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SchülerVZ und ein toter, junger Mann

Pressemitteilung von

Daten im Netz, ein Junge tot, das Internet hat einen Skandal, der als „SchülerVZ-Datenklau“ Medien und Juristen beschäftigt.

(fair-NEWS) Eine kommentierende Analyse von Neo Xem im Online-Magazin GT - nachzulesen unter www.gt-worldwide.com

Viele haben es im Radio gehört, ungläubig staunend, hoffentlich, oder im Fernsehen gesehen, werden es im Spiegel gelesen. Der Skandal, der in die deutsche Internetgeschichte als „SchülerVZ-Datenklau“ Einzug gehalten hat. Doch was steckt hinter dem von den Medien so genannten „Datenklau“ Ist es überhaupt einer

Fest steht bisher wenig - außer dem tragischen Tatbestand, dass es einen Toten gegeben hat. Ein Opfer des Internet

Viele Fragen wurden bisher noch nicht gestellt; ob etwa Täter und Opfer identisch sind, ob der Täter überhaupt ein Täter oder nicht vielleicht ausschließlich ein Opfer gewesen ist, und ob die Täter nicht vielleicht ganz woanders zu suchen sind.

GT geht analytisch-kommentierend an diese Tragödie heran. Getrieben von dem Willen, zu wissen, wie es wirklich gewesen sein könnte.

Zur Story: Ein junger Programmierer, gerade 20 Jahre alt, wurde im September 2009 wegen des Tatverdachts festgenommen, die Internet-Schüler-Community SchülerVZ erpresst zu haben. Noch während er in U-Haft war, beging er Selbstmord in seiner Zelle. Der bis vor kurzem in Erlangen Ansässige war wahrscheinlich selbst Schüler, denn er besaß persönliche Zugangsdaten zu der Community, die er legal erworben hatte. In der Community selbst sind im Prinzip nur Schüler zugelassen. Das heißt allerdings nicht, dass manche User schon längst aus dem Schulalter herausgewachsen sein können.

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