Steuern und Finanzen

 

Verantwortungsvolles Haushalten ist Zeichen für einen starken Staat. Der bundesweite Verein „Zukunft Deutschland“ hat es so in sein Programm geschrieben.
Wer heute handelt, hat Verantwortung für die nächsten Generationen. Der Staat kann nicht dauerhaft mehr ausgeben, wie er einnimmt. Ungezügelte Verschuldung lehnen wir ab.

 

Faire Besteuerung von Einkommen und Kapital beginnt damit, dass der Steuerpflichtige das Steuersystem versteht. Deshalb treten wir für ein einfaches, gerechtes und leistungsfreundliches Einkommensteuerrecht nach den Grundsätzen der Sozialen Marktwirtschaft ein, in dem alle Einkommensarten gleichmäßig besteuert werden. Menschen, die mehr haben müssen auch mehr zum Gemeinwesen beitragen als Menschen mit geringerem Einkommen. Gleichzeitig gilt aber: wer mehr leistet muss auch mehr zur Verfügung haben.

 

Die Anzahl an Ausnahmetatbeständen im Einkommensteuerrecht ist zu minimieren und wenn angebracht, durch Pauschalen und eine Anpassung des Grundfreibetrages zu ersetzen.

 

Steuererhöhungen durch inflationsbedingt steigende Einkommen („Kalte Progression“) sind durch eine Anpassung der Steuertarife an die Inflationsrate zu vermeiden. Unternehmen müssen ihre Steuer dort entrichten, wo der zu versteuernde Gewinn erwirtschaftet wird.

Dem Umschichten von Unternehmensgewinnen in Steueroasen ist entgegen zu treten. Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt. Sie schädigt die Gemeinschaft. Steuerhinterziehung, auch im europäischen Raum, muss konsequent verfolgt, Steuerschlupflöcher müssen auch innerhalb der EU wirksam geschlossen werden. Fairer Wettbewerb schließt auch Fairness in der Besteuerung ein.

 

Finanzmärkte dienen als Stabilisierung der Realwirtschaft und dürfen sich nicht verselbstständigen. Sie benötigen wirksame Regulierung. Für die Vernichtung von Werten durch riskante Kapitalmarkttransaktionen der Banken darf nicht die Allgemeinheit haften.

 

Europa braucht eine stabile Währung. Überschuldete Staaten müssen aus dem Euroraum ausscheiden. Stattdessen fließen Milliarden sinnlos in die Rettung maroder Länder und die Zentralbank flutet die Märkte mit frisch gedrucktem Geld. Der Stabilitäts- und Wachstumspakt ist die Geschäftsgrundlage der gemeinsamen Währung und muss strikt eingehalten werden. Die EU ist keine Schuldenunion, eine Vergemeinschaftung von Staatsschulden lehnen wir ab.

 

Das Absenken der Zinsen auf Nullniveau und schrankenlose Geldschöpfung sind nicht mit den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft zu vereinbaren. Anstrengung, Vorsorge und Sparen verlieren so ihren Wert, nachhaltiger Vermögensaufbau wird torpediert. Stattdessen kommt es zu Überschuldung und Investitionsblasen.

 

Negativzinsen schädigen die Sparer und gefährden Banken und Rentenversicherer. Private Altersvorsorge wird entwertet und vielen droht Armut und sozialer Abstieg im Alter. So schwächt die Europolitik die Wachstumskräfte in Europa. Wir brauchen aber Wirtschaftswachstum um den Sozialstaat Deutschland zu sichern.

Bargeld ist geprägte Freiheit. Deshalb treten wir für die Erhaltung des Bargeldes ein.

 

 www.zukunftdeutschland.net

 

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