26.02.2010 - 09:37 Uhr

Wissenschaft von unten | Pi-Theorie

Erste offizielle, allgemeinverständliche Bekanntmachung (Teil I u. II)

Pressemitteilung von privat

Wissenschaft von unten | Pi-Theorie
Wissenschaft von unten | Pi-Theorie
Die Pi-Theorie ist eine neue, interdisziplinäre Community-Theorie, in der in bislang vermutlich unerkanntem Ausmaß inhaltlich verwandte Wissenschaftszweige wie Mathematik, Physik, Informatik mit sehr andersartigen Wissenschaften wie z. B. Sprach- und Geisteswissenschaften formal miteinander verknüpft sind. Innerhalb der Mathematik betrifft sie u. a. die Algebra, Geometrie, Wahrscheinlichkeitslehre, Differenzial- u. Integralrechnung. In der Physik sind wohl alle Teilbereiche betroffen. In der Informatik die theoretische Informatik, in der Sprachwissenschaft die theoretische Linguistik, in der Philosophie die Logik, Erkenntnistheorie und Metaphysik, in der Theologie die Bibel-Exegese und in der Archäologie die Paläoastronomie und Archäoinformatik. Darüber hinaus sind indirekt betroffen Wissenschaften beispielsweise wie die Biologie, Wirtschaftswissenschaft, Finanzwissenschaft, die sich mit Wachstumsprozessen befassen. Weiterhin der Zugehörigkeit verdächtig sind in den Neurowissenschaften die Hirnforschung, Selbstbestimmungstheorie, Kognitionswissenschaft und die Philosophie des Geistes. Soweit eine erste grobe Abschätzung.

Entstanden ist die Pi-Theorie über mehrere Jahrzehnte meiner theoretischen Privatforschung. Erstmals von mir öffentlich erwähnt wurde sie am 27.01.2010 in einer Forumsdiskussion über die Abschätzung der Sicherheit des LHC-Experiments am CERN in Genf im Falle der Entstehung Schwarzer Minilöcher (MBH).

Im Folgenden werden 5 Säulen beschrieben, auf die sich die hier genannte Pi-Theorie stützt.

1. Inkonstanz. Zum einen geht es um die bislang so unscheinbare Kreiszahl Pi (3,14..), die sich in fast jede wichtige Gleichung eingeschlichen hat. Sie ist deswegen so verbreitet, da sie sowohl in räumlichen als auch in zeitlichen Zusammenhängen auftaucht. Ein besonders gutes Beispiel hierfür sind die Wellengleichungen in der Physik. Dieser Sachverhalt ist durchaus bemerkenswert. Pi ist definiert als Verhältnis vom Umfang zum Durchmesser (zweifacher Radius) eines Kreises. Rein mathematisch gesehen ist die Zahl zunächst unumstritten konstant. Unter bestimmten physikalischen Umständen jedoch, z. B. unter Einwirkung von sogenannten gravitativen Singularitäten wie sie bei der Entstehung schwarzer Löcher vorkommen, verändert sich die Isotropie des Raumes (gleichmäßige Verteilung des Raumes in jede Richtung) und es entstehen Raumkrümmungen. So variiert der Radius eines Kreises bei gleich bleibendem Umfang. Analoges gilt für Raumvolumina. In solchen Fällen ist Pi also abhängig vom gekrümmten Radius und somit nicht mehr konstant. Dabei erfolgt die Krümmung in eine jeweils neue bislang unerforschte Raumdimension. Dieses Phänomen hat gravierende Auswirkungen, denn dadurch müssen nun alle physikalischen Funktionen, welche durch Integration bzw. Differenziation diese Konstante beinhalten, auf ihre Gültigkeitsgrenzen neu überprüft, partiell umgerechnet und ggf. eingeschränkt werden.

2. Binäraussagen. Ein zweiter Aspekt der Pi-Theorie ist der, dass die Zahl Pi unendlich viele Stellen besitzt, welche bislang keinerlei durchgängiges Wiederholungsmuster erkennen lassen. Pi als normale Zahl (math. Fachbegriff) gilt zwar nicht als bewiesen, aber als durchaus plausibel und ist bislang eine unwiderlegte Annahme. Alle bisherigen mathematischen Analysen sprechen dafür, dass Pi normal ist. Damit beinhaltete diese Zahl, stellte man sie binär - also in Nullen und Einsen - dar, theoretisch jede erdenkliche Binärkombination, die in unserem Universum möglich ist. Sie enthält also informationstheoretisch - wenn auch in möglicherweise noch undurchschaubarer Ordnung - allerorts und jederzeit sozusagen als temporärgeometrisches Verhältnis abgreifbar, das Wissen des gesamten Universums. In Verbindung mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung lässt sich hier eine Brücke zu Geisteswissenschaften schlagen, die sich ebenfalls mit dem Wahrheitsbegriff auseinandersetzen.

Raimund Welsch, 20.02.2010

Fortsetzung folgt...


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