10.03.2010 - 11:31 Uhr

Das Fenster als Allroundtalent

Komfortabel und flexibel:

Pressemitteilung von Schreinerei Heidenreich GmbH

Frankfurt. Früher beschränkte sich die Nutzung der Wohnung in der Hauptsache auf Essen und Schlafen. Man war viel unterwegs, ging ins Kino, ins Restaurant oder fuhr über das Wochenende weg. Heute ist das so genannte „Homing“ gefragt: Gemütliche Lebenswelten werden geschaffen, in denen der Komfort eine viel größere Rolle spielt als noch vor wenigen Jahren. „Einen wichtigen Beitrag dazu leisten moderne, automatisierte Fenster und Türen. Sie sind dank der heute erhältlichen Vielfalt an Formen und Öffnungsarten für nahezu jeden Bereich des Hauses geeignet und werten es optisch und auch wirtschaftlich erheblich auf so Günter Heidenreich, Geschäftsführer der Schreinerei Heidenreich in Gesees.

Moderne Fenster und Türen erfüllen gleichzeitig vielfältige Aufgaben: Sie bringen Tageslicht ins Haus, sorgen für eine gesunde Zufuhr mit frischer Luft und lassen den Straßenlärm sowie die Kälte vor der Tür. Zusätzlich werden die Grenzen des Wohnraumes zur Natur mit wenigen Griffen über groß dimensionierte Fenstertüren aufgelöst. „Fenster sollten immer der Raumfunktion optimal angepasst sein“, so Heidenreich. Um den unterschiedlichen Anforderungen der Zimmer im Haus gerecht zu werden, kommt es auch auf die geeignete Öffnungsart an. Denn sie macht ein Fenster dem Anspruch entsprechend zu einem komfortablen Lüftungs- und Öffnungselement.

Diese Öffnungsarten gibt es
Beim Dreh-Kipp-Fenster lassen sich über einen Griff die beiden Öffnungsarten „Kippen“ beziehungsweise „Drehen“ steuern. Schwingflügel-Fenster eignen sich optimal zum Belüften von Räumen. „Von der Spaltlüftung bis zum schnellen und energiesparenden Stoßlüften: Verbrauchte warme Luft steigt hoch und zieht über die obere Fensteröffnung ab, frische Luft strömt unten nach“, erklärt Heidenreich. Kipp- oder Klapp-Fenster werden vor allem als Oberlicht eingesetzt. Kippflügel öffnen nach innen und Klappflügel nach außen. Hebe-Schiebe- oder Hebe-Schiebe-Kipp-Beschläge setzen der Öffnung zur Natur keine Grenzen: Selbst schwere Türen werden mühelos zur Seite bewegt. Etwas Besonderes ist die auch für Rollstuhlfahrer geeignete Durchgangsschwelle, die es auf Wunsch auch für Drehtüren gibt. Auch Parallel-Schiebe-Kipp-Beschläge sind für die meisten Ansprüche moderner Architektur mit bodentiefen Fensterelementen eine bewährte Alternative. Ein Vorteil all dieser Schiebeelementente ist, dass die Flügel nicht in den Raum stehen. Darüber hinaus gibt es noch so genannte Faltanlagen, bei denen sich Fensterflügel ganz praktisch zu einer oder beiden Seiten verschieben lassen und so genannte „Up- and Down-Fenster“ nach amerikanischem Vorbild. Diese zweigeteilten Hebefenster öffnen sich vertikal und finden auch in Deutschland regen Zuspruch.

Mehr Komfort durch automatisierte Elemente
„Elektronik ergänzt die positiven Eigenschaften dieser Fenster- bzw. Beschlägearten durch zusätzliche Funktionen“, erläutert Günter Heidenreich. Vom stufenlosen Öffnen oder Schließen mittels Taster oder noch bequemer per Fernbedienung bis hin zur intelligenten Steuerung und sinnvollen Vernetzung mit anderen Bauteilen der Haustechnik ist vieles möglich. Automatisierte Fenster, das bedeutet Lüftung ohne Kraftaufwand in jeder gewünschten Öffnungsstellung. Selbst bei großen Hebe-Schiebe-Türen genügt ein Knopfdruck, dann bewegen sich selbst schwerste Elemente zur Seite. Auf gleiche Weise werden sie wieder geschlossen oder in Lüftungsstellung gebracht. „Das ist vor allem für Ältere und Menschen mit Behinderungen sowie Kinder eine große Erleichterung.“

Intelligente Steuerungen sparen Geld
Einen technischen Schritt weiter gehen Intelligente Steuerungen: Hier übernehmen eine natürliche Belüftung in Abhängigkeit von Temperatur und Luftfeuchtigkeit, ein CO2-Sensor oder auch eine Tageslichtlenkung selbstständig die Kontrolle über das Wohnklima. Elektrisch betriebene Lamellen tauchen die Räume den ganzen Tag über in ein angenehmes blendfreies Licht und sorgen im Sommer wie im Winter für eine optimale Lichtausbeute. Eine ähnliche Wirkung erzielen elektrifizierte Jalousien, die effektiv die warmen und blendenden Sonnenstrahlen abschirmen.

