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Kirchenaustritte jetzt! Fond fuer ehemalige Heimkinder uvm. von Heinz Duthel

Pressemitteilung von

Heinz Duthel, 24pr.net
Heinz Duthel, 24pr.net

Schluss mit der Kirchensteuer fuer die Milliardenschwere Kirche mit Offshore Konten.

(fair-NEWS) Schluss mit Kirchensteuer. Kirchenaustritte jetzt! Fond fuer ehemalige Heimkinder uvm. von Heinz Duthel
Ehemalige missbrauchte Heimkinder werden erneut missbraucht! Verlängerung der Antragszeit und vor allem GERECHTE Entschädigung!
Heimkinder wurden lange Jahre missbraucht und die erlitten Schäden durch den Missbrauch von Pfarren, Ordensleuten und Christlichen Erziehern sind nicht mehr zu reparieren. Viele der ehemaligen Heimkinder wurden so geschädigt das sie Selbstmord begangen haben, sich heute nicht mehr wehren können und wollen und trauen.

Schluss mit Kirchensteuer. Kirchenaustritte jetzt!
Die beauftragten Stellen des Heimfonds quälen die ehemaligen Kinder erneut mit überlangen Wartezeiten statt schnell zu helfen und bösen Schaden wieder gut zu machen. "Ich bin 65, 100% schwer und Gehbehindert was soll ich mit einer Therapie?"

Eben wie damals: Ehemalige Heimkinder hängen eben von der Kirche und Behörden ab, im Grunde das selbe wie damals, um eine schnelle und vor allem gerechte Entschädigung sofort durch zu führen. Zwei von den ehemaligen Heimkindern welche ich persönlich kannte sind nun verstorben, bevor sie eine Entschädigung erhalten haben. Statt schnell noch was zu helfen und zu lindern werden die ehemaligen Heimkinder erneut monatelang auf die Warteliste gesetzt und die Bewilligung wenn überhaupt einer Entschädigung, Renten Nachzahlung und etwas Hilfe für das Leben dauert immer mehr als sechs Monate, wenn ueberhaupt.
Die Bundesbehörde und die Kirche soweit der Fond spielen da das ewige Spiel der Kirchen. Der Tod ist unser Geschäft. Hier sollte der beauftragte Fond schnellstens Reagieren und nicht das Kirchen Lied spielen: Spiel mir das Lied vom Tod!


Es ist ein Tatsache eine Erwiesene das die Pfarrer, die Ordensleute, die Nonnen und die Erzieher mit Hilfe der Jugendämter und Jugendgerichte, diese ca. 800.000 missbrauchten Kinder wissend in ihr Schicksal geschickt hat. Kein Jugendamt, kein Jugendgericht kann wahrheitsgemäß behaupten sie hätten nichts gewusst! Mithilfe nennt man das , Mithilfe zu einer Straftat und dazu zu einer Erschwerten Straftat.

Tausende von Heimkinder, Mädchen oder Jungs wurden sexual missbraucht, Mädchen und Jungen von Nonnen , Pfarren, Ordensleuten, Erzieheren zu den dreckigsten Sexmissbrauch gezwungen! Viele grausame Berichte stehen in den Foren ehemaliger Heimkinder. Junge mit 8 oder 9 Jahren von eine Nonne im Kinderheim zum Oralverkehr auf dreckigste Art missbraucht. Ein ‘Tante’ so hießen die Erzieherinnen setzt sich mit der Vagina auf einen 10 oder 11 Jahre alten Jungen urinierte ihm in den Mund und machte dabei Selbstbefriedigung. TATSACHENBERICHTE! Junge mit 13 vom Heim Psychologen über dem Tisch gelegt im Katholischen Piusheim, nackt ausgezogen und der Psychologe vergewaltigte den Jungen von Hinten während der Erzieher vorne der seine Hände hielt ihm seinen Penis im Mund schob und an den Händen zog. Keine konnte ja was sagen, keine glaubte ja was.

Sind diese missbrauchten Kinder in der Deutsche Geschichte den weniger oder genausoviel wert wie die Juden die während eine Deutschen Diktatur in Lagern gelandet sind und Israel wird neu heute dafür nach soviel Jahren entschädigt.
Die fast 1,000,000 Kinder in Deutschen Kinder und Erziehungsheimen wurden mit Hilfe des Jugendamtes und der der Deutschen Jugendgerichte in diese Lager geschickt. Sich nun damit rauszureden , dass alles verjährt ist, hindert nichts and der Schuld welche Deutschland bewusst von 1955 bis 1972 auf sich genommen hat.
Das ‘Nie mehr wieder’ war schnell vergessen und in den Heimen dienten als Erzieher die Alt Nazis. Nie mehr wieder hörte sich dann so an im Kinderheim: Ihr marschiert ja schlimmer wie die Rußen. Und viel die aus Russland heimgekehrt sind fanden in den Heimen ein Paradies für ihr Perversionen vor-. Das die Kirche ihr Pfarrer und Nonnen sowie so pervers und krank sind passte sich da wunderbar zueinander. Alt Nazi und perverse Kirchen Mitglieder bekommen schon auf Erden ihr Paradies der Jungfrauen und Jungmänner.

