29.06.2010 - 09:23 Uhr

SUNOS Solarpower zapft das „Sonnenparadies“ Mallorca an

Osnabrücker Photovoltaik-Firma expandiert nach Spanien

Pressemitteilung von SUNOS Solarpower GmbH

Osnabrück. „Der spanische Markt für Solarstrom ist nach wie vor höchst interessant, auch wenn dies in der Öffentlichkeit momentan gar nicht so wahrgenommen wird. Aber das Photovoltaik-Potenzial ist enorm, und auf Mallorca beginnen wir jetzt damit, diese Quellen zu erschließen. Eine Ausweitung unseres Engagements aufs iberische Festland ist schon fest eingeplant“, schaut Frank Hemme, Geschäftsführer der Sunos Solarpower GmbH, voraus.

Nach der Gründung von Niederlassungen in Frankreich und Griechenland treibt das Osnabrücker Unternehmen damit seine Internationalisierung weiter voran. Dabei kann Hemme sich auf neue Mitarbeiter stützen, die sich mit der Immobilienwirtschaft vor Ort bereits bestens auskennen. Mechthild Lindemann und Caterina Romano werden die neu gegründete Niederlassung „Sunos Mallorca Solarpower S.L.“ von Santanyi im Südosten der Insel aus leiten.

Beide sind vor rund 13 Jahren auf die Hauptinsel der Balearen gezogen und betreiben seit rund zehn Jahren gemeinsam ein Immobilienbüro. Über die Vermietung und Verwaltung von Liegenschaften hinaus pflegen die Unternehmerinnen zahlreiche Kontakte zu örtlichen Firmen und zahlreichen Finca-Besitzern. „Aber auch die Kommunen mit ihren Schulen und Verwaltungsgebäuden sowie Supermärkte und viele andere Betreiber sind ideale Partner in der Photovoltaik. Diese werden wir mit dem technischen Know-how aus Deutschland und der Unterstützung bei der Planung gezielt ansprechen“, erklärt Hemme weiter.

Örtliche Fachkompetenzen nutzen

Über die Projektabwicklung in der Osnabrücker Zentrale von Sunos informierten sich Lindemann und Romano Ende Juni intensiv durch Gespräche mit den Sunos-Experten. Auch der Besuch von regionalen Photovoltaik-Projekten gehörte zum Programm. Analog zur hiesigen Vorgehensweise wird die Niederlassung auf Mallorca eng mit verschiedenen Fachfirmen zusammenarbeiten, die dauerhafte Qualität für die Installation der Module gewährleisten. Mechthild Lindemann kennt die Mentalität der Mallorquiner und der Gäste aus dem Ausland sehr gut: „Bei uns hat ‚made in Germany‘ noch immer einen sehr guten Klang. Die hohen technischen Standards und die Gründlichkeit in der Planung und Ausführung werden sehr hoch geschätzt.“

Entscheidend für den Erfolg der Photovoltaik (PV) seien die hervorragenden finanziellen Perspektiven. Die Rahmenbedingen sind dabei noch deutlich günstiger als in Deutschland. Schon mit rund 1850 Sonnenstunden pro Jahr ist diese Region prädestiniert für die regenerative Solar-Energie. Betreiber der PV-Anlagen erhalten eine feste Einspeisevergütung über 25 Jahre hinweg (in Deutschland: 20 Jahre), die zudem an die Inflationsrate gekoppelt ist und somit weiter steigen wird. Die Vergütung für Aufdachanlagen beträgt in Spanien zurzeit 33 Ct /KW, auf Freiflächen erbringen sie 27 Ct./KW.
Das erste Projekt ist bereits in Planung: Der ehemalige Rennrad-Profi Marcel Wüst wird seine Finca, die „Casa Ciclista“, mit Solarstrom aus Anlagen von Sunos versorgen. Für den Radsport-Experten ist saubere Energie auch aus Gründen der Nachhaltigkeit ein wichtiges Anliegen.


SUNOS Solarpower GmbH
Albert-Brickwedde-Straße 2
49084 Osnabrück
(Deutschland)
Telefon: 054013689020
Ansprechpartner: Larissa Boßmeyer

Homepage:
www.sun-os.de

Pressekontakt:
Perfect Sound PR
Frank Beushausen
Klöcknerstraße 34
49124 Georgsmarienhütte

Tel: 05401 / 368 90 20
info@perfectsoundpr.de


Unternehmensprofil:

SUNOS Solarpower
SUNOS Solarpower ist ein spezialisierter Systemanbieter von Photovoltaik und begleitet seine Kunden von der Planung bis zur Realisierung der Anlage - ob auf Gewerbeimmobilien oder auf Dächern von privaten Eigenheimen.
Die Corporate Social Responsibility des Unternehmens sieht vielfältige Unterstützungen vor. SUNOS Solarpower engagiert sich daher aktiv in unterschiedlichsten Projekten für Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und Nachwuchs-Förderung im Sport. Ein besonderes Anliegen ist es beispielsweise im „Hort vor Ort“, über Photovoltaik zu unterrichten und Sonnenenergie in einem größeren Zusammenhang zu verstehen; Sonne als Urquelle der Energie, Klimawandel, Ressourcenknappheit, und die regionale Verantwortung der gesellschaftlichen Institutionen.

Permanenter Link:

Vorherige Pressemitteilung Nächste Pressemitteilung

Das könnte Sie auch interessieren:

Pressemitteilungen News-Ticker

Weitere Pressemitteilungen »