Noch wenige Karten für “Herr der Ringe” im Konzert mit Westfalen Winds

Wer am kommenden Sonntag, 12.11.2017, dem tristen Sauerländer Herbstwetter nach Mittelerde entfliehen möchte, sollte sich beeilen. Für das Konzert um 16 Uhr, in dem u. a. „Der Herr der Ringe“ im Festsaal Riesei Werdohl präsentiert wird, gibt es nur noch wenige Karten, die Zuhörerplätze sind begrenzt.

Die westfälische Bläserphilharmonie Westfalen Winds gastiert unter dem Thema „Visions & Fantasy“ in Werdohl. Am kommenden Sonntag, 12.11.2017, präsentiert das renommierte Orchester ein fantasievolles Konzert für jede Altersgruppe. Auf dem Programm stehen kontrastreiche filmmusikalische Akzente, furiose afro-kubanische Rhythmen und energiegeladene spanische Tänze.

Mit Keith Gates „Icaraus and Daedalus Fantasy“, die die Befreiung aus König Minos Labyrinth und den tragischen Flug des Ikarus beschreibt, wird das Konzert überschwänglich und nahezu ungezügelt eingeleitet. Im Anschluss interpretiert die westfälische Bläserphilharmonie mit Victoriano Valencias „200“ den Freiheitsgedanken Simón Bolívars innerhalb des kolumbianischen Unabhängigkeitskampfes vor 200 Jahren, das geprägt von mitreißenden Rhythmen und indigenen Tänzen ist.

Das Hauptwerk des Abends ist aber „Der Herr der Ringe“ als Sinfonie Nr. 1 von Johan de Meij. De Meij schuf 1989 auf Tolkiens Buchzyklus einen epochalen Fünfsätzer, der Charaktere und markante Orte während der Reise der Gefährten zur Befreiung Mittelerdes von Saurons Macht beschreibt. So werden mit filmmusikalischer Raffinesse der große Zauberer Gandalf, die lebensfrohen Hobbits, der Lothlórien-Wald, Gollum und die Reise durch die Minen Morias mit überwältigender Orchestermusik und virtuoser Klangmalerei präsentiert.

Wer das außergewöhnliche Konzert erleben möchte, sollte allerdings schnell handeln. Aufgrund begrenzter Zuhörerplätze gibt es nur noch wenige Karten. Diese können noch via Mail an „tickets@westfalen-winds.de“ für 8€ reserviert werden. Schüler, Studenten und Menschen mit Schwerbehinderung haben freien Eintritt, sollten aber auch eine Freikarte im Vorfeld reservieren. Eventuelle Restkarten wird es für 10€ an der Abendkasse geben.
Weitere Informationen zu Vorverkaufsstellen und Programm über www.westfalen-winds.de und www.facebook.com/westfalenwinds

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Die westfälische Bläserphilharmonie „Westfalen Winds“ ist ein überregionales sinfonisches Projektblasorchester der Höchststufe, gegr. 1996 im Sauerland, das sich vor allem aus ca. 70 professionellen und semi-professionellen Musikern der nordrhein-westfälischen Orchesterlandschaft zusammensetzt, um ein einzigartiges Orchesterkonzept mit Leben zu füllen und einen unverwechselbaren Klang auf Höchstniveau zu formen.

Seinen hohen künstlerischen Anspruch sieht der Klangkörper in der Entwicklung und Förderung der sinfonischen Bläsermusik, insbesondere durch erfolgreiche nationale und internationale Wettbewerbe (u. a. Gewinner des „Deutschen Bundesmusikfest“ in Friedrichshafen, Prädikat: „Hervorragend“) und Konzertreisen, wie jüngst 2017 nach Spanien oder Japan 2015. Interpretationen von Originalkompositionen, Initiierungen neuer Kompositionen oder Gastspiele hochkarätiger Solisten und Dirigenten formen das Orchester zu einem der führenden sinfonischen Blasorchester in NRW und darüber hinaus.

So fanden beispielsweise erfolgreiche Uraufführungen von Thiemo Kraas, Manfred Honetschläger und Prof. Frank Zabel statt und es konnten u. a. Stefan Dohr (Solohornist Berliner Philharmoniker), Falk Maertens (Solotrompeter Deutsches Symphonie-Orchester Berlin), Christian Lindberg (Posaunensolist, Komponist und Chefdirigent des Nordischen Kammerorchesters und des Swedish Wind Ensemble) und das Posaunenquartett der Berliner Philharmoniker (Prof. Olaf Ott, Prof. Christhard Gössling, Thomas Leyendecker und Jesper Busk Sørensen) als Gastsolisten begrüßt werden.

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