Kopfschmerzen? Sherlockschimmel ermittelt!

Schimmel kann überall lauern, es gibt ganz verschiedene Formen der Schimmelpilze. Diese verderben Lebensmittel und fallen ins Auge. Sie können aber auch ganz versteckt in einer Wand oder stillen Ecke wüten. Schimmel liebt feuchte, stehende und warme Luft. Mit den besser isolierenden Fenstern sind das Zustände, die bei falschem Lüften der Wohnung sehr schnell entstehen. Der Schimmel gibt viele Sporen und Giftstoffe an die Luft frei, die ständig eingeatmet werden. Diese sind sehr schädlich und können ganz verschiedene Erkrankungen wie Bronchitis begünstigen. Aber auch Kopfschmerzen können auf Schimmelsporen in der Luft zurückgehen oder durch diese intensiviert werden. Wenn es sich allerdings um einen versteckten Schimmel handelt, ist er für die Bewohner unsichtbar. Viele leben über Jahre in einer verschimmelten Wohnung und fragen sich, warum ihre Leiden nicht besser werden. Vielen hat bereits eine Bestellung bei Sherlockschimmel geholfen.
Das Angebot von Sherlockschimmel umfasst zwei Phasen. Es wird in Phase 1 ein Schimmel-Schnelltest bestellt. In diesem finden sich neben der Anleitung fünf Nährböden. Diese können also an fünf verschiedenen Stellen für zwei Stunden hingestellt werden. Dann werden die Behälter verschlossen. Die Schimmelsporen haben eine festgesetzte Zeitspanne zum Einwirken. Wenn sich kein oder nur ganz wenig Schimmel bildet, dann kann diese Ursache für die Kopfschmerzen und Migräne ausgeschlossen werden. Wenn es jedoch massiv anfängt zu wuchern, dann können bereits Informationen ausgewertet werden, um einen Rückschluss auf die Schimmelart und deren Gefährlichkeit zu gewinnen.
Wer es genauer haben möchte, der bucht die zweite Phase auf http://www.sherlockschimmel.de/ – die Laboranalyse. Es kann die Art vom Schimmel exakt bestimmt werden, um wirklich sicher zu sagen, welche gesundheitlichen Gefahren von dem Schimmel ausgehen. Zudem kann die Bekämpfung vom Schimmel gezielter erfolgen. Jede Form von Schimmel hat ihre Eigenschaften oder auch Orte und Situationen, wo sie auftritt. Wer den Schimmel exakt kennt, der hat bei der Schimmel-Sanierung mit Glück viel weniger Aufwand.
Wenn es um diese Schimmel-Sanierung geht, dann kann bei nassen Wänden im schlimmsten Fall bereits eine Kernsanierung vom Haus notwendig werden. In den allermeisten Situationen sind es jedoch nur kleinere Maßnahmen, die im besten Fall vom Bewohner ohne Kosten ausgeführt werden können. Wenn es z.B. ein versteckter Rohrbruch ist, der nur minimal Wasser abgibt, dann zahlt der Vermieter oder die Versicherung. Wer jedoch lange wartet, steht mit Pech unter Wasser. Wenn also Baumaßnahmen zur Schimmelbeseitigung notwendig sind, dann sind diese ohnehin unerlässlich, um die Bausubstanz zu erhalten. Wer es rechtzeitiger macht, hat geringe Schäden, da Schimmel mit der Zeit die Substanz zersetzt. Am wichtigsten bleibt jedoch, wenn man dank Sherlockschimmel seine Kopfschmerzen loswird.

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