19.06.2008 - 23:07 Uhr

Jede Woche EnergieSparTipps frei Haus!

Pressemitteilung von SolarKlar

EnergieSparNewsletter
EnergieSparNewsletter
Am 15. Juni 2008 erschien der erste EnergieSparNewsletter im Rahmen einer Gemeinschaftsinitiative für Energieeffizienz. Protagonist der Initiative ist das Ratgeberportal SolarKlar, in Zusammenarbeit mit einem Netzwerk von Spezialisten, die sich auf dem Internetportal XING im EnergieSparForum zusammen gefunden haben.

Der Inhalt des ersten Newsletter:

Die Heizkosten explodieren! 3.000 Liter Heizöl kosteten 1998: 650,- Euro! 3.000 Liter Heizöl kosten aktuell: 2.900,- Euro!
Die Gaspreise sollen im Herbst um bis zu 40% erhöht werden! Heizkosten einsparen wird neben dem ökologischen Aspekt (Klimawandel!), immer mehr zu einer ökonomischen Notwendigkeit. Was kann man tun? Zunächst sollte man seine Heizung von einem Fachbetrieb überprüfen lassen. Regelmäßige Wartung macht Sinn und bringt bis zu zehn Prozent Ersparnis. Wartung erhöht den Wirkungsgrad der Heizung. Für Heizungen, die älter als 15 Jahres sind, macht ein Austausch wirtschaftlich meist Sinn. Zwischen 30 und 60 Prozent geringere Energiekosten können im Idealfall erzielt werden. Aber auch bei jüngeren Anlagen sollte man die Einsparpotentiale prüfen lassen. Welches Heizungssystem Sinn macht, hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Aber es steht fest, dass nur regenerative Energiequellen(Sonnenenergie, Erdwärme, Biomasse) auf Jahrzehnte niedrige Betriebskosten sichern und eine Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen schaffen. Mehr Informationen auf solarklar.de

Wer braucht welchen Energieausweis? Hauseigentümer, deren Wohngebäude bis Ende 1965 erbaut wurden, müssen Mietern oder Kaufinteressenten ab dem 1. Juli 2008 einen Energieausweis vorlegen. Ein halbes Jahr später - ab dem 1. Januar 2009 - gilt dies für alle Wohngebäude. Für Büro- oder andere Nichtwohngebäude wird der Energieausweis bei Verkauf oder Vermietung ab dem 1. Juli 2009 zur Pflicht. Ab dann sollen auch öffentliche Gebäude, die stark von Besuchern frequentiert werden, eine Vorbildfunktion übernehmen: Energieausweise müssen in Gebäuden mit mehr als 1000 m² Nutzfläche gut sichtbar ausgehängt werden. Der Energieausweis hilft bei Kauf, Bau oder Anmietung die Energieeffizienz eines Gebäudes einzuschätzen. Mieter oder Käufer können einfach ablesen, ob sie mit hohen oder niedrigen Energiekosten rechnen müssen. Das schafft Markttransparenz und ermöglicht den Vergleich verschiedener Objekte bundesweit. Grundsätzlich haben Eigentümer die Möglichkeit, zwischen zwei Varianten zu wählen: Beim Bedarfsausweis ermittelt ein Fachmann den rechnerischen Energiebedarf und dokumentiert den energetischen Zustand des Gebäudes. Dabei werden die Qualität der Gebäudehülle - wie Fenster, Decken und Außenwände - sowie der Heizungsanlage und des Energieträgers berücksichtigt. Dagegen beruht der Verbrauchsausweis auf dem Energieverbrauch der vergangenen drei Jahre. Das Ergebnis dieses Ausweistyps hängt somit stark vom individuellen Nutzerverhalten ab und ist daher meist weniger aussagekräftig. Mehr Informationen auf solarklar.de

Energetische Gebäudesanierung! Wärmedämmung beginnt im Keller und endet am Dach. Alle Bauteile sind von einer Wärmedämmmaßnahme betroffen. Das einfachste Mittel, um die Transmissionswärmeverluste der Gebäudehülle zu verringern, ist eine deutlich verbesserte Wärmedämmung aller Bauteile der wärmeübertragenden Gebäudehülle. Vermeiden Sie Transmissionswärmeverluste! In der weit überdurchschnittlichen Wärmedämmung eines Gebäudes liegt meist auch das größte und wirtschaftlichste Energiesparpotential. Bis zu 80% der Heizkosten lassen sich mit einer energetischen Gebäudesanierung einsparen. Mehr Informationen auf solarklar.de

Kurztipp Heizung: Allen Zimmern in der Wohnung voll einzuheizen, ist meist Verschwendung. Ein kleiner Dreh am Heizkörperventil und Sie können viel Geld sparen. Für Wohn-, Kinder- und Arbeitszimmer reichen 20 bis 21 Grad Celsius, in Küche, Schlafzimmer und Diele können es zwei Grad weniger, im Bad zwei Grad mehr sein. In ungenutzten Räumen reichen 12 Grad Celsius in der Regel aus.

