03.09.2009 - 09:15 Uhr

Dicke Luft im Kinderzimmer

Kinder reagieren besonders empfindlich auf Schadstoffe. Umso wichtiger ist es, ihre Zimmer frei von Giften zu halten. Zu achten ist vor allem auf ökologische Baustoffen und richtiges Lüften.

Pressemitteilung von Immowelt AG

Kinder nehmen im gleichen Raum bis zu zehn mal mehr Schadstoffe auf als Erwachsene. Bei der Einrichtung ihrer Zimmer muss daher ganz besonders genau hingesehen werden, rät das Immobilienportal Immowelt.de. Ganz zu vermeiden sind Möbel aus unbeschichteten Pressspanplatten. Solche Platten können an den Rückwänden von Möbelstücken zu finden sein. Auch Heimwerker verwenden hin und wieder die günstigen Spanplatten, zum Beispiel als Regalböden. Zwar geben solche Platten heutzutage viel weniger Formaldehyd ab als früher, sie tragen aber dennoch zur Raumluftbelastung bei. Nicht nur am Geruch macht sich das Formaldehyd bemerkbar, in höherer Dosis kann es auch der Gesundheit schaden.

Viel besser für Kinder geeignet sind Naturholzmöbel, die mit natürlichen Ã-len oder Wachsen behandelt sind. Aber auch dann ist Sorgfalt geboten: Vor der Benutzung sollte das Zimmer einige Tage lang gründlich gelüftet werden. Am besten ist es, in dieser Zeit die Türen und Schubladen der Möbel geöffnet zu lassen, damit die Gerüche besser entweichen können.
 
Giftige Substanzen können auch in der Wandfarbe und in den Bodenbelägen versteckt sein. Weil sich gerade hier Schadstoffe schon aufgrund der großen Fläche am stärksten auswirken, empfiehlt Immowelt.de nach besonders verträglichen Produkten zu suchen. Bei den Wänden des Kinderzimmers sind Eltern mit emissionsarmer, lösemittelfreier Dispersionsfarbe oder besser noch mit Naturfarben gut beraten. Denn mineralische Anstriche wie Kalk- oder Silikatfarben kommen völlig ohne Konservierungsstoffe und chemische Zusätze aus.

Schadstofffreie Naturmaterialien wie beispielsweise Vollholz, Kork oder auch Schafwolle gehören zu den Empfehlungen für Böden. Gesundheitlich bedenkliche PVC-Böden gehören dagegen nicht ins Kinderzimmer. Auch auf Teppichkleber ist beim Verlegen möglichst zu verzichten, da sie oft Schadstoffe enthalten, berichtet Immowelt.de. In kleineren Räumen reicht normalerweise Doppelklebeband zur Befestigung. Wer bei der richtigen Bodenauswahl auch noch den Lärmschutz im Auge hat, sollte zudem wissen: Je härter der Belag ist, desto weniger Schall wird absorbiert.


Immowelt AG
Nordostpark 3-5
90411 Nürnberg
(Deutschland)
Telefon: 0911/520 25-462
Ansprechpartner: Barbara Schmid

Pressekontakt:
Immowelt AG, Nordostpark 3-5, 90411 Nürnberg, www.immowelt.de, Barbara Schmid, b.schmid@immowelt.de, Tel.: 0911/520 25-462, Fax: 0911/520 25-15


Unternehmensprofil:

Über Immowelt.de: Die Immowelt AG ist der führende IT-Komplettanbieter für die Immobilienwirtschaft. Wir betreiben mit Immowelt.de eines der erfolgreichsten Immobilienportale am Markt und überzeugen mit 58 Millionen Exposé-Aufrufen und 960.000 Immobilienangeboten im Monat. Unsere Datensicherheit ist TÜV-zertifiziert und die hervorragende Benutzerfreundlichkeit durch neutrale Umfragen bestätigt. Dank eines starken Medien-Netzwerks erscheinen unsere Immobilieninserate zusätzlich auf über 50 Zeitungsportalen.

Unsere Softwareprodukte Makler 2000, estatePro und Immowelt i-Tool gehören zu den führenden Lösungen in der Immobilienbranche und erleichtern vielen Tausend Benutzern das tägliche Arbeiten.

Abgerundet wird unser Angebot durch das Fach-Portal Bauen.de und das Ferienwohnungs-Portal Fewoanzeigen.de.

Permanenter Link:

Vorherige Pressemitteilung Nächste Pressemitteilung

Das könnte Sie auch interessieren: