KYOCERA zeichnet österreichisches Unternehmen für Umwelteinsatz aus
Helioz Research & Developement gewinnt KYOCERA-Umweltpreis
Pressemitteilung von komm.passion GmbH
Der im Jahr 2008 zum ersten Mal verliehene KYOCERA-Umweltpreis hat das Ziel, das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umweltschutz in der Wirtschaft zu fördern. Gemeinsam mit seinen Partnern, dem Bundesverband für mittelständische Wirtschaft (BVMW), der Deutschen Umwelthilfe (DUH), dem Bundesarbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B. A. U. M.) und dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), rief KYOCERA Unternehmen und Organisationen in Deutschland und Österreich auf, sich mit innovativen und klimarelevanten Konzepten zu bewerben. 54 Bewerbungen gingen bei der Jury um den Vorsitzenden Prof. Klaus Töpfer ein. Besonders erfreulich war, dass zum zum ersten Mal in der Geschichte des KYOCERA-Umweltpreises auch ein österreichisches Unternehmen ausgezeichnet wurde. Die Helioz Research & Development GmbH aus Wien konnte sich mit einem selbstentwickelten System zur Wasserdesinfektion namens WADI durchsetzen. Dieses kann als portabler Aufsatz direkt auf eine PET-Flasche angebracht werden, durch die Sonneneinstrahlung erfolgt der Desinfektionsprozess. WADI wurde dabei speziell für den Einsatz in Entwicklungsländern konzipiert, in denen Trinkwasser noch mit Feuerstellen abgekocht wird. Laut einer aktuellen Studie sind diese Feuerstellen einer der zehn größten CO2-Emittenten der Welt. Durch WADI kann dies eingespart werden.
100.000 Euro für nachhaltige Projekte
In der sehr knappen Juryentscheidung lagen nur zwei Unternehmen vor der Helioz Research & Development GmbH. Die Grenol GmbH sicherte sich mit ihrem katalysegesteuerten Hochdruckreaktor (HTK-Reaktor) den ersten Platz. Dieser folgt dem Prinzip eines "Riesendampftopfes", der die Jahrmillionen dauernde geologische Karbonisierung in einem computerkalkulierten Eilprozess simuliert. Bei diesem Prozess wird ungenutzte Biomasse in Kohle umgewandelt, die in Baustoffen sowie zur Bodenoptimierung eingesetzt werden kann. Die Jury lobte dabei insbesondere die Umweltaspekte dieser Technologie: Da die Kohle auf Basis von landwirtschaftlichen Abfällen gewonnen wird, steht mit ihr ein CO2-neutraler Brennstoff zur Verfügung.
Der zweite Platz ging an die isocal HeizKühlsysteme GmbH. Diese hat eine Technologie für sicheres, wirtschaftliches und umweltfreundliches Heizen und Kühlen von Gebäuden entwickelt. Als Energiespeicher nutzt man hierzu das selbst entwickelte Solareis, mit dem auf fossile Brennstoffe zum Heizen fast vollständig verzichtet werden kann. Zudem erlaubt das System das kostenlose Kühlen aufgrund der Nutzung eines thermischen Abfallproduktes.
Überdies wurde in diesem Jahr erneut ein Sonderpreis vergeben. Dieser ging an die art aqua GmbH. Diese ist Anbieter von bepflanzten Wänden, die in Gebäuden zum Einsatz kommen. Diese grünen Wände tragen zu einer verbesserten Luftfeuchtigkeit bei und fördern somit die Atmosphäre in Büros. Selbstverständlich hat das Unternehmen seine grünen Wände selbst im Einsatz und konnte so die KYOCERA-Fans auf Facebook wie die Jury des KYOCERA-Umweltpreises überzeugen.
Beispielcharakter für die Wirtschaft
Bei der Prüfung aller eingegangenen Bewerbungen spielte insbesondere die Praxistauglichkeit eine zentrale Rolle. Prof Klaus Töpfer: Bei der Bewertung gehen wir immer wieder der Frage nach: Ist das wirklich etwas, was in der Wirtschaft Auswirkungen haben kann, bzw. etwas, das andere Unternehmen aufgreifen können? Dieser Innovationsgeist ist bei allen Gewinnerprojekten stark ausgeprägt.
Diese Einschätzung teilt auch Reinhold Schlierkamp, Geschäftsführer der KYCOERA MITA DEUTSCHLAND GmbH und der KYOCERA MITA AUSTRIA GmbH: Wir sind von der Resonanz auf den dritten KYOCERA-Umweltpreis begeistert. Insbesondere die durchweg hohe Qualität der eingereichten Beiträge ist in diesem Jahr bemerkenswert. Alle Projekte besitzen Beispielcharakter für andere Unternehmen. Dies ist insofern wichtig, da Deutschland seine für das Jahr 2020 gesteckten Klimaziele nur dann erreichen kann, wenn sich in der Wirtschaft das Bewusstsein durchsetzt, dass die Investition in nachhaltige Technologien auch einen Wettbewerbsfaktor darstellt. Zu diesem Bewusstseinswandel möchten wir mit dem KYOCERA-Umweltpreis beitragen.
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Regina Köster
Holzstr. 2
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-
E-Mail: regina.koester@komm-passion.de
Homepage: http://
Telefon: +49 (0)211 60 046 105
Unternehmensprofil:
Mit Sitz in Wien steuert die KYOCERA MITA AUSTRIA GmbH die österreichischen Vertriebs-, Marketing- und Service-Aktivitäten. Geschäftsführer ist Dietmar Nick. KYOCERA MITA ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der japanischen KYOCERA Corporation. Der Konzern gehört zu den Fortune 500 und ist ein führender Hersteller von High-Tech-Keramik, elektronischen Komponenten, Solarzellen und Mobiltelefonen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (1. April 2010 - 31. März 2011) beschäftigte die aus 213 Tochtergesellschaften bestehende KYOCERA-Gruppe weltweit mehr als 66.000 Mitarbeiter und erzielte einen Nettoumsatz von rund 10,8 Mrd. .
KYOCERA MITA hat 2010 zum zweiten Mal den mit 100.000 dotierten KYOCERA-Umweltpreis verliehen, für den sich Unternehmen aus Österreich und Deutschland bewerben konnten.
Weitere Informationen sowie druckfähige Presse-Bilder finden Sie auch auf der Internetseite von KYOCERA MITA, unter www.kyoceramita.at
.
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