Noch heute warten die Ehemaligen Opfer der Jugendämter un Kinder und Erziehungheime auf ein schreiben auf eine Entschuldigung auf eine Anerkennung das sie das Opfer einen brutalem Machtmissbrauch geworden sind und noch heute darunter leiden. NICHTS! Diese Kinder haben keine Judenlobby oder einen Judenverband hinter sich sondern werden weiterhin als Abfall betrachtet und behandelt.

Deutschland ist heute wieder eine Weltmacht, 70 Jahre nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches aber noch heute haben die Verwantwortlichen Politiker gerade unter der CDU/CSU und die Katholischen und Evangelischen Kirchen nicht den Mut oder die Courage sich Öffentlich zu ihren Missbrauch , Gewalt und der seelischen Vernichtung von fast einer Million Kinder und Jugendlichen zu bekennen und Anzuerkennen.

Als kleine Wiedergutmachung nach Offentlicher Aufdeckung des Skandales durch die Rote Arme Fraktion Mitglieder Ulrike Meinhof und Andreas Baader hat man diesen Fond ins Leben gerufen welche den ehemaligen Opfer dieser grausamen Taten schnell und ‘unbürokratisch’ helfen sollte, aber im Grunde fällt es auch diesen Fond schwer Hilfe rauszurücken denn es steht der Staat und die ganze Mafia der Kirche dahinter.

Im Grunde sollten sich alle Heimkinder vereinigen und alle Opferantrage stellen und vor dem Europäischen Gerichtshof eine Verurteilung Deutschlands und der Kirche in Deutschland anstreben, denn vielen ehemaligen Heimkinder geht es nicht um die paar hundert Euro Entschädigung sondern um recht und Gerechtigkeit, welches auch dieser Fond nicht bietet und bieten kann.

Menschenschänder von fast einer Million Deutscher Kinder laufen heute noch in ihren Kutten in Klöstern herum, Nonnen , eine habe ich gesprochen im Kloster leidet an Gedaechtnisschwund und die Aemter, Jugendamt und Jugendgerichte haben angeblich alle Akten im Grunde der Reform vernichtet. So wie Hitler vor dem Kriegsende alles vernichten ließ, wie die DDR alle STASI Akten vernichtete so haben auch alle Deutschen Ämter alles belastendes vernichtet. Angeblich! Aber das Verbrechen gegen die Heimkinder Deutschland steht noch in den Gesichtern der noch lebenden.

Deutschland und die etablierten Kirchen Deutschland sollte sich zu seinen Verbrechen and den Kinder bekennen, das wäre Mut, Ehrevoller und Gerecht, aber daran scheint es den Kirchen und den Deutschen Staat zu fehlen.

Deswegen wurde am 1 März ein Verein in Leben gerufen welcher es sich zu Aufgabe gemacht hat DIE KIRCHENSTEUER in Deutschland abzuschaffen. Denn welcher Deutscher Steuerzahler zahlt schon gerne und bewusst Steuern an eine Gemeinschaft welche von den Toden lebt und wenn es keine Toden gibt Kinder missbraucht. Dazu hat die Deutsche Kirche wie zum Beispiel die Kölner Erzbischofs Milliarden an Immobilien und lässt ihr Vermögen Steuerfrei über Holland in einen Steuerparadies verwalten. Der dumme Deutsche Steuerzahler hilft dann gezwungenerweise noch dazu und unsere Deutsche Bundeskanzlerin besucht in Köln diesen Erzbischof und lässt sich vom höchsten Verwalter empfangen.


Als ehemalige Heimkinder fordern wir:
1 Offizielle Entschuldigung der Deutschen Regierung in schriftlicher form
2 Verlängerung des Fonds ehemaliger Heimkinder
3 Tatsächlich schnellste und unbürokratische Abwicklung
4 Offizielle Entschuldigung der Deutschen Kirche in schriftlicher form
5 Anerkennung als Opfer des Staates und der Kirchen

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Koeln den 21.03.2015
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Milliarden schwer und Reich. Kirchensteuer Pflicht und Einnahmen, Milliarden Offshore via Holland aber keine Entschädigung keine Entschuldigung für die Opfer in den Heimen der Kirchen seit 1956.

