Bonn: Clements großer Bluff - Gelber wählen, heißt Kelber wählen!
Wahlkampfzeit ist auch die Zeit des Tarnen und Täuschens. Da werden aus abgearbeiteten MdB´s plötzlich sonnige Strahlemänner, fototechnisch digitalisiert vor rotem SPD - Hintergrund. Die Wählerinnen werden´s zu schätzen wissen und manch egomanischer "Ausfall" eines gestandenen Parteimannes erweist sich als wohlkalkulierter Schachzug, der dem eigenen Lager dient. Heute im Angebot Wolfgang Clement für Ulrich Kelber. Ein persönlicher Bericht:
Pressemitteilung von riemannArchitekten
Gleichzeitig wird Oberbürgermeisterin Dieckmann vom Rat, der jahrelang, nicht, wenig oder falsch informiert wurde, "an die Kette" gelegt.
Die "Ikone des Strukturwandels" (Zitat Jürgen Nimptsch) muss nun mit ihrer Verwaltung, die in 15 Jahren Amtszeit ziemlich aus dem Ruder lief, umdenken.
Souverän in einer Demokratie ist das Volk, vertreten durch den Rat!
In Bonn hatte sich da etwas verschoben und nun müssen die Scherben sortiert werden.
Es geht um dreistellige Millionenbeträge, vorne dürfte eine 2 stehen. Ein Nothaushalt droht sowieso (noch mit einer 1 vorne, aber gleiche Liga).
Zu diesem Multi - Fiasko lieferte die Lokalpresse eine griffige Gangsta - Story, man war betrogen worden: "Die Milionenfalle".
Passend dazu OB Dieckmann (SPD): "Wenn man Betrüger erkennen könnte,gäbe es keinen Betrug".
Viel zu einfach denkt, wer heute Bonn"s größtes Lokalteil studiert: auch die Verwaltung könnte sich nicht nur blamiert, sondern sich etwas zuviel zugemutet haben: es ging nämlich nicht um ihr Geld, was da "verzockt" wurde.
Teilweise wurde mit Hilfe des städtischen "Baucontrollers" und SGB - Eigenbetriebsleiters Naujoks (SPD) mit vollen Hände ausgeben, was weder haushaltstechnisch genehmigt noch da und auch vom Kreditgeber wohl noch nicht freigegeben war.
Vermutlich wäre aus diesem Mann, gegen dessen Umtriebe ein Ermittlungsverfahren in anderer Sache läuft, auch ein guter Banker geworden!
Und das nun alles kurz vor dem Wahltag!
Die OB hatte zwar nach besten Kräften versucht die Anamnese des Falles SMI Hyundai, hinter den morgigen Wahltag zu schieben.
Bei der OB - Wahl war das der SPD mit einigen Tricks gelungen, aber nun?
Ulrich Kelber, Bonner SPD - MDB äußert sich geschickterweise nicht zum "Fall Dieckmann". Aus dem versucht man z.T. einen "Fall der Stadt" (unter Einbeziehung des nur "häppchenweise" informierten Rates) zu machen.
Teil XIV der Serienstory über die Millionenfalle trägt den Titel "Heiterborn liegt überall".
Dieses Substitutionsmärchen spielt die kostenträchtige Provinzposse nach, Ort und Personen sind rein fiktiv, aber die "message"kommt rüber: die Investoren waren "koreanischen Schlitzaugen", Bonn die "fette Made".
Auch eine Geschlechtsumwandlung ist eingebaut: es gibt nur einen Oberbürgermeister, der aber nur am Rande vorkommt!
Kurz bevor zu dieser Enthüllungsstory über das Städtchen "Heiter - Bo(r)nn" meine Zusatzstory über die "rheinischen "Schlitzohren" getippt war, tauchte Wolfgang Clement im WWWeb
auf und empfahl doch bitte Gelb zu wählen.Die Schockstarre wich schnell, denn W.C. ist bekannt für Charisma, Durchsetzungsstärke und journalistiches Feingespür.
Meinem Appell für Wahrhaftigkeit an Ulrich Kelber (SPD) in Form einer kleinen Marine - Geschichte fügte ich schnell die Mahnung hinzu, notfalls auf W.C. (Bonn) zu hören und ins Gelbe Lager von G.W. (Bonn) zu wechseln und stellte alles ins Netz.
Das war zu schnell! Heute kam mir die Erleuchtung: Gelber wählen, heißt auf Grund der Bonner Situation Kelber wählen!
Eine Erststimme für G.W. hilft der SPD und könnte der schwarz-gelben Mehrheit in Berlin fehlen. Dann hätten wir die G.K. (Große Koalition wieder, oh nein!)
G.W. das weiß ich, kommt auf jeden Fall über die Landesliste in den Bundestag, warum hat W.C. das nicht gesagt?
Flugs änderte ich den letzten Teil meines Schreibens an U.K. und setzte noch ein schönes Foto vom Worst - Case Scenario Bonn (WCSB) an den Anfang.
Falls Interesse besteht:
www.unserebrd.de/2009/09/25/keine-antwort-von-spd-mdb-ulrich-kelber-bonn/

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