14.03.2010 - 17:50 Uhr

Protest aus der Union gegen den Weiterbetrieb der Atommeiler am Rhein

Längstes Transparent am AKW Biblis

Pressemitteilung von Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK)

AUFBAU -  Längstes Transparent am AKW Biblis  / Quelle: CDAK
AUFBAU - Längstes Transparent am AKW Biblis / Quelle: CDAK
Worms, 14. März 2010 - Der BUNDESVERBAND CHRISTLICHE DEMOKRATEN GEGEN ATOMKRAFT (CDAK), CDU/CSU Mitglieder für die Überwindung der Kernenergie hat heute am Rheinufer im Wormser Stadtteil Ibersheim (Rheinland-Pfalz) aktiv die Präsentation des längsten Protesttransparentes gegen den Weiterbetrieb der Atommeiler am Rhein unterstützt. Der Stadtteil Ibersheim der Nibelungenstadt Worms liegt auf der anderen Rheinseite direkt gegenüber dem Atomkraftwerk Biblis. Für die Unions-internen Atomkraftgegner gilt: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien wird durch technisch rückständige Atomkraftwerke massiv behindert. Wer die enormen Risiken von Klimaaufheizung und "freigesetzter" ionisierender Strahlung (Radioaktivität) vermeiden will, muß Atomkraftwerke abschalten.

Atomkraftwerke wie in Biblis heizen via Kühlwasser die Flüsse auf und emittieren selbst im "Normalbetrieb" Radioaktivität in die Luft und in die Flüsse. Ihr Weiterbetrieb bedeutet mit unseren Lebens und Zukunfts-Chancen russisches Roulett zu spielen. Dies wäre menschenverachtend und gottlos.


Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft (CDAK)
Postfach 421431
55072 Mainz
(Deutschland)
Telefon: 0171-1049920
Ansprechpartner: BUNDESVERBAND CHRISTLICHE DEMOKRATEN GEGEN ATOMKRAFT (CDAK), CDU/CSU - Mitglieder für die Überwindung der Kernenergie

Pressekontakt:
Pressesprecherin: Petra Pauly


Unternehmensprofil:

Die Christlichen Demokraten gegen Atomkraft (CDAK) wurden nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl gegründet. Sitz der Organisation ist Mainz. Zu ihnen gehören Abgeordnete und ehemalige Minister, Lehrer und Journalisten sowie hauptamtliche Mitarbeiter aus dem Bereich von Gewerkschaft, Politik und Kirche. Ebenso sind Naturwissenschaftler und Landwirte, Rechtsanwälte und Richter, ja sogar Kriminal- und Polizeibeamte vertreten. Sie haben sich unter dem Motto "Unsere Kinder sollen lachen und nicht strahlen" zusammengefunden und sind allesamt in CDU, CSU und deren Vereinigungen organisiert.

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