Wenn die Laus den Kopf heimsucht
Wirksame und schnelle Bekämpfung bei Läusebefall
Pressemitteilung von RatGeberZentrale
Wer Läuse hat ist nicht unsauber
Der Mensch wird von Läusen schon seit mehr als 70.000 Jahren besiedelt. Der Kopf ist das Ziel der Begierde, dort saugen sie Blut, nisten sich ein und legen Eier an den Haaren ab. Entzündungen gibt es dagegen selten, diese entstehen meist nur durch das Kratzen, wenn man den Juckreiz unterdrücken möchte. Bekommen kann man Läuse nur durch direkten Kontakt von Haar zu Haar, springen oder gar fliegen können die Parasiten nicht.
In früherer Zeit hieß es, dass jemand, der Läuse hat, unsauber wäre. Das ist aber nicht der Fall, sogar im Gegenteil: Man hat festgestellt, dass sich Läuse in frisch gewachsenem Haar lieber ansiedeln, als in fettigem. Der Grund: Dort können die abgelegten Eier besser haften bleiben. Noch heute ist es üblich, dass sich Menschen schämen, wenn sie oder die Kinder Läuse haben. Doch diese Scham ist unangebracht. Deswegen sollte man sofort Schule oder Kindergarten informieren, wenn man beim Kind Läuse feststellt, nur so kann eine Verbreitung verhindert und die anderen Kinder können untersucht und behandelt werden.
Rasieren war früher
Hatte man in früheren Jahren Läuse gefunden, wurde der Betroffene kahl geschoren - eine radikale aber durchaus wirkungsvolle Methode. Das muss heute nicht mehr sein. Mit frei verkäuflichen Kopflausmitteln wie "Nyda" www.nyda.de
, die es in der Apotheke gibt, können die Parasiten schnell und effektiv behandelt werden. Sie fallen in eine Starre und ersticken. Schon nach der ersten Behandlung kann das Kind wieder den Kindergarten oder die Schule besuchen. Allerdings sollte man nach ca. acht bis zehn Tagen die Behandlung wiederholen, wie das Robert-Koch-Institut empfiehlt. Um diesen Termin nicht zu vergessen, können sich Anwender von "Nyda" daran per SMS erinnern lassen. Mehr Informationen zum Thema Läusebefall auf den Seiten der RatGeberZentrale: www.ratgeberzentrale.de/familie-freizeit-hobby/laeusebefall.html
Foto: djd/thx/G. Pohl-Boskamp
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