauteilen“, erklärt Professor Tichelmann. „Durch den hohen Dämmstandard sind die Oberflächen der Holzbauteile stets angenehm warm. Das macht Holzgebäude besonders behaglich.“ Dank der schlanken Bauteile wird ein größeres nutzbares Raumvolumen erreicht als beim Massivbau. Die geringeren Nebenkosten durch den niedrigen Energiebedarf entlasten den Bauherrn schließlich bei der monatlichen Finanzierung.
Keine Doppelbelastung dank schnellem Einzug
Ein großes Plus von Holzhäusern ist die kurze Bauzeit, die die Doppelbelastung durch Miete und Finanzierung erheblich reduziert. „Wegen des geringen Eigengewichts sind Holzbauteile bestens zur Vorfertigung im Betrieb geeignet“, sagt Professor Tichelmann. „Auf der Baustelle müssen sie dann nur noch montiert werden.“ Und weil auch keine Austrocknungszeiten wie im Massivbau anfallen, sind Holzhäuser schnell bezugsfertig. Ihre Lebensdauer beeinträchtigt das nicht. „Die Beständigkeit von Holzbauten ist bei richtiger Konstruktion unbegrenzt“, räumt Professor Tichelmann mit einem alten Vorurteil auf. „Dauerhaftigkeit und Langlebigkeit sind keine Baustoffeigenschaften, sondern das Ergebnis hochwertiger Planung und Ausführung.“
Zinsgünstig bauen mit Holz
Energetisch hochwertige Neubauten fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Rahmen des Programms „Energieeffizient Bauen“ durch zinsgünstige Darlehen. Dies wiederum verringert die monatlichen Finanzierungskosten. Holzbauten erreichen hohe Effizienzwerte und qualifizieren sich daher für die KfW-Förderung. Für das nachhaltige, umwelt- und ressourcenschonende Bauen eignet sich kaum ein Baustoff so gut wie Holz. Es ist nachwachsend, entlastet die Atmosphäre von CO2, kann problemlos recycelt und am Ende thermisch genutzt werden. Professor Tichelmann: „Diese positive Energie- und Stoffstrombilanz weist kein anderer Baustoff auf.“
Zahlreiche Broschüren über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Holz stellt der Holzabsatzfonds im Internet unter www.shop.infoholz.de
zur bundesweit kostenlosen Bestellung und zum Download zur Verfügung. Darunter auch das „Checkheft für Bauherren“ mit Tipps von der Planung und Finanzierung bis zum Einzug.
KOOB Agentur für Public Relations
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Holz ist der Rohstoff des 3. Jahrtausends. Deutschlands Wälder weisen die größten Holzvorräte in Europa auf. Sie sind die Basis für das "Cluster Forst & Holz", das allein in Deutschland Arbeitsplätze für rund 1 Millionen Menschen schafft. Aufgrund der unvergleichlichen Ökobilanz von Holz und Holzprodukten, sowie der vielseitigen Einsatzmöglichkeiten ist eine verstärkte Holznutzung und -verwendung von zentraler Bedeutung für Klimaschutz, Arbeitsplatzsicherung und nachhaltige Entwicklung in Deutschland. Eine verstärkte Holzverwendung im In- und Ausland sichert zudem dauerhaft den Erhalt der heimischen Wälder und unterstützt damit deren positiven Leistungen für die gesamte Gesellschaft.
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