28.12.2009 - 14:30 Uhr

Akzeptanz für Atomwirtschaft im Sinkflug

Statt Böller: 100%-Ökostrom-Silvesterknaller zünden

Pressemitteilung von Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK)

EWS-Schönau: Christlicher Ökostrom vom Solar-Kirchendach (Foto: Dr. Stegmayer, CDAK)
EWS-Schönau: Christlicher Ökostrom vom Solar-Kirchendach (Foto: Dr. Stegmayer, CDAK)
Statt Böller: 100%-Ökostrom-Silvesterknaller zünden
Akzeptanz für Atomwirtschaft im Sinkflug
Erneuerbare Energien sichern Arbeit und Wohlstand

Berlin / Mainz / Freiburg, 28. Dezember 2009 - Die Akzeptanz für die Hinterlassenschaften der Atomwirtschaft ist im Sinkflug, seitdem klar ist, daß es gegen einen terroristischen Luftangriff auf einen Atomreaktor letztendlich keinen wirksamen Schutz gibt. Für die im Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK/Mainz) organisierten atomkritischen CDU/CSU-Mitglieder kann dieses für unser dicht besiedeltes Vaterland lebensbedrohliche Szenario auch vom Atomstrom-Quartett der großen Energiekonzerne E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW nicht weggeleugnet werden.
Der Umstieg auf Erneuerbare Energien ist zu 100 Prozent möglich, bezahlbar und hat für Deutschland 3 große Vorteile: Er schont unser Klima, leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherung unseres Wohlstands und fördert die wirtschaftliche Entwicklung. Laut Vattenfall bremst Strom aus Windenergie den Strompreisanstieg an der Strombörse. Wenn jedoch ein massives Umsteuern unterbleibt, wird der Klimawandel weit größere wirtschaftliche Schäden verursachen als die beiden Weltkriege zusammen. Dann verschwinden binnen weniger Jahre in den Alpen die Gletscher und erkranken noch mehr Menschen an Strahlenkrebs. Klimawandel und schweißtreibende, trockenheiße Sommer werden fossil und nuklear erzeugt. Damit stellen 3/4 der deutschen Stromproduktion eine konkrete Gefahr für die Zukunft dar.

Die atomkritischen CDU/CSU-Mitglieder möchten den Menschen zeigen, daß mit dem Abschied von Atomkraft und Kohle kein Komfortverzicht verbunden ist, sondern vielmehr ein Gewinn an Lebensqualität. Sie stellen ihr „Persönliches Ausstiegsprogramm für Jedermann“ unter das lustvolle Motto „Abschalten & genießen“. Der aktuelle Jahreswechsel ist die beste Zeit, mit guten Vorsatz zu einem seriösen Ökostromanbieter zu wechseln und zum Beispiel über die „Elektrizitätswerke Schönau (EWS)“ christlichen Ökostrom vom Solar-Kirchendach zu beziehen.

Daß Ökostrom äußerst gesund ist, begründet Dr. Michael Sladek sehr anschaulich: „Statt sich über politische Bedenkenträger und Bremser zu ärgern, ist es viel gesünder, den Atomstrom-Ausstieg selbst in die Hand zu nehmen - Abschalten und genießen eben“. Atomstrom-Stop sozusagen auf ärztlichen Rat. Schließlich ist Dr. med. Michael Sladek im Hauptberuf prakt. Arzt. Bei dem Unternehmen „Elektrizitätswerke Schönau (EWS)“ gilt Dr. med. Sladek als geistiger Mentor. Die Atomkraftgegner in der CDU können aus eigener Erfahrung bestätigen, daß Strom von den „Elektrizitätswerken Schönau (EWS)“ ein ökologisch absolut einwandfreies Produkt ist. Damit erreichten die Schönauer den 1. Platz im Bundesweiten Vergleich der Ökostromanbieter beim Bund der Energieverbraucher und wurden Testsieger. Der Bund der Energieverbraucher e.V. ist eine gemeinnützige bundesweit tätige Verbraucherorganisation. 194 Kirchengemeinden und weitere kirchliche Einrichtungen, wie beispielsweise fast alle Schulen der Erzdiözese Freiburg, gehören zu den Kunden des Ökostromanbieters Elektrizitätswerke Schönau, die sogar Strom vom Solar-Kirchendach liefern. Dank dieser Spitzenposition und weitreichender Vorteile kann der entschlossene Wechsel zu den „Elektrizitätswerken Schönau (EWS)“ rasch zum echten „100%-Ökostrom-Silvesterknaller“ werden.

Information zum Stromwechsel:
www.ews-schoenau.de/jetzt-wechseln.html


Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK)
Postfach 421431
55072 Mainz
(Deutschland)
Telefon: 0171-1049920
Ansprechpartner: BUNDESVERBAND CHRISTLICHE DEMOKRATEN GEGEN ATOMKRAFT (CDAK), CDU/CSU - Mitglieder für die Überwindung der Kernenergie

Pressekontakt:
Pressesprecherin: Petra Pauly


Unternehmensprofil:

Die Christlichen Demokraten gegen Atomkraft (CDAK) wurden nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl gegründet. Sitz der Organisation ist Mainz. Zu ihnen gehören Abgeordnete und ehemalige Minister, Lehrer und Journalisten sowie hauptamtliche Mitarbeiter aus dem Bereich von Gewerkschaft, Politik und Kirche. Ebenso sind Naturwissenschaftler und Landwirte, Rechtsanwälte und Richter, ja sogar Kriminal- und Polizeibeamte vertreten. Sie haben sich unter dem Motto "Unsere Kinder sollen lachen und nicht strahlen" zusammengefunden und sind allesamt in CDU, CSU und deren Vereinigungen organisiert.

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