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Rallye-Orgie über die Berge: Öl, Leder, Benzin und Hochtechnologie auf der Silvretta

Pressemitteilung von

Honda-Pilotin Nicole Y. Männl und Co-Pilot, GT-Autor Alexander Heintzel
Honda-Pilotin Nicole Y. Männl und Co-Pilot, GT-Autor Alexander Heintzel

Silvretta Classic und Silvretta E-Rallye: Alles über das Erlebnis der alten Boliden sowie der innovativsten Autobauer weltweit. Mit einem Logbuch von Alexander Heintzel, dem Honda Pressechef, über die E-Rallye im FCX Clarity. www.gt-worldwide.com

(fair-NEWS) „Prominenz an und auf den Pisten: Der österreichische Bundesminister für Land-, Forst- und Wasserwirtschaft, Dr. Nikolaus Berlakovich setzte sich zwischenzeitlich selbst in einen der Innovationsträger. Der Mitsubishi des Teams Illwerke vkw gibt sein Bestes. Das tun alle 24 Teilnehmer der E-Rallye. Den Hondianern verhageln Probleme in Wertungsprüfung 4 das Tagesergebnis. Team Honda behält aber seine Chancen auf’s Treppchen. Nur 122 Punkte trennen den FCX Clarity von Platz 3. Nicht viel - nach einer Tagesetappe.“ Das schreibt Alexander Heintzel in GT nach dem 2. Wertungstag über die Silvretta. Und dann erzählt der Rallye-Profi punktgenau, wie das so läuft mit den Wertungen zwischen Alpenvieh und Touristen, im Dschungel-Auftrieb der Dörfer und über den Almen.

In einem vierteiligen Logbuch können Leser von GT schon heute erfahren, was in den Zeitungen von Morgen als trockene Punktewertung gemeldet wird. Und sie erfahren, welche der neuen Technologieträger von Honda und Mitsubishi, Audi, Volkswagen und den anderen Teilnehmern der E-Rallye so alltagstauglich sind, dass man demnächst mit ihnen im Stadtbild rechnen kann.

Die Silvretta Classic wird - obwohl eine der traditionellen Oldtimerrallyes - damit zugleich zu einer der innovativsten: Denn wenn noch bis Sonntag den schönsten der alten Autos 24 Teams zur Seite gestellt sind, die für die weltweit besten Hersteller bei der Silvretta E-Rallye Montafon 2010 um die Wettbewerbsfähigkeit von Brennstoffzelle und anderen alternativen Antriebskonzepten fahren, so ist damit zugleich ein völlig neuer Weg beschritten. Dieser führt in eine Moderne, die das Tradierte nicht nur liebt und wertschätzt, sondern die Tradition zugleich zum Anstoß nimmt, über das Neue in einer Form nachzudenken, die es bisher so noch nicht gegeben hat.

Für GT steuert Nicole Y. Männl den Honda FCX Clarity, der - mit Brennstoffzelle befeuert - an den beiden ersten Tagen immerhin deutlich im vordersten Viertel des Feldes gelegen hat. Ihr Co-Pilot, Honda-Pressechef Alexander Heintzel, erklärt im GT-Logbuch auf amüsante Art und Weise auch genau, woran das liegt.

Lesen Sie mehr in GT, dem Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität.

Lesen Sie auch erste Textproben aus dem neuen Buch von Peter Haisenko: „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert - Ein freies Wort zu einer Zeit mit Nachwirkungen“. Das große, wirtschaftshistorische Werk über das 20. Jahrhundert - herausgegeben von GT-Chefredakteur Norbert Gisder - ist seit einigen Tagen im Buchhandel. Leseproben in GT, dem Online-Magazin für Politische Kultur, www.gt-worldwide.com

Zum Inhalt schreibt Peter Haisenko: Kriege werden aus zwei Gründen begonnen: aus wirtschaftlichen und aus religiösen. Ein Land mit wirtschaftlichen Problemen muss als potentiell aggressiv angesehen werden. Um abschätzen zu können, wer den Ausbruch eines Krieges provoziert hat, ist es unerlässlich, die wirtschaftliche Situation vor dem Krieg zu untersuchen. Unter diesem Aspekt werden Zusammenhänge sichtbar, die sonst verdeckt bleiben könnten.

In der Neuzeit ist es oftmals nicht zu übersehen, dass der Kampf um Rohstoffe der wahre Grund für Kriege ist. Die Betrachtungen von Peter Haisenko zeigen, dass es bereits vor mehr als hundert Jahren nicht anders war. Die unerträglichen Zustände in Palästina und im Irak haben ihren Ursprung in der skrupellosen Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen zu Beginn und im Verlauf des 20. Jahrhunderts.

Politisch orchestrierte Lügen und Intrigen sind keine Erfindung der Neuzeit. Auch die europäischen Kriege des 20. Jahrhunderts wurden von ihnen begleitet. Mit diesem Buch gehen Sie auf eine Reise durch das 20. Jahrhundert und die Analyse wirtschaftlich politischer Verknüpfungen lässt manche „geschichtliche Wahrheit“ zweifelhaft erscheinen. Als Beleg dafür mag jenen, die sich nicht gern Vorschriften machen lassen, was sie zu denken haben, das Zitat von Winston Churchill gelten: „In Kriegszeiten ist die Wahrheit so wertvoll, dass sie immer von einer Lüge als Leibwächter begleitet werden sollte.“ (1945)

Der Autor des Buches, Wirtschaftsfeuilletonist und Historiker Peter Haisenko, schiebt nach seinem Bestseller „Bankraub globalisiert“ mit diesem Werk wirtschaftshistorische Analysen und Meinungen auf die Rampe der Informations- und Meinungsfreiheit, die zu recht zu Streit auch unter Historikern führen dürften, die sich bisher noch nicht getraut haben ... Haisenko, Autor einer Serie über die Weltwirtschaft, die in der elektronischen Zeitschrift GT, dem Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität, bereits mehr als 250.000 Leser hatte, arbeitet zur Zeit an seinem neuen Buch. Thema: Eine humanere Weltwirtschaft.

Das Buch: "England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert - Eine wirtschaftshistorische Analyse über eine Zeit mit Nachwirkungen"
Von Peter Haisenko
330 Seiten, fadengehefteter Festeinband im Format 21,6 x 15,6 cm ISBN 978-3-940321-03-9

Preis: 24,90 Euro
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