(fair-NEWS) Milliarden schwer und Reich. Kirchensteuer Pflicht und Einnahmen, Milliarden Offshore via Holland aber keine Entschädigung keine Entschuldigung für die Opfer in den Heimen der Kirchen seit 1956. Dieser Milliarden schweren Institution gehört die Gemeinnützigkeit entzogen und als Jugendgefährdender Ort erklärt werden.

In welchen Land der Welt zahlen Sie Steuern für einen Verein der unsere Kinder missbraucht, vergewaltigt und sich dann noch lächerlich darüber macht
Und die Jugendämter sollten zweimal überlegen ob sie Kinder weiterhin diesen Katholischen oder Christlichen Heimen Anvertrauen kann, denn am Verbrechen das gegen und Heimkinder begangen werden ist und begangen wird sind die Jugendämter genau so mit schuld. Jedes Jugendamt weiß das in den Kinder und Erziehungsheimen die Pfarrer und Ordensleute ihre sexuelle Sucht an den Kinder austoben

Vor knapp vier Jahren begann der Skandal: Die Republik erschrak über sexuellen Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche. Die Aufregung in den Bischofspalästen war groß – manch ein Oberhirte mauerte sich weiter ein, andere gelobten Aufklärung und Buße. Zu letzteren gehört der heutige Kardinal Reinhard Marx .

Der Erzbischof von München und Freising zieht eine bittere Bilanz: „Für mich waren es die schlimmsten Monate meines Lebens.“ Er hatte schon vor Monaten die Anwaltskanzlei Westpfahl, Spilker, Wastl mit einem Gutachten zum Ausmaß der Schandtaten seit 1945 in der Erzdiözese beauftragt. Das Ergebnis liegt jetzt vor. Der Kardinal klärt schonungslos auf, doch die Last wird nicht leichter – im Gegenteil: Je genauer die Fachleute hinschauen, umso schockierender sind die Erkenntnisse!

Hunderte Täter vergingen sich an Kindern – allein in der Erzdiözese München und Freising, also auf dem Gebiet zwischen Moosburg, Glonn, Piusheim, und Miesbach, Garmisch und Berchtesgaden. Die Vertuschung ging über Jahrzehnte systematisch bis hinauf in die obersten Etagen des Erzbischöflichen Ordinariats – wo zuletzt neben Marx Kardinal Friedrich Wetter und der heutige Papst Joseph Ratzinger saßen. Das alles im Namen der Nächstenliebe, im Namen Jesu. Sechs Monate hat die Anwaltskanzlei an dem Gutachten gearbeitet. Von den 13 200 gesichteten Akten enthielten 365 Hinweise auf Vergehen, sagt die Gutachterin und frühere Richterin Marion Westpfahl. „Das sind so viele, wie ein Jahr Tage hat.“ Und da sind die über 100 Fälle aus dem Kloster Ettal noch gar nicht mitgezählt!

Chronologie der Missbrauchsfälle
Der Skandal erreicht in München sogar eine neue Dimension: Umgerechnet erwiesen sich fast drei Prozent der untersuchten Erzbistums-Akten über Mitarbeiter als brisant – gezielte Aktenvernichtungen nicht mit eingeschlossen. Bisher behaupten manche, die Schandtaten ereigneten sich allenfalls im Promillebereich. Genau 159 Priester sind laut Gutachten seit 1945 auffällig geworden.

Zum Vergleich: Heute verrichten im gesamten Erzbistum rund 700 Diözesanpriester ihren Dienst. Von den 159 seien „lediglich“ 26 wegen Sex-Taten verurteilt worden, sagt die Anwältin Westpfahl. Dabei gehen die Gutachter mindestens von 17 weiteren erwiesenen Tätern aus – allein anhand der Aktenlage! Zudem seien wegen Gewalttaten nur zwei Pfarrer bestraft worden, dabei halten die Anwälte weitere 36 Geistliche für überführte Täter! Merkwürdig: Die Verurteilten sind alle schon tot – ihre Verfahren müssen also schon länger zurückliegen.

