2010 bringt die Revolution in der Pflege
DMRZ bringt kostenlose Pflegesoftware auf den Markt
Pressemitteilung von Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH
registrieren. Wie beim DMRZ üblich, werden den Leistungserbringern nur 0,5 Prozent der Rechnungssumme bei der Abrechnung mit den Kostenträgern in Rechnung gestellt.Stufe 1: Abrechnung mit den Kostenträgern
Eingeführt wird die DMRZ-Pflege-Software in drei Stufen. Bereits ab Dezember 2009 wird die erste Stufe für alle Kunden des DMRZ voll einsatzbereit sein. Dabei handelt es sich um das Abrechnungsmodul, mit dem Pflegedienste alle Leistungen nach §§105 SGB XI und 302 SGB V gegenüber den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen können. Die dazu nötigen Verträge mit den Kostenträgern werden von den Entwicklern des DMRZ bereits seit Monaten im Online-System hinterlegt, so dass die Abrechnung zum Kinderspiel wird. Die Pflege-Abrechnung erfolgt mit Hilfe eines komfortablen Kalender-Moduls, mit dessen Hilfe Pflegedienste die Termine für jeden Patienten eintragen und nachbearbeiten können. Durch die im System hinterlegten Vertragsdaten errechnet die DMRZ-Pflegesoftware dabei automatisch den Preis der Leistungen.
Stufe 2: Pflegeplanung und Pflegedokumentation
Für viele Pflegedienste ist vor allem die Pflegedokumentation der Hauptgrund, eine Software im Betrieb einzusetzen. Die Pflegedokumentation dient der Sicherstellung der nächsten Arbeitsschritte der Pflegenden und der Kooperation bei der Versorgung der Kunden (Patienten - Klienten - Heimbewohner) im Pflegeteam und mit beteiligten Berufsgruppen wie Ärzten. Sie umfasst alle Berichte, Formulare über den Pflegeverlauf der jeweiligen Person in einer Akte. Ihr wichtigster Teil ist aus pflegerischer Sicht die Pflegeplanung. Ab März 2010 wird das DMRZ auch dieses Modul allen Kunden kostenlos freischalten. „Kunden des DMRZ können allein durch die Nutzung dieses Moduls eine Menge Geld sparen“, sagt der DMRZ-Geschäftsführer Georg Mackenbrock, der für die Entwicklung der Software verantwortlich ist. Mackenbrock weist darauf hin, dass allein die Formular-Systeme für unterschiedliche Arbeitsfelder, wie etwa Krankenhaus, Ambulanter Dienst, Aufwachraum und Reha-Klinik komplett im System hinterlegt sind und einfach ausgedruckt werden können. Die Anschaffung der teuren Formulare von Drittanbietern entfällt damit. „Mit der zweiten Ausbaustufe der DMRZ-Pflegesoftware erhalten Pflegedienste alle Funktionen, die für eine optimale Pflegeplanung nötig sind“, sagt Georg Mackenbrock, der betont, dass auch der Leistungsnachweis als Grundlage der Abrechnung mit der jeweiligen Versicherung bzw. dem Kostenträger zu diesem Zeitpunkt im System zur Verfügung steht. Durch die Nutzung des DMRZ-Systems verhinderten Pflegedienste Informationsverluste, die bei rein mündlicher Weitergabe zwischen vielen Personen leicht entstehen könnten, sagt der DMRZ-Geschäftsführer. Was praxisrelevant, vergütungsrelevant, prüfungsrelevant oder juristisch erforderlich sei, werde mit dem DMRZ-System vollständig, wahr und klar dokumentiert.
Stufe 3: Tourenplanung, Einsatzplan und Dienstplan
Wenn im April 2010 das dritte Modul der DMRZ-Pflegesoftware freigeschaltet wird, stehen allen Pflegediensten auch so komfortable Funktionen, wie etwa eine Tourenplanung, ein Einsatzplan oder ein Dienstplan für die Einteilung der Mitarbeiter zur Verfügung. Mit der Tourenplanung haben Pflegedienste alle geplanten Einsätze und Touren komplett im Blick und können das Personal unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen und sozialen Aspekte optimal einteilen. Der Clou bei der DMRZ-Lösung: Das System schlägt auch automatisch Touren vor, was die gängigen Software-Lösungen nicht können. Die Tourenplanung wurde durch zahlreiche Gespräche mit Pflegediensten entwickelt, die über die wichtigsten Kriterien zur optimalen Tourenplanung Aufschluss gaben. „Die Komplette DMRZ-Pflegesoftware wird einfacher zu bedienen sein, als die bereits am Markt vorhandene Software und trotzdem über Funktionen verfügen, für die bisher einige tausend Euro gezahlt wurden“, sagt Georg Mackenbrock. Der Entwickler ist überzeugt, dass das Internet-System des Deutschen Medizinrechenzentrums eine Revolution darstellt. „Warum für Software oder Formular-Systeme bezahlen, wenn man es auch kostenlos haben kann?“, fragt der Entwickler.
Klare Tarife, immer auf dem neusten Stand, jederzeit kündbar
Die DMRZ-Pflegesoftware ist eine sogenannte Cloud-Anwendung, die nicht auf Ihrem Computer installiert wird, sondern auf den Servern des DMRZ im Internet läuft. Wer die Software nutzen möchte, der braucht nur einen Computer mit Internet-Anschluss und einen Internet-Browser. Die Bedienung funktioniert völlig intuitiv. Nach der kostenlosen Anmeldung auf der Webseite www.dmrz.de
einfach einen Antrag ausdrucken, an das DMRZ schicken und loslegen. Die Nutzung der Pflegesoftware ist kostenlos. Kosten entstehen nur bei der Abrechnung der Pflegeleistungen gegenüber den Kostenträgern. Diese sind mit nur 0,5 Prozent der Bruttorechnungssumme aber sehr gering. Vertragslaufzeiten, eine Mindestgebühr, Lizenzen oder andere versteckte Kosten gibt es beim DMRZ nicht. Die DMRZ-Pflegesoftware kann auf beliebig vielen Computern eingesetzt werden, ohne zusätzliche Kosten zur verursachen. Mehr Informationen finden Sie unter www.dmrz.de
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Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH
Wiesenstraße W21
40549 Düsseldorf
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Telefon: 0211/6355 9299
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