Weser-Kurier: Über den Ölmarkt schreibt Florian Schwiegershausen:

Nach dem US-Angriff auf Syrien sind Freitagmorgen die Ölpreise pro Fass der Nordseesorte Brent kurzfristig um einen auf 55,88 US-Dollar nach oben geschnellt. Doch das relativierte sich im Laufe des Tages wieder. Das sollte es vorerst gewesen sein. Denn die Ölmenge, die aus Syrien kommt, ist verschwindend gering. Vor dem Krieg 2011 waren es täglich noch 400000 Barrel Rohöl, die gefördert wurden. Sollten die USA stärker in den Krieg eingreifen, wären es Spekulationen, die den Ölpreis nach oben befeuern würden. Denn die Staaten dort in der Region produzieren weiter die gleichen Mengen wie sonst auch. Natürlich kämen ihnen steigende Preise gelegen.

Aus innenpolitischer Sicht sollte US-Präsident Trump aber kein Interesse am steigenden Ölpreis haben. Seine Wähler würden es ihm übel nehmen, wenn der Sprit für ihre eher größeren US-Straßenkreuzer plötzlich teurer wäre. Zum anderen will Trump ja in den USA Jobs schaffen. Höhere Ölpreise würden aber Waren verteuern und wären Gift für seinen Jobmotor-Plan.

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