Komfort und Sicherheit durch Systemvernetzung - Gebäudeleittechnik
Die unsichtbaren Helfer können aber noch mehr. Sie senken zum Beispiel den täglichen Energiebedarf für die Raumwärme. Ein gutes Beispiel dafür sind intelligente Fensterkontakte in Kombination mit einem geeigneten Heizungs-System: „Sie drosseln die Heizung, sobald das Fenster aufgeht“, so der Fenster-Experte. Außerdem können elektrifizierte Fenster und Fenstertüren auch als Rauch- und Wärmeabzug wirken und im Brandfall Rettungswege von giftigen Rauchgasen befreien. Die gleichzeitige Nutzung von Feuerstätten wie Gasthermen oder Kaminen und laufenden Abluftventilatoren, etwa in Dunstabzugshauben oder Wäschetrocknern, kann lebensgefährliche Vergiftungen verursachen. Durch eine intelligente Steuerung von Abluftventilatoren und Fenstern ist diese Gefahr gebannt. Dann nimmt etwa die Dunstabzugshaube erst ihren Betrieb auf, nachdem sich das Fenster automatisch geöffnet hat. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Gebäudeleittechnik ist das Thema Sicherheit: Eine komplett vernetzte Alarmanlage, moderne Zugangstechnik bei Haustüren, Elemente zum Öffnen der Türen, Finger-Printsysteme und modernste Kameraanlagen schaffen Sicherheit - egal, ob die Hausbewohner gerade daheim sind oder ihren wohlverdienten Urlaub genießen.

www.schreinerei-heidenreich.de


Schreinerei Heidenreich GmbH
Hauptstr. 26
95494 Gesees
(Deutschland)
Telefon: 09201/257
Ansprechpartner: Günter Heidenreich

Pressekontakt:
Birgit Kettler
Schreinerei Heidenreich GmbH
Hauptstraße 26
95494 Gesees
Tel. 09201−91744−11
Fax. 09201−91744−30


Unternehmensprofil:

16 Quadratmeter hatte die Werkstatt, die Georg Heidenreich im Jahr 1925 in Gesees in seinem
Wohnhaus gründete. Nach dem Zweiten Weltkrieg erweitert er seine Betriebsfläche durch einen
Werkstattanbau. 1956 übernimmt sein Sohn Rudolf die Schreinerei, erweitert und stellt Lehrlinge
ein.
1975 beginnt sein Sohn Günter die Ausbildung im elterlichen Betrieb. 1984 realisieren sie den
Neubau einer modernen Betriebsstätte und widmen sich immer mehr dem Möbelbau. 1990
übernimmt Günter Heidenreich schließlich die alleinige Unternehmensführung.
1925 Firmengründung durch Georg Heidenreich
1948 Werkstattanbau, Einstellung der ersten Gesellen
1955 Eintritt des Sohnes Rudolf Heidenreich
1956 Übernahme der Schreinerei Heidenreich durch Rudolf Heidenreich
1959 Bau einer neuen Werkstatt, Bauschreinerei, Möbelhandel,
Ausbildungsbetrieb
1975 Eintritt seines Sohnes Günter als Lehrling
1981 Meisterprüfung und jüngster Schreinermeister im Kammerbezirk
1884 Neubau der modernen Werkstatt und Reorganisation des Unternehmens
1990 alleinige Geschäftsführung durch Günter Heidenreich
1995 Umbau des alten Werkstattgebäudes zum Büro− und Ausstellungsraum
2000 Mitbegründer und Geschäftsführer der Maxl−ERFA Kooperation GmbH
2001 Autorisierter Vertragshändler der Cabinet−Schranksysteme AG
für das Gebiet Bayreuth und Kulmbach Ausbau eines eigenen
Schrankstudios für exklusive Einbauschränke nach Maß
2003 Verleihung des bayerischen Staatspreises für besondere Leistungen im Handwerk für die
Maxl−ERFA Kooperation
2003 Verleihung des Bayern Online−Preises an die Maxl−ERFA Kooperation

Permanenter Link:

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