Thomas Filor über weniger genehmigte Wohnungen in Berlin

In der Hauptstadt werden weniger Wohnungen genehmigt und das, obwohl dringend Wohnraum benötigt wird

 

Magdeburg, 20.04.2018. In Berlin wurden erstmals seit 2010 weniger Baugenehmigungen vergeben. Darauf macht der Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg aufmerksam und bezieht sich dabei auf aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts. Demnach genehmigten die Behörden im vergangenen Jahr zwar mehr Neubauwohnungen als im Vorjahr (+2,2 Prozent), aber weniger Wohnungen durch Umbau, beispielsweise ausgebaute Dächer oder Büroräume (-19,4 Prozent). Unterdessen bekamen 24.700 neue Wohnungen in Berlin eine Genehmigung – 1,2 Prozent weniger als im Vorjahr. „Viele Menschen wollen in die Hauptstadt ziehen, so dass manche Kieze bereits völlig überlastet sind und kaum Leerstand haben. Politik und Immobilienwirtschaft müssen sich dringend um mehr Neubau in Berlin bemühen“, betont Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. Die meisten genehmigten Wohnungen betreffen aktuell den Neubaubereich, insbesondere in den Bezirken Mitte, Treptow-Köpenick und Marzahn-Hellersdorf. Vergleicht man Berlin mit Brandenburg, wird der Unterschied laut Statistischem Bundesamt noch deutlicher: In Brandenburg haben die Genehmigungen beim Neubau in 2017 um mehr als 20 Prozent zugelegt. Schaut man sich die deutschlandweite Entwicklung an, wurden im Bundesdurchschnitt 7,3 Prozent weniger Wohnungen genehmigt – in Berlin 1,2 Prozent weniger. Laut Statistischen Bundesamt entstünden mehr als 90 Prozent in Mehrfamilienhäusern, also genau dort, wo bezahlbarer Wohnraum benötigt wird.

 

Des Weiteren macht die Förderbank KfW darauf aufmerksam, dass das bundesweite Problem vor allem in der praktischen Umsetzung liegt. „Wegen des seit Jahren anhaltenden Immobilienbooms stößt die Bauwirtschaft an ihre Grenzen. Daher sind Handwerker und Baufirmen komplett ausgelastet und suchen händeringend Fachkräfte“, so Thomas Filor weiter. „Der Senat sollte Genehmigungsverfahren beschleunigen. Außerdem müssen auch Menschen mit einem geringeren Einkommen die Möglichkeit haben, sich Wohnraum leisten zu können“, so Immobilienexperte Filor abschließend.

 

 

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