Hat es in jüngerer Zeit etwa keine Täter mehr gegeben Auffällig hätten sich auch Diakone, Referenten und Religionslehrer gemacht. Die Gutachter gehen von einer riesigen Dunkelziffer aus: Die Kirche habe in der Vergangenheit Akten umfangreich vernichtet. Weitreichende Bestände seien außerdem in Privatwohnungen gelagert worden. Andere Teile des Archivs waren für alle Mitarbeiter frei zugänglich. Fazit: „Viele Vorgänge sind nicht mehr nachvollziehbar“, urteilt die Anwältin. So sei in sechs Fällen klar, dass Priester vom Strafgericht verurteilt wurden. Die Urteile verschwanden einfach! Doch selbst wenn die Schande aktenkundig wurde, seien die Taten in den Dokumenten verharmlost und beschönigt worden. Die Opfer – oft Kinder – habe die Kirche nicht sehen wollen. Sex-Täter seien versetzt worden, neues Leid habe man in Kauf genommen. Motto: Bloß kein Skandal … Damit ist jetzt Schluss: Kardinal Marx hört dem Bericht niedergeschlagen zu. Er empfinde Scham und Trauer: „Jetzt ist die Zeit für Buße und Umkehr.“

Der Zorn der Ettal-Opfer
Geradezu erschüttert wurde Kloster Ettal von den schweren Missbrauchsfällen und den früher alltäglichen Prügel-Orgien. Doch neun Monate nach Bekanntwerden der Fälle sind die Opfer weiter über die Aufarbeitung des Klosters entsetzt. Das geht aus einem Brief des „Vereins Ettaler Misshandlungs- und Missbrauchsopfer“ an Verantwortliche hervor, der der tz vorliegt. Der Vorsitzende Robert Köhler kritisiert, dass das Kloster die Krise nicht aus eigener Kraft aufklären könne. Noch immer liege kein umfassender Bericht vor. Es entstehe der Eindruck, dass Manches nicht aufgedeckt werden soll. Die Verantwortlichen hätten noch bis zum Jahrestag im Februar Zeit…

Hinter den dicken Mauern der Benediktiner-Abtei mit Internat sind 31 sexuelle Übergriffe auf Schüler bekannt geworden. Hinzu kommen 88 Fälle, in denen den Patres vorgeworfen wird, körperliche Gewalt angewendet zu haben. Das geht aus dem Bericht der Sonderermittlers Thomas Pfister hervor. Die Taten zählen nicht zur Bilanz des Erzbistums, weil das Ordinariat nicht für das Kloster zuständig ist, obwohl es auf dessen Gebiet liegt. Konkret werden 13 Patres und zwei weltliche Erzieher beschuldigt. Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt seit Monaten gegen den jungen Pater G. Aber auch andere Orden wie Salesianer und Kapuziner haben Schandtaten zu verzeichnen.

Zahlen der Schande
Allein die Dimension lässt schon das Schlimmste befürchten: Das Gutachten über sexuellen Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche in und um München hat 250 Seiten. Sechs Monate arbeitete die Münchner Anwaltskanzlei Westpfahl, Spilker, Wastl daran. „Wir durften alle Quellen nutzen“, sagt Marion Westpfahl. Die Erzdiözese will das Gutachten nicht veröffentlichen. Generalvikar Peter Beer, Stellvertreter von Kardinal Marx, begründete dies mit dem Persönlichkeitsrecht der Genannten, auf mehr als der Hälfte der Seiten tauchten Namen auf. „Das ist kein Täterschutz“, betonte Beer.
Bereits die Zusammenfassung des Gutachtens stellt ein Zeugnis der Schande dar: „(…) Über 13 200 Akten wurden durch Mitarbeiter des Ordinariats nach Hinweisen auf etwaige einschlägige Vorfälle gesichtet. Hierunter befanden sich Personalakten, Handakten aus dem Personalreferat, Gerichtsakten, Archivbestände, Schuleinsatzakten sowie auch Akten aus den Geheimarchiven des Erzbischofs und des Generalvikars.
In 365 Akten wurden Hinweise festgestellt und diese sodann einer anwaltlichen Detailprüfung unterzogen.“ „Nach der dargestellten Prüfung sind 159 Priester auffällig geworden, wobei mit dieser Zahl sicherlich nicht alle einschlägigen Übergriffe erfasst sind, sondern vielmehr davon auszugehen ist, dass die tatsächliche Zahl deutlich höher liegt. Wegen Sexualdelikten wurden 26 Priester verurteilt. (…) Bei 17 weiteren Priestern ist von einem Nachweis verübter Sexualdelikte auszugehen. Wegen sonstiger körperlicher Misshandlungen liegen zwei Verurteilungen vor. (…) Sonstige Misshandlungen durch Priester sind nach Auffassung der Gutachter in 36 Fällen als erwiesen anzusehen. In den Unterlagen befinden sich Hinweis auf sechs strafgerichtliche Verurteilungen, ohne dass festgestellt werden konnte, was diese zum Gegenstand haben.“

