Prävention mit Mikronährstoffen – Ja, aber bitte selektiv, zielgerichtet, rechtzeitig und Studien basiert
Pressemitteilung von Navitum Pharma GmbH
Zunächst muss immer wieder betont werden, dass zwar die Entstehung vieler Krebserkrankungen auch durch die Ernährung beeinflusst werden kann, aber längst nicht jede und schon gar nicht alle nur durch Ernährung. So ist der Prostatakrebs eine Krebsform, die durch Ernährung und Mikronährstoffe beeinflussbar ist. Der Hautkrebs gehört nach aktuellem Wissen nicht dazu. Neben der Krebsart spielt aber auch die persönliche Ernährungssituation für den Erfolg der Vorbeugung eine Rolle. Wer sich gut ernährt, immer ausreichend Obst und Gemüse isst und wer keinen Mangel an Mikronährstoffen hat, der wird von der zusätzlichen Gabe von Mikronährstoffen vermutlich kaum profitieren. Anders dagegen derjenige, der sich schlecht ernährt und einen Mangel an Mikronährstoffen aufweist. Der wird durch die Gabe von Mikronährstoffen in der Regel profitieren. Das haben Studien bewiesen. Nach den Ergebnissen der Nationalen Verzehrstudie sind viele Deutsche mit Mikronährstoffen nicht ausreichend versorgt. Für die wäre eine Vorsorge mit entsprechenden Mikronährstoff-Präparaten also angezeigt. Aber noch etwas ist zu beachten. Der richtige Zeitpunkt. Vorsorge macht natürlich nur Sinn, wenn noch kein Krebsgeschwür entstanden ist. Nur dann können die Natursubstanzen in aller Regel helfen. Es ist also wichtig, mit der Vorsorge so früh wie möglich zu beginnen. So konnte durch klinische wie experimentelle Studien gezeigt werden, dass in frühen Stadien der Entwicklung von Krebszellen, Mikronährstoffe wie Selen und Vitamin E noch wirksam sind, in späteren dagegen nicht mehr. Auf die allgemeine Lebenssituation übersetzt heißt das, dass sinnvolle Vorsorgemaßnahmen bereits im mittleren Alter zwischen 40 und 50 Jahren eingeleitet werden sollten. Bleibt noch die Frage, welche Mikronährstoffpräparate sinnvoll sind. Grundsätzlich gilt hier, dass Präparate, die „alles“ beinhalten, also „Multi- oder A-Z- Präparate“ nicht sonderlich sinnvoll erscheinen. Sie enthalten Inhaltsstoffe, die für das spezifische Ziel nicht gebraucht werden könnten oder möglicherweise sogar kontraproduktiv sind. So sollten beispielsweise Präparate, die Chrom, Eisen, Kupfer, Nickel und Kobalt enthalten, nicht zur Vorbeugung von Prostatakrebs eingesetzt werden, da diese Spurenelemente in der kranken Prostata angereichert sind und möglicherweise was mit der Entstehung von Krebs zu tun haben. Aufgabe der Forschung ist es nun, durch Studien zu klären, welcher Krebs mit welchen Mikronährstoffen präventiv angegangen werden kann. Idealerweise sollten Präparate bevorzugt werden, die eine Dosierung und Zusammensetzung aufweisen, die sich in Vorbeugestudien als wirksam erwiesen hat. Dies ist bei ProVitum® Tabletten zur Vorbeugung von Prostatakrebs der Fall. ProVitum® enthält exakt die Mikronährstoffe, für die ein Mangel bei Patienten mit Prostatakrebs festgestellt wurde. Mehr noch, es wird in genau der Zusammensetzung und Dosierung angeboten, die in einer großen Studie erfolgreich zur Vorbeugung von Prostatakrebs angewandt wurde. Diese Studie hatte gezeigt, dass das Risiko für Prostatakrebs praktisch halbiert werden kann, wenn eine konsequente ernährungsphysiologische Versorge über mehrere Jahre mit antioxidativen Vitaminen und Spurenelementen wie in ProVitum® durchgeführt wird. ProVitum® (PZN 4604261), auch als kostengünstige 3-Monatspackung (PZN 0262183) und 6-Monatspackung (PZN 0264756) kann über Apotheken, auch Internet-Apotheken ausgewählten Gesundheitszentren und direkt bei der Firma versandkostenfrei bezogen werden. Wegen der besonderen Zusammensetzung und Dosierung sollte ProVitum® nicht durch andere, scheinbar ähnliche Produkte in der Apotheke ausgetauscht werden. Sollte eine Apotheke sich einmal außer Stande sehen, ProVitum® für den Kunden zu bestellen, so können dies die Kunden auch direkt telefonisch bei der Firma tun. Weitere Informationen sind unter http://www.navitum-pharma.com
oder 0611 58939458 verfügbar. Interessierte können Navitum auch auf http://blog.navitum.de
besuchen. Quelle: Yang,H. et al. Int J Cancer. 2012 Jan 5. doi: 10.1002/ijc.27423. [Epub ahead of print]; Epstein MM et al. Am J Clin Nutr. 2011 Jan 12 (Epup ahead of print) ; Meyer HA et al. Cancer Epidemiol Biomarkers Prev. 2009 Sep;18(9):2386-90. Guntupalli JN et al. Eur J Cancer Prev. 2007 ; 16(2) : 108-15 ; Hercberg S. et al. Ann Pharm Fr. 2006 Nov;64(6):397-401. ; Zhao R et al. Nutr Cancer. 2009;61(3):397-407.; Wang L et al. Cancer Prev Res (Phila Pa). 2009 May;2(5):484-95.; Reagan-Shaw S et al. Prostate. 2008 Nov 1;68(15):1624-34.
Navitum Pharma GmbH
Am Wasserturm 29
65207 Wiesbaden
(Deutschland)
Telefon: 0611 58939458
Ansprechpartner: Dr. Gerhard Klages
Pressekontakt:
Navitum Pharma GmbH
Dr. Gerhard Klages
Am Wasserturm 29
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FAX: 0611-9505753
E-Mail: Gerhard.Klages@navitum.de
Web: www.navitum-pharma.com

Unternehmensprofil:
Die Produkte der Vitum Linie der Navitum® Pharma sind als ergänzende Maßnahme bei Erkrankungen gedacht, die sich ernährungsmedizinisch (diätetisch) beeinflussen lassen. Dazu zählen Herz- Kreislauferkrankungen wie Arteriosklerose, einzelne Krebserkrankungen, Stoffwechselstörungen wie Diabetes, Knochen- und Gelenkerkrankungen wie Osteoporose und Arthrose, immunologische Erkrankungen wie Infektionen sowie Erkrankungen des Alters wie Demenz. Zusammensetzung und Dosierung der Produkte folgt streng wissenschaftlichen Kriterien und entspricht der Studienlage im entsprechenden Anwendungsgebiet.
Folgende Produkte sind zur Zeit verfügbar:
CorVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Arteriosklerose (Adernverkalkung)
ProVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Prostataerkrankungen
DiaVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Diabetes mellitus Typ II (Altersdiabetes)
VasoVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von chronisch venöser Insuffizienz (Krampfadern)
MemoVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von altersbedingten kognitiven (Gedächtnisleistung) und immunologischen (Infektabwehr) Veränderungen
ArtVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Arthrose (degenerative Gelenkerkrankung)
OmVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Arteriosklerose und bei erhöhten Entzündungswerten
FluVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Erkältungen
OsteoVitum® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Knochenschwund (Osteoporose)
afterbiotic® zur ergänzenden diätetischen Behandlung von Antibiotika assoziierter Diarrhöe (Durchfall)
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