Partei der Vernunft: Siegfried Panzer verlässt den Bundesvorstand
Pressemitteilung von Partei der Vernunft
Siegfried Panzer legt seine Position als Mitglied des Bundesvorstands mit umgehender Wirkung nieder. Er scheidet auf eigenen Wunsch aus, um sich seiner Familie, seiner Arbeitsstelle und seiner schulischen Weiterbildung zu widmen.
Seit seiner Wahl am 30. Mai 2009 war Siegfried Panzer maßgeblich am erfolgreichen Aufbau der Partei beteiligt und hat die Entwicklung der Parteiorganisation wesentlich mitgeprägt. Der Bundesvorstand dankt ihm für sein intensives Engagement und die von ihm geleistete sehr gute Arbeit. Siegfried Panzer wird uns als treues Mitglied erhalten bleiben und die Parteiarbeit weiterhin fördern und unterstützen.
Wir wünschen Siegfried Panzer und seiner Familie für die Zukunft alles erdenklich Gute.
Bundesvorstand der 'Partei der Vernunft'
Oliver Janich
Frank Lowas
Dieter Ber
Johannes Roßmanith
Gerhard Breunig
Jörg Brechlin
Frank Albrecht
Hans Kolpak
Partei der Vernunft
Zur Tanne 12
26349 Jade
(Deutschland)
Telefon: 04454 979720
Ansprechpartner: Bundesvorstand für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Homepage: www.ParteiderVernunft.eu

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Hans Kolpak
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Portrait der Partei:
Die 'Partei der Vernunft' verfügt über ein umfassendes Rahmenprogramm, das größere Wählergruppen und erfahrene Politiker anspricht. Eindeutiger Fokus sind mittelfristige und langfristige Ziele in der Bundespolitik und in der Europapolitik. Da eine ideologische Enge auf links, mitte oder rechts kein Beweggrund zur Parteigründung war, werden sich Politiker aus vielen Lagern der 'Partei der Vernunft' anschließen können, ohne sich verbiegen zu müssen. Proteste und ideologische Streitereien überläßt die 'Partei der Vernunft' den vielen Bürgerinitiativen und Parteien, die Kleinparteien bleiben. Da der am 26. April 1997 angemahnte "Ruck durch Deutschland" inzwischen einem "Druck auf Deutschland" gewichen ist, kann es für die 'Partei der Vernunft' nur noch um große Ziele gehen. Positionen aus dem Parteiprogramm der 'Partei der Vernunft' tauchen bei etlichen Wahlprogrammen anderer Kleinparteien zur Bundestagswahl 2009 auf. Warum? Es gibt Herausforderungen, die sind offensichtlich. Wähler, Parteimitglieder und Politiker werden sich der 'Partei der Vernunft' in monatlich wachsender Anzahl anschließen, weil es keine Alternative gibt.
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