NationalPartei: Nationalität respektiert. Nationalismus entzweit.
Dabei ist den Wählern durchaus zuzutrauen, ihrem Staat Anregungen für sinnvolle hoheitliche Aufgaben zu liefern. Das Umverteilen von Steuern, Gebühren und Abgaben ist jedenfalls eine Arbeit, die nur Geld kostet.
Pressemitteilung von NationalPartei
NationalPartei.eu wendet sich gegen Betroffenheitsfanatiker und Bedenkenträger, die schwer gebeugt und schuldbewußt durchs Leben schleichen, während sie Deutschen jegliches Recht auf eine nationale Identität absprechen. In vorauseilendem Gehorsam geißeln sie sich selbst und jeden national gesinnten Bürger, indem sie laufend den Eindruck erwecken, es werde wohl wieder einmal nationalistisches Denken provoziert. Diese ängstlichen Mitbürger bedenken nicht, daß Adolf Hitler und seine Gesinnungsgenossen tot sind. Sie bauschen die Aktivität einiger Hundert Neonazis auf, die für unsere Gesellschaft bedeutungslos sind. Einige Tausend Krawallmacher sind Trittbrettfahrer und die intellektuellen Angstmacher polarisieren, um Antifaschisten, Sozialisten und Linken ein Feindbild zu schaffen.
Mit Potemkinschen Dörfern [1] läßt sich sogar eine aufgeklärte Zivilgesellschaft beeinflussen. Nicht alles wörtlich nehmen, was in den Medien angedeutet wird, um die Gedanken der Leser in eine gewisse Richtung zu lenken, ist das, was www.NationalPartei.eu
empfiehlt. Hier mit Manipulation oder Gedankenkontrolle durch Medien zu argumentieren, greift zu kurz und ist zuviel der Ehre für Demagogen. Es ist angemessen, von Bund und Ländern Verfassungsschutzberichte [2] oder von Europol [3] Jahresberichte zu lesen, um sich ein weniger getrübtes Bild von der Lage der Nation zu machen. Meinungsfreiheit bedeutet auch die Freiheit, eine eigene Meinung zu pflegen. Es ist volkverhetzend, Gedanken an einen Bürgerkrieg wegen einiger Glatzköpfe und Stiefelträger heraufzubeschwören. Doch der betriebene propagandistische Aufwand [4] nicht nur bei der Verschwörungstheoretikern ist gigantisch - warum auch immer.Es gibt Gefahren, die alle Einwohner und Bürger der Bundesrepublik Deutschland real bedrohen. Unser weltweites System aus finanziellen Abhängigkeiten hat die Charakteristik von Dominosteinen. Das Umkippen von wenigen kann das Umfallen vieler weiterer bewirken. Statt die Öffentlichen Haushalte schuldenfrei zu halten, wird seit den Fünfziger Jahren die Staatsquote mutwillig in die Höhe getrieben. Sie ist dabei, die 50-Prozent-Marke zu überschreiten. Es gibt allerdings auch schuldenfreie Behörden. Das bedeutet im Klartext, daß im Durchschnitt jeder Mensch in Deutschland ein halbes Jahr lang nur dafür arbeitet, die Fürsorge und Aufsicht von Behörden aller Art zu erfahren. Die zweite Hälfte des Jahres dient dem eigenen Lebensunterhalt.
Dabei ist den Wählern durchaus zuzutrauen, ihrem Staat Anregungen für sinnvolle hoheitliche Aufgaben zu liefern. Das Umverteilen von Steuern, Gebühren und Abgaben ist jedenfalls eine Arbeit, die nur Geld kostet. Da Behördenmitarbeiter der gleichen Steuerpflicht wie alle anderen Arbeitnehmer unterliegen, haben sie nicht einmal einen finanziellen Vorteil. Wer profitiert denn?
Quellen:
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Potemkinsches_Dorf

[2] www.verfassungsschutz.de/de/publikationen/

[3] www.europol.europa.eu/index.asp?page=publications

[4] http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Antifaschistische_Aktivit
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Portrait der zukünftigen Partei
Wer sich mit nationalen Ideen identifiziert und die Gesetzmäßigkeiten von Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft anerkennt, wird in der NationalPartei eine politische Heimat finden. Strategische Ziele sind eine Verfassung und eine geringe Staatsquote für einen Staat, der sich seinen hoheitlichen Aufgaben widmet. Durch die wirtschaftliche Ausrichtung auf die Einwohner mit durchschnittlichem und unterdurchschnittlichem Einkommen und Vermögen werden die wirtschaftlichen Interessen von mehr als 50 Prozent vertreten. Dies begründet eine absolute Mehrheit bei Kommunalwahlen und Landtagswahlen, der Bundestagswahl und der Europawahl, die von keiner etablierten Partei erreicht werden kann, weil nur Sonderinteressen von kleinen Bevölkerungsgruppen vertreten werden. Es ist nutzlos, Symptome zu reformieren und Ursachen unangetastet zu lassen. Das wirtschaftliche Wohl des deutschen Volkes vermehrt auch den Reichtum derer, die zur Zeit durch Subventionen und Steuervorteile finanziell profitieren. Das meiste Geld verschwindet gegenwärtig in staatlichen Umverteilungsbürokratien.
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