„Insgesamt 15 Diakone (desweiteren ein laisierter Diakon) wurden auffällig. Lediglich im Fall des später laisierten Diakons erfolgte eine Verurteilung wegen sexuellen Missbrauchs. In einem Fall ist aus Gutachtersicht die körperliche Misshandlung erwiesen. (…)“ „Unter den Berufsträgern der Gemeinde-/Pastoralreferenten, Seelsorgehelfern und Jugendpflegern wurden sechs Personen auffällig. (…) Insgesamt 96 Religionslehrer im Kirchendienst wurden auffällig, von denen einer wegen eines Sexualdelikts verurteilt wurde. Ein weiterer Fall sexuellen Missbrauchs ist nach Auffassung der Gutachter erwiesen. In keinem Fall liegt eine Verurteilung wegen sonstiger körperlicher Misshandlungen vor, obwohl solche nach Auffassung der Gutachter in 24 Fällen erwiesen sind.“
„Von einer erheblichen Dunkelziffer ist auszugegehen. Dies gilt umso mehr deshalb, da (…)Aktenvernichtungen in erheblichem Umfang stattgefunden haben und weitreichende Aktenbestände außerhalb des Ordinariats in Privatwohnungen eingelagert wurden und damit einem manipulativen Zugriff ausgeliefert waren.“
In kirchlichen Heimen kam es aber deutlich häufiger zu sexuellen Übergriffen. «Kindergulag» waren diese Aufbewahrungslager.
«Heime waren Orte, an denen systematisch Gewalt ausgeübt worden ist und Menschen gebrochen worden sind»
Zwangsarbeit war ebenso üblich wie sexueller Missbrauch, etliche Heimkinder wurden auch für medizinische Experimente mit unabsehbaren Spätfolgen missbraucht, deren Grausamkeit sich kaum von den Versuchen unterscheidet, die Nazi-Ärzte mit KZ-Insassen durchgeführt hatten.
Kinder wurden in Zwangsjacken gesteckt und verprügelt oder mussten Erbrochenes essen. Bettnässer mussten ihre schmutzigen Unterhosen über dem Gesicht tragen. Wer gegen Vorschriften wie das allgemeine Redeverbot verstieß, wurde tagelang in völliger Dunkelheit eingesperrt. Das sind keine Einzelfälle, sondern Methoden, die offensichtlich in vielen Heimen angewandt wurden.

Wie viele Qualen kann ein Kind ertragen
Der Verfasser stellt dar, dass auch Frauen gerne prügelten und quälten, und dass Jungs genauso oft missbraucht und vergewaltigt wurden wie Mädchen. «Offenbar hat die Kirche ein Problem mit Sexualität. Opfer kirchlicher Heime berichten in 66 Prozent aller Fälle von sexueller Gewalt und sexuellem Missbrauch.
...und sie haben mich Missbraucht und Gequält!

10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim zwischen Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich!
Als ich mit 17 nach Frankreich in die Fremdenlegion abhaute, gefluechtet vom Erziehunsgheim Glonn, dachte ich nur eines: Wenn ich da wieder lebend raus komme , gehe ich zurück und jage das Jugendamt mit dem Erziehungsheim in die Luft.

Mein ganzes Leben treibt mich bis heute nur mit Angst vor Schluesseln, von Wohnungen, von Ämtern , von geschlossenen Türen, von Amtsvorladungen, vor der Deutschen Grenze. Mein Leben im Kinderheim brachte mich in die Fremdenlegion, ins Landeskrankenhaus wegen Alkohol, zu Gewalttaten, zu Verurteilungen, zu Jobs als Söldner rund um die Welt, weg aus Deutschland. Drei kaputte Ehen, Kinder die mich hassen oder als Versager betrachten. Das was man mit mir in diesen Jugend Zuchthäusern gemacht hat kann man nicht beschreiben mit Worten.

Noch heute wieder in Deutschland wache ich auf Durchgeschwitzt sehe den Kuttenpisser mit seiner Erzieher vor mir wie sie mir ihren Penisse im Mund schieben damit ich die Zelle verlasse. Noch heute, schwerbehindert mit 64 würde ich denen die Schwänze abschneiden wenn ich sie sehen könnte, noch heute mit 64 würde ich die Nonne oder Schwester was sie war im Kinderheim die alte stinkende Fotze wegreisen die sie mich schlecken ließ mit vielleicht 8 oder 9 Jahren....
Kann einer verstehen oder glauben, dass wenn man nach einer versuchten Fluch erwischt worden ist, man im Keller landete, dann kamen zwei oder drei von den Älteren Zöglingen mit den Kuttenpisser oder Erzieher im Kelle, man musste sich ausziehen, blöde fragen wie, na wie war es auf dem Bahnhofstrich in München, dann hielten einen zwei oder drei andere Zöglinge fest während der Pfarrer oder Erzieher versuchte einen u vergewaltigen oder wollte das man ihm einen Blasen soll und die anderen Zöglinge lachten und sprachen schon wer der nächste ist wenn der Drecksack fertig ist. Man lag am Boden und
weinte, die Tür zugeschlossen, Nackt ohne Klamotten für 2 Tage und Nächte , dann ist man so froh wenn der Drecksack wieder kommt und einen was zum Anziehen gibt, dafür muss man ihm wieder einen blasen oder wichsen, bis man nach 8 Tagen endlich wieder raus darf und in die Säle nach oben wo die anderen Erwachsenen Zöglinge schon lachten und warteten das es Nacht wurde um zu dir ins Bett zu springen. Das war Jugendamt Erziehung, ja das war Katholische Erziehung. Die haben mich kaputt gemacht,

