Kostet jedes Kind einen Zahn?
Zahngesundheit in der Schwangerschaft
Pressemitteilung von DIG - Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH • Implantatzahnklinik Hannover IKH
Veränderter Hormonhaushalt
Mit Schwangerschaften geht ein starker Anstieg des Hormonspiegels einher. Dieser führt zu verstärkter Schleimhautdurchblutung, woraus eine Gewebelockerung resultiert. So gelangen an Zähnen oder Zahnzwischenräumen sitzende Bakterien leichter ins Gewebe. Optimale Voraussetzungen für Zahnbetterkrankungen, sogenannte Parodontitis. Aus Angst vor Schmerzen beim Zähneputzen folgen daraus häufig schlechte Putzgewohnheiten, dabei ist gerade in diesem Lebensabschnitt eine intensive Zahnpflege unerlässlich. Als hilfreich erweisen sich weiche Zahnbürsten. Außerdem ist die Nutzung von Zahnseide und Interdentalbürstchen unverzichtbar, um die empfindlichen Zwischenräume zu reinigen. Ergänzend eignet sich auch Mundwasser. Aber auch das Kariesrisiko steigt während der Zeit vor der Geburt, da sich das Essverhalten ändert. Als problematisch gilt zudem morgendliche Übelkeit: Müssen Frauen in den ersten Monaten der Schwangerschaft häufig erbrechen, greift die Magensäure den Zahnschmelz an. „Reduzierung von säurehaltigen Lebensmitteln und die Nutzung von fluoridhaltigen Zahnpasten und Mundspüllösungen schaffen Abhilfe“, weiß Dr. Luckey. Um den Zustand der Zähne regelmäßig zu kontrollieren, sollte während der Schwangerschaft alle drei Monate ein Zahnarztbesuch erfolgen.
Perfekter Ersatz bei Zahnverlust
Obwohl ein Zahnverlust nicht mehr die Regel im Verlauf von Schwangerschaften darstellt, kommt es gelegentlich vor, dass doch ein Zahn verloren geht - insbesondere bei bereits bestehenden Erkrankungen oder Problemen. Ästhetisch anspruchsvolle und sichere Lösungen bietet die moderne Zahnmedizin, beispielsweise in Form von Implantaten. Diese kleinen, fest im Kiefer verankerten künstlichen Zahnwurzeln aus Titan oder Keramik lassen sich nicht von echten Zähnen unterschieden und stellen deswegen auch für den Frontbereich eine geeignete Lösung dar. Des Weiteren bieten Implantate den Vorteil, dass sie sowohl Knochenschwund als auch das Ausfallen weiterer Zähne verhindern und eine saubere Aussprache und eine normale Nahrungsaufnahme sichern. Jedoch dürfen sich Frauen, aufgrund der dafür nötigen Röntgenuntersuchungen und einer möglichen Medikamentengabe, erst nach der Geburt behandeln lassen.
Weitere Informationen erhalten Sie auch unter der kostenfreien Servicerufnummer 0800 - 66 30 210 oder im Internet unter www.implantatzentrum-hannover.de
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DIG - Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH • Implantatzahnklinik Hannover IKH
Richard-Wagner-Straße 28
30177 Hannover
(Deutschland)
Ansprechpartner: Dr. med. dent. Dr. h. c. Ralf Luckey
Homepage: www.implantatzentrum-hannover.de

Pressekontakt:
DIG - Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH • Implantatzahnklinik Hannover IKH • Dr. med. dent. Dr. h. c. Ralf Luckey, MSc • Richard-Wagner-Straße 28 • 30177 Hannover • Tel. 05 11 / 66 30 21 • Fax: 0511 / 66 30 22 • www.implantatzentrum-hannover.de
Unternehmensprofil:
Das DIG - Diagnostikzentrum für Implantologie und Gesichtsästhetik GmbH in Hannover besteht bereits seit mehr als 13 Jahren und vereint als Kompetenzzentrum ein anerkanntes, interdisziplinäres Fachärzteteam unter einem Dach. Im Bereich Implantologie gehört der zahnärztliche Direktor und medizinische Leiter Dr. med. dent. Dr. h. c. Ralf Luckey, MSc mit mehr als 17.000 erfolgreich durchgeführten Eingriffen seit 1991 zu den erfahrensten Implantologen Deutschlands. Mit dem postgradualen Zusatz-Studienabschluss Master of Science als Zahnarzt für Implantologie, der europaweit einmalig an der Europa-Universität in Wien angeboten wird, unterstreicht Dr. Luckey seine Qualifikation. Außerdem führt er die Zusatzbezeichnungen "Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie" und "Spezialist Implantologie". Des Weiteren ist er Mitglied der wichtigsten deutschen und europäischen Verbände und als Beratungsarzt für das Deutsche Zentrum für orale Implantologie in Deutschland (DZOI) tätig. Seit dem 01.Januar 2009 ist Dr. Luckey außerdem Belegarzt sowie zahnärztlicher Direktor der Abteilung für Zahnheilkunde und Implantologie an der Eilenriede Klinik Hannover. Regelmäßige wissenschaftliche Veröffentlichungen, Referententätigkeit sowie das Angebot von Weiterbildungen und Hospitationen im DIG verdeutlichen den Stellenwert innovativer Methoden und neuester Techniken zugunsten der Patienten. Zum hochqualifizierten Team der Implantatklinik Hannover zählen mehrere Zahntechniker-Meister, zwei Radiologen, drei plastische Chirurgen, vier Fachärzte für Anästhesie und Schmerztherapie, ein Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, drei Fachärzte für Kieferorthopädie sowie ein Psychotherapeut und ein Facharzt für Orthopädie und Rheumatologie. Das DIG verfügt neben Hannover über Behandlungszentren in Berlin, München, in Zürich, im südenglischen Portsmouth sowie in Abu Dhabi. Das DIG vereint als Kompetenzzentrum jeweils die Erfahrung von 20 Fachärzten und arbeitet nach den neuesten Standards der Implantologie und Gesichtsästhetik.
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