Haus der Technik Seminar “Dichtungstechnik leicht gemacht” am 26. Februar 2013 in München

Im Rahmen der Europäisierung und der damit verbundenen europäischen

Richtlinien erfährt die Qualitätsbewertung auch in der Dichtungstechnik eine vollkommen neue Dimension. Dabei erwarten Anlagenbetreiber auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Dienstleistungen bei der Beratung und Auswahl geeigneter und zugelassener Materialien.

Neuorientierung in der Dichtungstechnik

Die Forderung nach immer größerem Durchsatz unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und Betriebssicherheit zwingt Anlagenbauer und Anlagenbetreiber immer mehr dazu, neue Maschinen bzw. Anlagen zu konstruieren oder zu betreiben, oder bestehende Projekte so umzurüsten, dass diesen Forderungen entsprochen wird. Die zwangsläufigen Folgen dieser Forderungen sind Arbeitsprozesse, chemische Prozesse mit höheren Drücken, höheren Temperaturen, höheren Umfangsgeschwindigkeiten, denen mit einer größeren Standzeit und somit geringeren Ausfallkosten der jeweiligen Anlage entgegen zu wirken ist. Projiziert man diese Tatsachen auf die Dichtungstechnik, so ist eindeutig festzustellen, dass diese einen immer größeren Stellenwert einnimmt und somit bei eventuellen Änderungen der Geometrie bzw. Neukonstruktion zu berücksichtigen ist. Wie die Erfahrung zeigt, wurde in der Vergangenheit die Dichtungsproblematik nur zwangsläufig berücksichtigt, so dass sich in der heute schnelllebigen Zeit ein Manko ergeben hat, welches nicht selten dazu führt, dass bereits konzipierte Projekte verworfen werden müssen, da keine entsprechenden Problemlösungen vorhanden sind.

Der einzige Ausweg aus dieser Misere ist das Umdenken der Anlagenbauer und Anlagenbetreiber, deren Aufgabe es sein sollte, bereits im Vorfeld unter dem Aspekt der zunehmenden Wichtigkeit der Dichtungstechnik, mit den Dichtungsherstellern, kooperativ zusammenzuarbeiten.

Ein weiterer Grund, der diesen Umdenkungsprozess rechtfertigt, ist in der zunehmenden Umweltverschmutzung und den daraus resultierenden neuen Verordnungen zu sehen.

Ziel muss also sein, die Dichtungstechnik nicht als peripher abschließend behandelte Arbeit zu sehen, sondern entsprechend ihrem in der High-Tech-Zeit hohen Stellenwert, bereits im Vorfeld primär mit aller Konsequenz zu berücksichtigen.

Ziel des Seminars ist es, Anlagenbauer und Anlagenbetreiber gleichermaßen an die Dichtungstechnik im wahrsten Sinne des Wortes heran zu führen und das Basiswissen dermaßen zu vertiefen, dass sie in der Lage sind, sich kompetent an Diskussionen über Dichtungstechnik zu beteiligen.

Aufgrund der hohen Nachfrage wird das gleiche Seminar noch einmal am 25. Juni 2013 in Essen angeboten.

Informationen

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim

Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Saager), E-Mail: information@hdt-essen.de oder direkt hier:

www.hdt-essen.de/W-H050-02-324-3

Homepage: http://www.hdt-essen.de

Kontakt:
Haus der Technik e.V.
Dipl.-Ing. Kai Brommann
Hollestraße 1
45127 Essen / Deutschland
Telefon: 0201 1803 251

Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.

Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an. 

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1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik (HDT) heute nicht nur das älteste, sondern auch eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin und München. Mit einem breiten Bildungsangebot in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen. Mehr als 5.000 Referenten, ausgewählte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, vermitteln jeweils Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten – aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Ein eigenes Qualitätsmanagementsystem sorgt für die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert. Das HDT ist Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.

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