Weser-Kurier: Über Generalsekretär Tauber schreibt Norbert Holst:

Kanzleramtschef Peter Altmaier bekommt eine entscheidende Rolle im CDU-Wahlkampf. Er soll federführend das Wahlprogramm erarbeiten. Damit bekommt Angela Merkels "Allzweckwaffe" einmal mehr einen Spezialauftrag seiner Chefin: Fraktionsgeschäftsführer, Umweltminister, Kanzleramtschef, Koordinator für die Flüchtlingspolitik. Altmaier wird immer dann gerufen, wenn es irgendwo brennt. Für Peter Tauber kommt Altmaiers Berufung einer Degradierung gleich. Normalerweise sind Wahlprogramm und Kampagne der Job des Generalsekretärs. Der soll sich nun um den Häuserwahlkampf kümmern. Damit weiß jeder im Konrad-Adenauer-Haus, dass Tauber nicht mehr "General", sondern allenfalls eine Art Stabsoffizier ist. Faktisch ist das eine Entmachtung. Schon Taubers Start als Generalsekretär verlief unglücklich. Er galt als Quotenmann, weil Hessens CDU in der Bundesspitze vertreten sein musste. Er glänzte nicht als Meister der Attacke, dann kamen noch Mobbingvorwürfe hinzu. Dem Hype um Martin Schulz wusste Tauber nichts entgegenzusetzen. Das kostete die Rolle des Chef-Wahlkämpfers.

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