Schimmelbelastung: Sachgerecht sanieren ohne Desinfektionsmittel
Alternative zur Kompletterneuerung des Fußbodens
Pressemitteilung von welindo gmbH - gesunde innenräume
Feuchtschäden mit Schimmelpilzwachstum erhalten durch die komplexe Gebäudetechnologie sowie die rasanten Technologiesprünge sowohl bei der Sanierung von Altbauten wie auch im Neubau eine immer größere Bedeutung. Dabei belastet ein Schimmelpilzbefall die Raumluft und kann nachweislich zu Gesundheitsproblemen wie Atemwegserkrankungen, allergische und asthmatische Reaktionen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und erhöhte Infektanfälligkeit führen.
Häufig wurden bei der Sanierung von Schimmelschäden, u. a. bei Fußbodenkonstruktionen, Desinfektionsmittel eingesetzt. Doch in einer kürzlich veröffentlichten Presseinformation (Nr. 26/2009) rät das Umweltbundesamt davon ab diese zur umfassenden und sachgerechten Schimmelpilzsanierung einzusetzen: "Desinfektionsmittel sind nicht nur als sachgerechte Sanierungsmaßnahme falsch, sie können auch zu gesundheitlichen Problemen bei den Bewohnern führen." Nach der Desinfektion bestehe die Gefahr, dass Bewohner Desinfektionsmittelreste oder Reaktionsprodukte einatmen, was zu toxischen oder allergischen Reaktionen führen kann, heißt es unter anderem in der Mitteilung.
"Als einzige belastbare Alternative zum Komplettausbau des Fußbodens bei Schimmelschäden in der Dämmebene von schwimmend verlegten Estrichen bleibt lediglich das diffusionsoffene Estrichfugensystem Schimmelstopp", informiert Dr. Gerhard Führer von der Welindo GmbH Gesunde Innenräume in Himmelstadt. Bereits 2007 wurde Führer an das Umweltbundesamt in Berlin eingeladen, um im Rahmen des Themas "Diffusionsoffene Estrichfugensysteme als Alternative zur Fußbodenkomplettsanierung" das von ihm entwickelte System zu präsentieren.
Denn während bei einem Komplettausbau bei Schimmelpilzbefall unter dem Estrich sowohl der Fußboden als auch der Estrich und die Dämmung inklusive ggf. vorliegender Fußbodenheizung oder Rohrleitungen entfernt werden müssen, ist die Handhabung des von Dr. Führer entwickelten patentierten diffusionsoffenen Sanierungssystems Schimmelstopp einfach und schnell umsetzbar: Die Randfuge wird freigelegt und ausgeräumt, anschließend ein Adsorptionsmittel eingefüllt. Dieses bindet gasförmige Stoffwechselprodukte, hält Schimmelpilzgifte und Geruchsbelästigungen aus dem Unterboden zurück. Dann wird die Fuge mit einem Hochleistungsfiltergewebe abgedeckt, das partikelartige Schimmelpilzbestandteile wie Sporen und Zellwandbruchstücke zurückhält. Wasserdampfdurchlässige Materialien sorgen dafür, dass kein Feuchtigkeitsstau und damit kein weiteres Schimmelpilzwachstum auftreten. Durch eine Sockelleiste ist die Konstruktion geschützt und nicht sichtbar. Sowohl die Kosten als auch der Arbeitsaufwand sind im Vergleich zum Komplettausbau gering. www.welindo.de

Die Welindo GmbH Gesunde Innenräume aus Unterfranken beschäftigt sich mit dem Herstellen und Vertrieb von Materialien für die Sanierung und Vermeidung von Schadfaktoren in Innenräumen und den damit in Zusammenhang stehenden Dienstleistungen. Dazu übernimmt Welindo in Lizenz die Nutzung und Verwertung von patentierten oder zum Patent angemeldeten Verfahren und Materialien. Die wissenschaftlich-technische Beratung erfolgt durch das Institut Peridomus, Himmelstadt.
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welindo gmbH - gesunde innenräume
Mausbergstraße 9
97267 Himmelstadt
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Ansprechpartner: Dr. Gerhard Führer
Homepage: partner.welindo.de
Pressekontakt:
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Christine Scharf
Untere Ringstr. 48
97267 Himmelstadt
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09364 8157950
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) beschäftigt sich mit dem Herstellen und Vertrieb von Materialien für die Sanierung und Vermeidung von Schadfaktoren in Innenräumen und den damit in Zusammenhang stehenden Dienstleistungen. Dazu übernimmt Welindo in Lizenz die Nutzung und Verwertung von patentierten oder zum Patent angemeldeten Verfahren und Materialien. Die wissenschaftlich-technische Beratung erfolgt durch das Institut Peridomus, Himmelstadt.
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