Produktinformation
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 299 Seiten
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (13. März 2015)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00UNP4X2S
www.bod.de/buch/heinz-duthel/und-sie-haben-mich-gequaelt--missbraucht-und-zerstoert/9783735788122.html
Und sie haben mich Gequält, Missbraucht und Zerstört!
Gewalt und Lust im Namen Gottes und im Auftrag des Jugendamtes.
Das was man mit mir in diesen Jugend Zuchthäusern gemacht hat kann man nicht beschreiben mit Worten. Noch heute wieder in Deutschland nach 30 Jahren Legion und Söldner wache ich auf Durchgeschwitzt sehe den Kuttenpisser mit seiner Erzieher vor mir wie sie mir ihren Schwänze im Mund schieben damit ich die Zelle verlasse darf als Belohnung. Noch heute, schwerbehindert mit 64 würde ich denen die Schwänze abschneiden wenn ich sie sehen könnte, noch heute mit 64 würde ich die Nonne oder Schwester was sie war im Kinderheim, ihre alte stinkende Fotze wegreisen die sie mich schlecken ließ mit vielleicht 8 oder 9 Jahren....
Wenn man nach einer Flucht erwischt worden ist, landete man im Keller, dann kamen zwei oder drei von den Älteren Zöglingen mit den Kuttenpisser oder Erzieher man musste sich ausziehen, dann hielten einen zwei oder drei andere Zöglinge fest während der Pfarrer oder Erzieher sich einen wichsen liess und die anderen Zöglinge lachten lachten dazu. Man lag am Boden und weinte, die Tür zugeschlossen, Nackt ohne Klamotten für 2 Tage und Nächte. Angst wenn der Drecksack wieder kommt und einen was zum Anziehen gibt, und man ihm dafür wieder einen wichsen musste oder...
Und da wundern sich manche, dass ich mich heute auf Ämter begleitet lasse, dort kommen diese Gefühle des Hass wieder hoch, gegen alles was Deutsche Dienststellen sind und was wohl kommt. Es war ja nicht die Kirchen, sondern es waren die Jugendämter die einen zu diesen Perversen kranken Kuttenpisser gebracht haben. Es waren Amtliche Dienststellen! Die Erinnerung daran ist schlimmer als 5 Jahre Fremdenlegion oder 25 Jahre als Söldner ..
Staatliche Ämter und Kirchliche Stellen wo Kinder hinkommen sollten unter besonderer Beobachtung stehen!
www.amazon.de/haben-mich-Gequ%C3%A4lt-Missbraucht-Zerst%C3%B6rt/dp/3735788122
www.amazon.de/Vergewaltigungen-Misshandlungen-systematisch-kirchlicher-misshandelt-ebook/dp/B00UNP4X2S/ref=sr_1_8 ie=UTF8&qid=1426345918&sr=8-8&keywords=Heinz+duthel
https://itunes.apple.com/de/book/vergewaltigungen-und-misshandlungen/id976662379 mt=11
https://plus.google.com/115450133450726068423/posts/TdHg7uwLN3w
https://play.google.com/store/books/details/Heinz_Duthel_Vergewaltigungen_und_Misshandlungen id=uusyBwAAQBAJ
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https://plus.google.com/115450133450726068423/posts/Etg4Tun3x8g
https://www.weltbild.de/artikel/ebook/gequaelt-missbraucht-und-zerstoert_19291284-1
www.mayersche.de/Und-sie-haben-mich-Gequaelt-Missbraucht-und-Zerstoert-taschenbuch-Heinz-Duthel.html
https://deutscheheimkinder.wordpress.com/
https://deutscheheimkinder.wordpress.com/2015/03/16/missbrauch-in-der-katholischen-kirche-und-den-kinderheimen-die-ganze-wahrheit-schluss-mit-kirchensteuer-kirchenaustritte-jetzt-von-heinz-duthel-2/
www.lehmanns.de/shop/recht-steuern/29270540-9783735787088-gequaelt-missbraucht-und-zerstoert
www.schulthess.com/buchshop/detail/ISBN-9783735788122/Duthel-Heinz/Und-sie-haben-mich-Gequ%E4lt-Missbraucht-und-Zerst%F6rt
Klappentext
Gewalt und Lust im Namen Gottes und im Auftrag des Jugendamtes. Das was man mit mir in diesen Jugend-Zuchthäusern gemacht hat, kann man nicht beschreiben mit Worten. Noch heute, wieder in Deutschland nach 30 Jahren Legion und Söldner,...
Mehr
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Gewalt und Lust im Namen Gottes und im Auftrag des Jugendamtes. Das was man mit mir in diesen Jugend Zuchthäusern gemacht hat kann man nicht beschreiben mit Worten. Noch heute wieder in Deutschland nach 30 Jahren Legion und Söldner wache ich auf Durchgeschwitzt sehe den Kuttenpisser mit seiner Erzieher vor mir wie sie mir ihren Schwänze im Mund schieben damit ich die Zelle verlasse darf als Belohnung. Noch heute, schwerbehindert mit 64 würde ich denen die Schwänze abschneiden wenn ich sie sehen könnte, noch heute mit 64 würde ich die Nonne oder Schwester was sie war im Kinderheim, ihre alte stinkende Fotze wegreisen die sie mich schlecken ließ mit vielleicht 8 oder 9 Jahren.... Wenn man nach einer Flucht erwischt worden ist, landete man im Keller, dann kamen zwei oder drei von den Älteren Zöglingen mit den Kuttenpisser oder Erzieher man musste sich ausziehen, dann hielten einen zwei oder drei andere Zöglinge fest während der Pfarrer oder Erzieher sich einen wichsen liess und die anderen Zöglinge lachten lachten dazu. Man lag am Boden und weinte, die Tür zugeschlossen, Nackt ohne Klamotten für 2 Tage und Nächte. Angst wenn der Drecksack wieder kommt und einen was zum Anziehen gibt, und man ihm dafür wieder einen wichsen musste oder... Und da wundern sich manche, dass ich mich heute auf Ämter begleitet lasse, dort kommen diese Gefühle des Hass wieder hoch, gegen alles was Deutsche Dienststellen sind und was wohl kommt. Es war ja nicht die Kirchen, sondern es waren die Jugendämter die einen zu diesen Perversen kranken Kuttenpisser gebracht haben. Es waren Amtliche Dienststellen! Die Erinnerung daran ist schlimmer als 5 Jahre Fremdenlegion oder 25 Jahre als Söldner .. Staatliche Ämter und Kirchliche Stellen wo Kinder hinkommen sollten unter besonderer Beobachtung stehen!
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Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche
Die heilige Trödelbude - Sodom und Gomorrha
Diese Perverse Psychopathische Organisation muss endlich als allgemeingefährlich verboten werden
Der Staat darf nicht laenger als Verteidiger und Unterstuetzer dieser Organisation taetig sein ohne das er mit zur Rechenschaft gezogen wird.
Nach Skandalen in Irland und den USA wurden seit Anfang 2010 auch in Deutschland Sexualdelikte in katholischen Einrichtungen in grerem Umfang bekannt. Zum großen Teil hatte keine Strafverfolgung der Täter durch Staatsanwaltschaft oder Polizei stattgefunden. Opfer erhielten keinen oder unzureichenden Schutz. Daher steht das Verhalten kirchlicher Institutionen in der Kritik , auch wenn diese Delikte von höchster kirchlicher Stelle wiederholt öffentlich verurteilt wurden und schwere Vergehen gegen Recht und Moral der römisch-katholischen Kirche darstellen.

Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche ist ein Phänomen, das seit Mitte der 1990er Jahre weltweit grere öffentliche Aufmerksamkeit erhält. Die Sensibilisierung für das frühere Tabuthema hat viele Opfer ermutigt, selbst noch 30 oder 40 Jahre nach den Vorfällen ihre traumatischen Erlebnisse öffentlich zu machen. Sie berichten sowohl über Fälle sexuellen Missbrauchs, insbesondere durch Priester, Ordensleute und angestellte Erzieher innerhalb der römisch-katholischen Kirche an ihren Schutzbefohlenen und Untergebenen, als auch über den damaligen Umgang kirchlicher Stellen mit den Tätern und Opfern.
Nach Skandalen in Irland und den USA wurden seit Anfang 2010 auch in Deutschland Sexualdelikte in katholischen Einrichtungen in grerem Umfang bekannt. Zum großen Teil hatte keine Strafverfolgung der Täter durch Staatsanwaltschaft oder Polizei stattgefunden. Opfer erhielten keinen oder unzureichenden Schutz. Daher steht das Verhalten kirchlicher Institutionen in der Kritik (Kirchenkritik), auch wenn diese Delikte von höchster kirchlicher Stelle wiederholt öffentlich verurteilt wurden und schwere Vergehen gegen Recht und Moral der römisch-katholischen Kirche darstellen.

