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Erste Metro für Zentralamerika in Panama-City

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(fair-NEWS) Bislang spielt der Schienenverkehr in Panama eine untergeordnete Rolle. Wichtigere Verkehrsträger sind der Schiffsverkehr über den Panamakanal sowie der Straßentransport. Dies soll sich nun mit dem Bau der ersten Metrolinie in Panama-Stadt ändern, in den auch deutsche Unternehmen involviert sind. Weitere Linien sind vorgesehen und sollen bis 2014 ausgeschrieben werden. Ein starkes Wirtschaftswachstum und gute Geschäftschancen machen das Land auch für deutsche Firmen attraktiv.

Um das wachsende Transportproblem der Hauptstadt zu lösen, begannen im Februar 2011 die Arbeiten an der ersten U-Bahnlinie von Panama-Stadt. Die Fertigstellung der Metro ist für das Frühjahr 2014 geplant, nur wenige Monate vor den Präsidentschaftswahlen. Der aktuelle Präsident Ricardo Martinelli würde mit der Metro eines seiner großen Wahlversprechen einlösen. Es ist das zweitgrößte Infrastrukturprojekt des Landes nach der Erweiterung des Panamakanals. Beide Vorhaben sollen 2014 abgeschlossen werden. Die insgesamt 14 km lange Strecke mit 13 Stationen führt vom Nordosten in den Süden der Hauptstadt, eine der verkehrsreichsten Verbindungen.

Auch deutsche Unternehmen sind an dem Bau der Metro und deren Vorarbeiten beteiligt: Um den unterirdischen Teil des Systems zu bauen, wurden zwei Tunnelvortriebsmaschinen der Herrenknecht AG genutzt. Die Bauarbeiten für den 7 km langen Tunnel dauerten ein Jahr und wurden im März 2013 beendet.

Die Bedingungen für eine Beteiligung deutscher Firmen an Großprojekten in Panama sind generell gut. Nach Einschätzung der Geschäftsführerin der AHK Panama, Christine Göllner de Mejía, besteht absolute Chancengleichheit zwischen einheimischen und ausländischen Investoren.

Für deutsche und internationale Unternehmen wird immer deutlicher, dass sich Panama auf einem langfristigen Wachstumspfad befindet. Mit einem Wirtschaftswachstum von 10,6 % im Jahr 2011 übertraf das Land sogar den Durchschnitt der Vorjahre, welcher bei 8,1 % lag. Damit ist Panama Spitzenreiter in ganz Lateinamerika. Der Internationale Währungsfonds (IWF) geht für 2012 von einem Anstieg von 8,5 % aus, 2013 soll das Wachstum bei 7,5 % liegen. Dank der Fiskalpolitik und Reformen der Regierung hat der Staat seine Gesamteinnahmen erhöhen können und reduziert allmählich die hohe Auslandsverschuldung. Von der Stabilität des Landes sind auch die internationalen Ratingagenturen überzeugt. Diese verliehen Panama 2012 den Investitionsgrad.

Laut Göllner de Mejía loben deutsche Unternehmen neben der guten Wirtschaftslage auch die schnelle und unbürokratische Abwicklung von Firmengründungen sowie die stabile Währung. Da die einheimische Währung Balboa an den US-Dollar gekoppelt ist und dieser ebenfalls als gesetzliches Zahlungsmittel gilt, bestehe nur ein eingeschränktes Wechselkursrisiko. Für die Entsendung deutscher Fachkräfte spreche zudem die vergleichsweise hohe Sicherheit und gute Lebensqualität des Landes.

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Bernd Roth
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