04.03.2010 - 17:15 Uhr

Aluminiumnachfrage in der Türkei wächst 2010 wieder an

Pressemitteilung von imap Institut

imap Institut
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Ende 2009 erholten sich wichtige Produzenten der Aluminiumbranche wie die Bauindustrie und der Automobilbau wieder, nachdem in der ersten Jahreshälfte 2009 die Produktion in der türkischen Aluminiumindustrie um ca. 30% zurückging. Für 2010 wird wieder ein Anstieg aufgrund der Nachfrage aus dem In-und Ausland vorhergesagt.

Seit 2002 befinden sich die Aluminiumproduktion, der Inlandsabsatz, Exporte und Importe nahezu stetig im Aufwärtstrend. Gründe dafür sind der Aufschwung im Baugewerbe, der erhöhte Bedarf der Automobil- und Verpackungsindustrie sowie die wachsende Produktion von Haushalts- und Küchengeräten. Auch wenn im Krisenjahr 2009 einige Bereiche Rückläufe verzeichnet haben, gab es bei der Herstellung von Alufolie (+17%) und bei der Fertigung von Aluminiumkabeln (+50%) einen erheblichen Anstieg. Assan Alüminyum, eine der größten Aluminiumwerke in der Türkei, wird die Produktion 2010 sogar um 180% steigern. Die Krisensicherheit der Branche wird damit unterstrichen und neue Investitionen können als lukrativ eingestuft werden.

Kapazitäten der Aluminiumbranche in der Türkei
Bisher arbeiten in der Aluminiumbranche ca. 700 Firmen mit über 18.000 Arbeitskräften, davon rund 300 Produktionsbetriebe. Da viele Aluminiumunternehmen den Ausbau ihrer Produktionskapazitäten und zusätzliche Investitionen planen, bietet sich deutschen Unternehmen die Chance, jetzt in den türkischen Aluminiummarkt mit einen Marktvolumen bis zu 15 Mrd. US$ pro Jahr einzusteigen.

Beratung bei der Vertriebspartnersuche
Der erfolgreiche Einstieg in den türkischen Markt verlangt Expertenwissen. Das imap Institut bietet das dafür notwendige Fachwissen, kann auf etablierte Netzwerke zurückgreifen und die Unternehmen bei der Vertriebs- oder Kooperationspartnersuche begleiten.


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Ansprechpartner: Nazife Sarcan

Pressekontakt:
Nazif Sarcan
Sales Managerin
www.imap-institut.de


Unternehmensprofil:

Im Jahr 2002 wurde das imap Institut als interkulturelle Unternehmensberatung gegründet. Imap untergliedert sich seitdem in vier Geschäftsfelder:

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Das imap Institut versteht Interkulturalität als wirtschaftliches und gesellschaftliches Potenzial, das Gesellschaft wie Unternehmen gewinnbringend nutzen können. Gerade Deutschland als führendes Exportland profitiert davon. Imap schlägt mit seinem Beratungsportfolio die Brücke zu muslimischen Kulturen.

Das interkulturelle imap-Team zeichnet sich dabei durch seine Expertise über die gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen und Eigenschaften der Türkei, des Irans und der arabischen Welt aus. Die Beratungsleistungen reichen von der Konzeption von Integrationsstrategien in Deutschland bis hin zum erfolgreichen Geschäftsabschluss zwischen deutschen Unternehmen und deren Partnern in den Zielländern.

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