Bremen rettet 20.000 Tiere pro Veggiday
Als erste deutsche Stadt führt Bremen einen vegetarischen Wochentag ein und übernimmt damit eine Vorbildfunktion in Deutschland. Mehr als 20.000 Tiere pro Woche können in der Hansestadt verschont werden.
Pressemitteilung von Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
Nachdem der vegetarische Donnerstag im Mai letzten Jahres im belgischen Gent eingeführt wurde, hat er nun den Sprung nach Deutschland geschafft. Nicht nur die Tiere dürfen sich freuen, sondern auch Umwelt und Gesundheit profitieren: Es kann genauso viel CO2 eingespart werden wie 40.000 Autos im Jahr verursachen, wenn alle BremerInnen ein Mal pro Woche auf Fleisch verzichten, rechnet die Bremische Bürgerstiftung vor. Außerdem werden die Gesundheitskassen entlastet, denn die Deutschen essen ca. drei Mal mehr Fleisch als von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlen. Dadurch öffnen sie Volkskrankheiten wie Übergewicht, Herzinfarkt und Krebs Tür und Tor.
»Die Verantwortlichen in allen deutschen Städten sind nun aufgerufen, sich dem guten Beispiel Bremens anzuschließen - für die Gesundheit, für die Umwelt und für die Tiere«, so Wolfgang Schindler, Präsident der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt.
Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt sich erfolgreich gegen die industrialisierte Massentierhaltung ein. Sie macht u.a. auf die Zusammenhänge zwischen Fleischkonsum, Umweltverschmutzung, Klimawandel und Gesundheit aufmerksam. Mehr erfahren Sie auf http://albert-schweitzer-stiftung.de
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Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
Schoelerpark 5
10715 Berlin
(Deutschland)
Telefon: 030 – 86 39 16 59
Ansprechpartner: Mahi Klosterhalfen
Homepage:
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Pressekontakt:
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Mahi Klosterhalfen
Schoelerpark 5
10715 Berlin
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Die Stiftungsaufgabe ist es, möglichst viel Leid zu vermindern. Deshalb setzen sich die Stiftung vor allem für die so genannten »Nutztiere« ein. Mit 60 Milliarden Tieren, die jedes Jahr unter meist unvorstellbaren Bedingungen kostenoptimiert gemästet und getötet werden, ist das Engagement für diese Tiere die wohl größte Aufgabe, der man sich stellen kann.
Die Albert Schweitzer Stiftung wirkt darauf hin, Haltungsbedingungen zu verbessern sowie die Überzüchtung (Qualzucht) der Tiere zurückzufahren. Außerdem stärk sie die vegetarische Idee, da der Stiftung keine Haltungsform bekannt ist, die man als wirklich artgerecht bezeichnen könnte.
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