Juristisch werden sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch die jeweilige gesetzliche Festlegung des Schutzalters voneinander abgegrenzt. Zu den Formen zählen unmittelbar geschlechtliche Handlungen mit und ohne Geschlechtsverkehr und auch das Zeigen pornographischer Medien. Zu den in Frage kommenden Tatbeständen gehören ferner Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen oder Widerstandsunfähigen sowie Straftaten im Zusammenhang mit Exhibitionismus, Jugend- oder Kinderpornografie.

Die Missbrauchshandlung kann sich über Jahre erstrecken. Opfer sexuellen Missbrauchs können auch hierarchisch Untergebene sein, etwa Nonnen und Seminaristen oder im Rahmen des Beichtsakramentes Pönitenten. Eine weitere Gruppe von Opfern können hilfsbedürftige Menschen in Einrichtungen sein. Die Täter entstammen nicht nur der Gruppe der Kleriker, sondern auch der der Laien wie zum Beispiel Lehrern und weiteres Personal, in Heimen auch Mitzöglinge.
Author:
Heinz Duthel
Bildinformation: Die ganze Wahrheit. Schluss mit Kirchensteuer. Kirchenaustritte jetzt! von Heinz Duthel
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Media Information:
BERLIN taz | Der Verein ehemaliger Heimkinder (VEH) will den Fonds "Heimerziehung West" boykottieren, der am 1. Januar gestartet ist. "Wir fordern für jeden Geschädigten eine Einmalsumme in Höhe von 54.000 Euro oder eine Opferrente von 300 Euro", sagte Dirk Friedrich, Vizevorsitzender des VEH, zur taz.
"Wir wollen ihre Almosen nicht", prangert der VEH auf seiner Homepage an. Damit meint der Verein, der 2004 als Interessenvertretung für die ehemaligen Kinder in westdeutschen Heimen von 1945 bis 1975 gegründet worden war, das Angebot des Fonds: 120 Millionen Euro für verloren gegangene Rentenansprüche sowie für Sachleistungen und Therapien. Dazu müssen AntragstellerInnen glaubhaft machen, dass sie bleibende psychische und physische Schäden haben oder zur Arbeit auf Feldern und in Fabriken gezwungen wurden.
Die Fondssumme wird vom Bund, von Ländern und Kommunen und von den Kirchen zur Verfügung gestellt. Der Entschädigungsfonds ist ein Ergebnis des "Runden Tischs Heimerziehung" von letztem Jahr.
"Ich bin 72, was soll ich mit einer Therapie?"
Beim VEH melden sich nahezu täglich Betroffene. "Viele Opfer sagen: Ich bin 72, was soll ich mit einer weiteren Therapie, ich habe schon ein paar hinter mir", berichtet Friedrich. Nicht wenige frühere Heimkinder, die überwiegend von Hartz IV lebten, hätten Angst, im Alter wieder in ein Heim abgeschoben zu werden. Friedrich sagt: "Die Opfer hassen Heime."
Das zuständige Bundesfamilienministerium weist die Vorwürfe des VEH zurück. "Wir halten den Fonds nach wie vor für eine richtige und sachgerechte Lösung", sagte eine Sprecherin.
Dem VEH schwebt eine Entschädigung vor wie in Irland: Dort beträgt die Fondssumme über eine Milliarde Euro, Antragsteller sollen Ausgleichszahlungen von jeweils bis zu 65.000 Euro erhalten. 15.000 Anträge seien "positiv beschieden" worden.
Rund 400 Opfer haben nach Friedrichs Aussage Entschädigungsklagen und Verfassungsbeschwerden eingereicht. Der Verein plant zudem eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. "Wir wollen prüfen lassen, ob es sich bei den Vergehen damals um Menschenrechtsverletzungen handelt", sagte Friedrich.


Bildinformation: Heinz Duthel, 24pr.net


Heinz Duthel
Heidi Abelweg 10
8010 Kloten
Schweiz
Telefon: 0177288266
Ansprechpartner: Heinz Duthel

Homepage:
http://24pr.net

Pressekontakt:
Heinz Duthel duthel@gmail.com

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