05.03.2010 - 14:27 Uhr

Das HaZwo-Team auf der Zielgeraden

Aachener Schüler entdecken den Wankelmotor neu - Support durch etcetera Werbeagentur

Pressemitteilung von etcetera werbeagentur

Das HaZwo-Team auf der Zielgeraden
Das HaZwo-Team auf der Zielgeraden
Aachen, 04. März 2010 - Die Entscheidung fiel am letzten Dienstag: das HaZwo-Team, Thomas Rothkrantz und Michael Engels, beide 18 Jahre alt und Schüler des Inda-Gymnasiums in Aachen, setzt sich in der regionalen Ausscheidung des Schülerwettbewerbs der Siemens-Stiftung durch. Beide nehmen am 20./21. März an der Endausscheidung in München teil. Damit gehören sie zu den letzten neun der ursprünglich 350 Teams. Und ihre Aussichten, den höchstdotierten deutschen Schülerwettbewerb zu gewinnen, sind gut. Zusammen haben sie ein kluges Energiekonzept entwickelt. Anhand eines selbstgebauten Modells beweisen sie, dass der wasserstoffbetriebene Wankelmotor höchst effektiv, wettbewerbs- und zukunftsfähig ist (www.h2-wankel.de). Und sie gehen noch weiter: statt aus Gasflaschen wird der Treibstoff mittlerweile in einem neuartigen Tank direkt produziert. Das HaZwo-Team nutzt dabei die chemische Reaktion von Magnesium, Salz und Wasser.

Auch bei „Jugend forscht“ einen Schritt weiter
Die beiden Schüler stecken derzeit in einem regelrechten Wettbewerbsmarathon. Schon letztes Wochenende setzten sich beide für den „Jugend forscht“-Landeswettbewerb in Leverkusen durch, der direkt nach der Münchner Endausscheidung stattfindet. Thomas und Michael nehmen das aber eher sportlich. Auch im letzten Jahr präsentierten Sie ihre Ideen schon in Wolfsburg bei „Schule macht Zukunft“, dem FOKUS-Wettbewerb, waren Gäste bei „Science on stage“ in Berlin oder präsentierten ihr Konzept auf der Hannovermesse am Stand „Tech Transfer“ - in unmittelbarer Nachbarschaft des Fraunhofer Instituts und der ESA. Motiviert wurden die Schüler im Physikunterricht, als das Thema Brennstoffzellen behandelt wurde. Klaus Buschhüter, der initiative Physiklehrer, begleitet bis heute die beiden jungen „Entwickler“, die für diese besonderen Anlässe schon mal vom Schulunterrichtet freigestellt werden.

Daumen drücken für Aachen
Auf der Suche nach visuellen Lösungen bat Thomas Rothkrantz die etcetera Werbeagentur aus Aachen um Unterstützung. „Die Themen und das authentische Auftreten im Internet haben direkt gepasst,“ so Thomas Rothkrantz. Die Designer dagegen waren vom selbstsicheren und zielorientierten Vorgehen der beiden Jungs spontan begeistert. Mittlerweile gibt es einen Projektnamen, ein eigenes Logo, überzeugende Module für die Eigendarstellung und ein dutzend Daumen mehr, die den Jungs für die Endausscheidungen gedrückt werden. Ein gutes Vorzeichen gibt es bereits: bei den bisherigen beiden Wettbewerben der Siemens-Stiftung haben jeweils Aachener Teams gewonnen.
Kontakt: thomas-rothkrantz(at)t-online.de


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