06.02.2010 - 21:06 Uhr

Felix Staratschek (Radevormwald) und Ralph Pusch (Nümbrecht) wollen in den Landtag

ÖDP hat Kandidaten im Oberbergischen Kreis aufgestellt

Pressemitteilung von Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP)

Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP) Bergisches Land
Büro Oberberg
Freiligrathstr. 2
42477 Radevormwald 02195/8592

Felix Staratschek (Radevormwald) und Ralph Pusch (Nümbrecht) wollen in den Landtag
ÖDP hat Kandidaten im Oberbergischen Kreis aufgestellt

Der Radevormwalder Felix Staratschek und der Nümbrechter Ralph Pusch sind von der Mitgliederversammlung im Oberbergischen Kreis zu Direktkandidaten für den Landtag in Düsseldorf gewählt worden. Sie setzen sich für ein familienfreundliches Nordrhein- Westfalen ein, für eine Verkehrspolitik, die die Reaktivierung der Wiehltalbahn ermöglicht und für eine Politik, die aufpasst, dass das Land mögliche negative Folgen des Vertrages von Lissabon mit Hilfe der Verfassungsgerichte abwehren kann. Allerdings müssen beide Kandidaten jeweils 100 Unterschriften von Wahlberechtigten aus ihrem Wahlkreis sammeln, um an der Wahl als Kandidat teilnehmen zu können. Auf der Internet- Seite von Felix Staratschek sind diese Formulare zum Ausdrucken verlinkt: http://sites.google.com/site/oekoradevormwald . Besonderer Besuch hat sich bei Felix Staratschek für die Samstage 6. und 13.2.2010 angemeldet. Die beiden Menschenrechtler und ÖDP- Europaexperten aus Wuppertal, Volker Reusing und Sarah Luzia Hassel Reusing, die erfolgreich im Sommer 2009 mit ihrer Klage vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gegen grundgesetzwidrige Regelungen im Vertrag von Lissabon und dessen Zustimmungsgesetz klagten, werden am samstäglichen Infostand in Radevormwald Rede und Antwort stehen zu dem, was diese erreicht haben und zu den Entwicklungen bei der EU, die wir mit Argusaugen verfolgen müssen. Weitere Infos zu allen Themen stehen auch auf der genannten Homepage von Felix Staratschek. Felix Staratschek zur aktuellen Politik: "Es ist mir unbegreiflich, wie die Leute jubeln, wenn da eine CD auftaucht, die 100 Mio. Euro von Steuerhinterziehern einbringt, während alleine für das schädliche Bahnhofsprojekt "Stuttgart 21" von den politischen Steuergeldverschwendern mindestens 4000 Mio. Euro zum Fenster herausgeworfen werden!"


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