Kurztipp Strom: Stereoanlagen, Videorekorder, Fernseher und andere Geräte der Unterhaltungselektronik befinden sich häufig im Stand-by-Modus und damit unter Strom. Die Geräte verbrauchen Energie, obwohl sie nicht eingeschaltet sind. Ein Fernseher kann so zum Beispiel vermeidbare Stromkosten von 20 Euro jährlich verursachen. Trennen Sie deshalb ungenutzte Geräte vollständig vom Netz. Mit einer abschaltbaren Steckerleiste gehts ganz einfach.

Kurztipp Schlafenszeit für Warmwasserpumpen: Eine zeitgesteuerte Zirkulation von Warmwasserpumpen spart Strom und Heizenergie. Denn wenn nachts an den Zapfstellen sofort warmes Wasser fließt, wird unnötig Energie verbraucht. Während die Hausbewohner feste schlummern, arbeitet die Heizungsanlage durch. Das muss nicht sein! Gleiches gilt übrigens für jahreszeitlich gesteuerte Heizungspumpen.

Ein Kurztipp von Heinz Schmitz, Firma Solvis: Bei steigenden
Ernergiepreisen wird das heizen mit Holz ( Holzpellets ) immer
attraktiver. Gleichzeitig schont es die Umwelt. Heute ist Ökologie wirklich gleich Ökonomie. Holz ist ein nachwachender Rohstoff und die Verbrennung erzeugt kein zusätzliches CO². Wer Portemonaie und Natur zusätzlich etwas gutes tuen will, nutzt daneben die kostenlose Kraft der Sonne. Moderne Heizsysteme (z.B. SolvisLino) bieten in Verbindung mit einem
Solar - Schichtenspeicher eine effektive Kombination beider Energiequellen. Das Ergebnis: besonders effiziente Wärmegewinnung für Wasser und Heizung. Bequem ist es auch noch, die Asche wird mit einem kleinen Rollwagen entsorgt. Zusätzlich ist es ein tolles Gefühl unabhängig von den großen Konzernen zu sein. Volkswirtschaftlich hat es auch nur Vorteile, das Geld was wir für Energie ausgeben, bleibt in der Region oder im Land und geht nichts ins Ausland. Mehr Informationen auf solvis.de

Ein Kurztipp von Michael Lindenau, Constirling GmbH: Ab April 2008 gibt es ein kleines Mini BHKW das mit Biomasse (Holzpellets) arbeitet. Es produziert 10,5KW thermische Leistung und 3KW elektrische Leistung. Da bei den Pellets NAVARO Pellets eingesetzt werden, DIN+, gibt es eine hohe Einspeisevergütung nach EEG Stand heute 0,21cent / KWh. Dieses Heizungssystem ist sowohl als Grundlastgerät oder auch modelierend einsetzbar. Die Sunmachine arbeitet mit einem Stirlingmotor der über ein von Pellets gespeistes Brennersystem sein Wärme erhält. Mehr Informationen auf constirling.de

Ein Kurztipp von Ingrid Beckmann, Betu GmbH: Hallo liebe Mitenergiesparer, wenn man die meiste Energie für\'s Geld sparen will, muss man zuerst die effektivsten Investitionen tätigen. Welche das sind, weiss man nicht unbedingt. Deshalb habe ich mit einer Partnerin den Energiespar-Rechner ins Leben gerufen, den energiespar-rechner.de ! Auf dem Web-Portal kann man selber ausrechnen, ob sich eine Energiesparmaßnahme amortisiert und wann. Z.B. für Photovoltaik - Anlagen, für thermische Solaranlagen, aber auch für Elektrogeräte und für den Umbau eines Autos auf Autogas. Alle Rechner sind mit sinnvollen (ehrlichen) Werten vorbelegt, man kann aber die Zahlen selber ändern und so verlgeichen welchen Einfluss welche Größe hat.

Die nächste Ausgabe des EnergieSparNewsletter erscheint am 22. Juni 2008. Themen: Strom- und Gasanbieterwechsel, Energieberatung, Innovationen und mehr!

Wer den Newsletter künftig kostenlos erhalten möchte, schickt bitte eine E-Mail an: rs@solarklar.de


SolarKlar
An der Bahn 12 /
51427 Bergisch Gladbach
(Deutschland)
Telefon: 02205-9477146
Ansprechpartner: Ralph Schmidt

Pressekontakt:
SolarKlar / PR: Ralph Schmidt / Tel.: 02205-9477146 / E-Mail: rs@solarklar.de


Unternehmensprofil:

Die Gründung von SolarKlar® im Jahre 2004 hat zum Ziel, den Einsatz regenerativer Energiequellen, das Thema Energiesparen, die energetische Gebäudesanierung stärker zu fördern und damit einer breiteren Öffentlichkeit näher zu bringen. Wir verstehen uns als Bindeglied zwischen dem aufgeklärten Verbraucher, erfahrenen Fachbetrieben, Architekten, Planern, Energieberatern und innovativen Herstellern. Schwerpunkt unserer Arbeit ist die sachliche Informationsverbreitung über unsere Fachportale im Internet, aber auch über Kooperationen mit Online-, TV- und Printmedien, Verbänden, Vereinen, Initiativen und Meinungsbildnern. Wir wollen damit den Verbraucher umfassend informieren und ihm die Sicherheit geben, eigenständig die richtige Entscheidung zu treffen.

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